BFV-Vorstandstreffs in allen zwölf Berliner Bezirken

Der Berliner Fußball-Verband möchte die Tradition der bisherigen „BFV-Stammtische“ fortführen und seinen Vereinen auch in Zukunft die Möglichkeit bieten, im Rahmen der nun geplanten „Vorstandstreffs“ mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren.

Der „Vorstandstreff“ soll dazu beitragen, den Austausch zwischen den Fußballvereinen und dem BFV zu intensivieren und zu optimieren. Der BFV wird daher u.a. mit Präsident Bernd Schultz und Geschäftsführer Kevin Langner anwesend sein.

Für die ca. 90-minütige Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu 2 Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) ein.

Der BFV würde sich freuen, wenn pro Vorstandstreff jeweils mindestens ein Repräsentant jedes Vereins des Bezirks anwesend ist.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Sascha Rentmeister

13. BFV-Vorstandstreff in Neukölln

Im Rahmen des 13. BFV-Vorstandstreffs tauschten sich Neuköllner Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball aus.

Am Montag, 27. Februar 2017 fand der mittlerweile 13. BFV-Vorstandstreff statt. Die Neuköllner Vereinsvertreter und BFV-Präsident Bernd Schultz sowie einige weitere Vertreter des Verbandes waren zu Gast im Vereinsheim des DJK Schwarz-Weiß Neukölln. Bei den BFV-Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der ehemaligen „BFV-Stammtische“. Sie sind zudem Teil des „Masterplans Amateurfußball“ mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen dem BFV und den Berliner Vereinen weiter zu intensivieren und zu verbessern.

Bezirksstadtrat und Sportamtsleiter vor Ort

Erstmals nahmen auf Einladung des BFV mit Jan-Christopher Rämer (Bezirksstadtrat) und Michael Klein (Sportamtsleiter) Vertreter des Bezirks- bzw. Sportamts an einem BFV-Vorstandstreff teil. Vor diesem Hintergrund nutzten die Teilnehmer erwartungsgemäß die „Gunst der Stunde“, ihre vereinsspezifischen Themen, insbesondere zur Infrastruktur, anzusprechen und diese in der großen Runde zu besprechen und zu diskutieren. So entwickelte sich ein offener Austausch, aus dem hoffentlich alle Beteiligten ein Stück weit zufriedener und auch gewissermaßen gestärkt hervorgehen. Zumindest sollte das direkte Gespräch zum besseren gegenseitigen Verständnis beigetragen haben.

Nach einer kurzen Pause und ein paar Worten der BFV-Vertreter über die einzelnen Themen und Aspekte des BFV-Masterplans diskutierten die Anwesenden über die verschiedensten Themen des Berliner Amateurfußballs, unter anderem:

  •   Kommunikation zwischen BFV und den Vereinen
  •   DFBnet-Module
  •   Finanzen
  •   Vereinsberatung
  •   Vereinsdialoge
  •   BFV-Rechtsorgane

Kurzes Resümee des Gastgebers

Jürgen Martens, 1. Vorsitzender des gastgebenden DJK Schwarz-Weiß Neukölln resümierte die Veranstaltung im Nachgang wie folgt:

„Wir haben uns sehr gefreut den BFV-Vorstandstreff bei uns ausrichten zu dürfen. Leider haben nicht alle Vertreter/innen der Neuköllner Vereine diesen Termin wahrgenommen. Neben den zahlreichen Vertretern des BFV konnten wir auch unseren Bezirksstadtrat (Herr Rämer) und Sportamtsleiter (Herr Klein) begrüßen. So konnten im ersten Teil des Abends die Angelegenheiten besprochen werden, die im Verantwortungsbereich des Bezirks liegen. Hierzu gehörten die aktuellen Zustandsmeldungen der Sportplätze im Bezirk und die terminlichen Probleme beim Bau von Kunstrasenplätzen. Auch die Naturrasenplatz-Überarbeitung und kurzfristige Nutzungsfreigabe durch das Grünflächenamt wurde besprochen und eingefordert.“

Der BFV bedankt sich bei DJK Schwarz-Weiß Neukölln für die Gastfreundlichkeit und die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Verpflegung.

Informationen zu den BFV-Vorstandstreffs

Der Berliner Fußball-Verband möchte seinen Vereinen auch weiterhin die Möglichkeit bieten, im Rahmen der BFV-Vorstandstreffs mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren. Für die Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu 2 Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) im jeweiligen Berliner Bezirk ein.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Sascha Rentmeister.

12. BFV-Vorstandstreff in Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Rahmen des 12. BFV-Vorstandstreffs am 24. Oktober 2016 tauschten sich die Charlottenburg-Wilmersdorfer Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Amateurfußball aus.

Im Sportcasino des BSV 1892 versammelten sich Vereinsvertreter/innen von insgesamt acht Vereinen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, um untereinander aber auch mit den sechs anwesenden BFV-Vertretern über die verschiedensten Themen zu diskutieren. Nach der offiziellen Begrüßung durch den BFV-Präsident Bernd Schultz sowie einem kurzen Info-Block von Michael Lameli über die Entwicklung und die einzelnen Themen und Projekte des BFV-Masterplans, begann ein rund zweistündiger Abend des Austauschs und der Kommunikation.

Von technischen Themen bis zu sozialen Projekten

Dabei führte Michael Lameli jeweils kurz thematisch in die Themenblöcke (Kommunikation, Spielbetrieb, Vereinsservice, Qualifizierung, Ehrenamt, Soziales etc.) ein. Auf dieser Grundlage entwickelten sich rege Gespräche und Debatten, beispielsweise zur Gewinnung von Ehrenamtlichen, zu den DFBnet-Modulen, zur Kommunikation mit dem Sportamt oder auch zu den vorgenommenen Veränderungen im Spielbetrieb. Lyés Bouziane (BFV-Präsidialmitglied für Fußballentwicklung) berichtete zudem unter anderem über Projekte zur Unterstützung und Förderung von Vereinen, die in der Flüchtlingsarbeit tätig sind. Und Gerd Liesegang (BFV-Vizepräsident für Qualifizierung & Soziales) warb für die vielen vom BFV auch dezentral angebotenen Kurzschulungen und für das Projekt „Kleine Helden“, bei dem der BFV in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Kleine Helden Deutschland“ allen interessierten Vereinen die Möglichkeit bietet, ein für sie kostenfreies, 90-minütiges Sondertraining zur Stärkung des Selbstbewusstseins von jungen Fußballer/innen zu buchen. Die Kinder sollten dabei zwischen 9 und 11 Jahren sein (C- bis E-Jugend) und die Gruppengröße etwa 15 Kinder betragen. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Der BFV bedankt sich bei allen Anwesenden für die engagierte und konstruktive Teilnahme und beim BSV 1892 für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die hervorragende Verpflegung der Teilnehmer/innen.

BFV-Vorstandstreffs werden auch in den Jahren 2017-2019 fortgeführt

Der Berliner Fußball-Verband möchte die „BFV-Vorstandstreffs“ auch in den Jahren 2017-2019 (im Rahmen des neuen DFB-/BFV-Masterplans) fortführen und seinen Vereinen somit weiterhin die Möglichkeit bieten, mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren. Die Vorstandstreffs sollen dabei in erster Linie der Verbesserung der Kommunikation zwischen dem BFV und den Berliner Vereinen dienen. Für die Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu 2 Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) im jeweiligen Berliner Bezirk ein.

Seit September 2014 hat in jedem Berliner Bezirk jeweils ein BFV-Vorstandstreff stattgefunden. Der nächste und damit 13. BFV-Vorstandstreff findet voraussichtlich am Montag, 27. Februar 2017 - dann zum zweiten Mal - im Bezirk Neukölln statt. 

11. BFV-Vorstandstreff in Reinickendorf

Die Vertreter der Amateurfußballvereine im Bezirk Reinickendorf trafen sich am Montag, 19. September 2016, um sich mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball auszutauschen.

Bei den Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der bisherigen BFV-Stammtische. Als Teil des BFV-Masterplans sollen sie in erster Linie die Kommunikation zwischen dem BFV und den über 400 Berliner Vereinen weiter intensivieren. Nach der üblichen Vorstellungsrunde ergriffen BFV-Präsident Bernd Schultz und Holger Seidel (1. Vorsitzender des Wittenauer SC Concordia) in den Räumlichkeiten des Vereins das Wort, um die anwesenden Vereinsvertreter herzlich zu begrüßen.

Vereinsjubiläen und neuer Masterplan 2017-2019

Bernd Schultz führte vor Beginn des offenen Austausches im Namen des DFB und des Berliner Fußball-Verbandes die Ehrung der beiden Reinickendorfer Vereine „Füchse Berlin Reinickendorf BTSV von 1891“ und „VfB Hermsdorf“ durch. Während die Füchse in diesem Jahr ihr 125-jähriges Vereinsjubiläum (Gesamtverein) feiern, kann die Fußballabteilung des VfB Hermsdorf mittlerweile auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken.

Anschließend stellte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in einem kurzen Info-Block die Entwicklung und die Grundzüge des bisherigen (2014-2016) und des für die Jahre 2017-2019 kommenden neuen DFB- bzw. BFV-Masterplans vor und legte somit die Basis für den weiteren Verlauf des Abends.

Offener Meinungsaustausch zwischen Vereinen und Verband

Im Rahmen der dann etwa zweistündigen Gesprächsrunde wurden neben den Handlungsfeldern und Inhalten des Masterplans auch aktuelle Fragestellungen der Vereine besprochen. Die Teilnehmer diskutierten unter anderem über den Umgang und Probleme mit den DFBnet-Modulen wie „Spielbericht Online“ oder „Pass Online“. Auch die in den vergangenen Jahren vorgenommenen Veränderungen des Spielbetriebs (Wiederholtes Ein- und Auswechseln und Erhöhung der möglichen Spielerwechsel in bestimmten Spielklassen, Einführung 7er Herren und 7er Senioren Ü 32, Einführung Seniorinnen Ü 35, Zweitspielrecht für Studenten und Berufspendler, Wettbewerbsbezogene Sperren, Einführung der Sperre nach der fünften Gelben Karte, Einführung des LBF-Prinzips für Schiedsrichter usw.) wurden umfassend beleuchtet und besprochen. Abschließend erörterte man gemeinsam das Für und Wider einer möglichen Einführung einer Trainerlizenzpflicht in der obersten Berliner Spielklasse, bevor man den Abend entspannt ausklingen ließ.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Concordia Wittenau für die Ausrichtung des Vorstandstreffs und für die hervorragende Verpflegung der Teilnehmer.

Nächster Vorstandstreff in Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Berliner Fußball-Verband möchte die Tradition der bisherigen „BFV-Stammtische“ fortführen und seinen Vereinen auch zukünftig die Möglichkeit bieten, im Rahmen der neu bezeichneten „Vorstandstreffs“ mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren. Für die Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu zwei Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) im jeweiligen Berliner Bezirk ein. Der nächste BFV-Vorstandstreff findet am 24. Oktober 2016 im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf statt.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan.

10. BFV-Vorstandstreff in Tempelhof-Schöneberg

Die Vertreter der Amateurfußballvereine im Bezirk Tempelhof-Schöneberg trafen sich am Montag, 22. Februar 2016 in den Räumlichkeiten des FC Internationale, um sich im Rahmen des 10. BFV-Vorstandstreffs mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Fußball in Berlin auszutauschen.

Nächster Vorstandstreff in Reinickendorf

Der Berliner Fußball-Verband möchte die Tradition der bisherigen „BFV-Stammtische“ fortführen und seinen Vereinen auch zukünftig die Möglichkeit bieten, im Rahmen der neu bezeichneten „Vorstandstreffs“ mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren. Für die Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu zwei Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) im jeweiligen Berliner Bezirk ein. Der nächste BFV-Vorstandstreff findet im Herbst 2016 im Bezirk Reinickendorf statt.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan.

9. BFV-Vorstandstreff in Berlin-Mitte

Die Vertreter der Amateurfußballvereine im Bezirk trafen sich am Montag, den 25. Januar 2016, in den Räumlichkeiten der SpVgg Tiergarten, um sich mit den Verantwortlichen des Berliner Fußball-Verbands über aktuelle Themen rund um den Fußball in Berlin auszutauschen.

Bei den Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der bisherigen „BFV-Stammtische“. Als Teil des Masterplans sollen sie in erster Linie die Kommunikation zwischen dem Berliner Fußball-Verband und den vielen Berliner Fußballvereinen weiter intensivieren. Im Rahmen des 9. BFV-Vorstandstreffs kamen am die Vereinsvertreter aus Berlin-Mitte und BFV-Verantwortliche in den Räumlichkeiten der SpVgg Tiergarten zusammen. Nach der Vorstellungsrunde ergriff BFV-Präsident Bernd Schultz das Wort, um die zahlreich erschienen Vereinsvertreter herzlich zu begrüßen. Anschließend stellte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in einem kurzen Info-Block die Entwicklung und die Grundzüge des Masterplans vor und legte somit die Basis für den folgenden Informationsaustausch.

Amateurfußballthemen und Besuch von Martin Meyer

In der rund zweistündigen Veranstaltung tauschte man sich zu den verschiedensten Themen des Berliner Amateurfußballs aus (u.a. Sportstättensituation, Kommunikation zwischen allen Beteiligten, Veränderungen im Spielbetrieb, DFBnet-Module). Neben Bernd Schultz, Bernhard Wölfl, Michael Lameli, Sascha Rentmeister und den Vereinsvertreter/innen von insgesamt sieben Vereinen, war erstmalig auch der neue DFB-Mobil- und Kurzschulungs-Koordinator des BFV, Martin Meyer, vor Ort. Er berichtete im Zuge des Meinungsaustauschs zum Themenkomplex Vereinsservice unter anderem über den „wandelnden Materialschrank“ (DFB-Mobil) und die vielfältigen, auch vermehrt dezentralen Qualifizierungsangebote des Verbandes. Dazu zählen beispielsweise die zahlreichen Kurzschulungsmodule mit fußballspezifischen aber auch überfachlichen Themen, die einerseits den „Horizont erweitern“, wie Martin Meyer sagt, und andererseits einen idealen Einstieg in das Ausbildungssystem bis hin zur Fußball-Lehrer-Ausbildung des DFB bieten.

Das Für und Wider technischer Neuerungen

Als wichtiges und kontrovers diskutiertes Thema haben sich im Laufe des Abends die Vor- und Nachteile der technischen Neuerungen (DFBnet-Module, Fussball.de) herausgestellt. Während sich die Anwesenden grundsätzlich sehr zufrieden mit den Entwicklungen und den zur Verfügung gestellten Modulen zeigten, gibt es hier und da sicherlich noch Optimierungsmöglichkeiten. Dabei wurde in den Gesprächen deutlich, dass häufig nicht die Technik an sich sondern vielmehr die Kommunikation und der Umgang damit entscheidend für die Zufriedenheit aller Beteiligten sein kann. So konnte insbesondere Bernhard Wölfl in dem ein oder anderen aktuellen „Fall“, die die Vereinsvertreter/innen in das Gespräch einbrachten, für Aufklärung sorgen. Der BFV bedankt sich bei der SpVgg Tiergarten für die Gastfreundlichkeit, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die hervorragende Verpflegung der Teilnehmer.

Nächster Vorstandstreff in Tempelhof-Schöneberg

Der Berliner Fußball-Verband möchte die Tradition der bisherigen „BFV-Stammtische“ fortführen und seinen Vereinen auch zukünftig die Möglichkeit bieten, im Rahmen der neu bezeichneten „Vorstandstreffs“ mit den Verbandsverantwortlichen über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball zu diskutieren. Für die Gesprächsrunde lädt der BFV bis zu zwei Vertreter pro Verein (z.B. Vorsitzender, Geschäftsführer, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister) im jeweiligen Berliner Bezirk ein.

Der nächste BFV-Vorstandstreff findet am 22. Februar 2016 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg statt.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan.

8. BFV-Vorstandstreff in Friedrichshain-Kreuzberg

Vertreter der Berliner Fußballvereine im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg trafen sich am 23. November 2015, um sich im Rahmen des 8. BFV-Vorstandstreffs mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Fußball in Berlin auszutauschen.

Bei den Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der bisherigen BFV-Stammtische. Als Teil des BFV-Masterplans sollen sie in erster Linie die Kommunikation zwischen dem BFV und den vielen Berliner Fußballvereinen weiter intensivieren. Nach der Vorstellungsrunde ergriff BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang das Wort, um die zahlreich erschienen Vereinsvertreter in den Räumlichkeiten des FSV Berolina Stralau herzlich zu begrüßen. Anschließend stellte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in einem kurzen Info-Block die Entwicklung sowie die Grundzüge des Masterplans vor und legte somit die Basis für den avisierten Informationsaustausch.

Guter Besuch und breiter Themenaustausch

Im weiteren Verlauf des Vorstandstreffs, an dem erfreulicherweise zehn Vereine mit insgesamt 18 Vertretern teilnahmen, tauschte man sich zum Teil durchaus kontrovers zu den verschiedensten Themen des Berliner Amateurfußballs (u.a. Amateurfußballkampagne, Fussball.de, Entwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs, Futsal, Junior Coach, Kurzschulungen, Kinder- und Jugendführerschein, DFBnet-Module) aus. Sehr positiv wurden dabei die vorgenommenen Veränderungen und Flexibilisierungen im Spielbetrieb bewertet. Die Vereinsvertreter von Anadoluspor Berlin zeigten sich beispielsweise über die aktuell testweise eingeführte Spielklasse für A-Juniorinnen sehr erfreut. Dies erleichtere vielen Fußballerinnen den Übergang von den B-Juniorinnen zu den Frauen.

Positive Resonanz auf die vermehrt dezentralen Qualifizierungsangebote

Im Rahmen des Meinungsaustauschs zum Themenkomplex Vereinsservice berichtete Gerd Liesegang offenkundig zur Freude der Vereinsvertreter, dass der BFV nun vermehrt dezentrale Qualifizierungsangebote entwickelt. So sende man zum Beispiel im Rahmen von Kurzschulungen verstärkt Referenten in die Berliner Vereine, um vor Ort individuelle Hilfestellungen zu geben und die Qualifizierung der vielen Trainerinnen und Trainer zu erleichtern. Die dezentralen Kurzschulungen umfassen alle Altersklassen und vielfältige Themengebiete – vom Spielbetrieb der Kleinsten bis hin zur Mannschaftsführung und Training mit A-Junioren. Die Kosten belaufen sich, unabhängig von der Teilnehmerzahl, auf 60 Euro. Dafür erhalten alle Teilnehmer/innen umfassende Lernmaterialien sowie wertvolle Erfahrung in den Praxisteilen, bei denen sie je nach gewähltem Thema aktiv als Spieler/in oder Trainer/in eingebunden werden.

Der BFV bedankt sich bei Berolina Stralau für die Gastfreundlichkeit, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die hervorragende Verpflegung der Teilnehmer.

7. BFV-Vorstandstreff in Marzahn-Hellersdorf

17 Vereinsvertreter aus neun Marzahn-Hellersdorfer Vereinen nahmen am 5. Oktober 2015 am siebten BFV-Vorstandstreff beim 1. FC Marzahn teil, der sich wie gewohnt den aktuellen Themen des Berliner Amateurfußballs widmete.

Nach einem kleinen Imbiss und der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeber und BFV-Präsident Bernd Schultz sowie einem kurzen Info-Block von Michael Lameli über die einzelnen Themen und Projekte des BFV-Masterplans, begann ein sicherlich für alle Parteien interessanter, gut zweistündiger Gesprächsabend zu den verschiedensten Themen, unter anderem: Kommunikation zwischen Vereinen und Verband, Entwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs, DFBnet-Module, Schiedsrichterwesen.

Sportanlagenproblematik zieht sich wie ein roter Faden durch die Vorstandstreffs

Darüber hinaus wurde auch in Marzahn-Hellersdorf einmal mehr deutlich, dass viele Berliner Sportanlagen verbesserungs- und vor allem sanierungsbedürftig sind. Viele Vereinsvertreter beklagten sich zum Beispiel über immer wieder aufgeschobene Reparaturen und Probleme bei den sogenannten „Schlüsselverträgen“ zwischen Verein und Bezirksamt. Allerdings gab es seitens der Vereine auch Positives zu berichten. So zeigten sich die Vereinsvertreter über die vielen technischen Neuerungen der vergangenen Monate und Jahre (z.B. „Pass Online“ und „Spielbericht Online“) sehr erfreut. Es wurde sich sogar für gewisse Erweiterungen (z.B. Online-Anmeldung von passiven Vereinsmitgliedern) ausgesprochen.

Gemeinsame Problemlösungsdiskussion zur Spielplanung

Als weiteres wichtiges Thema stellte sich die Spielplanung heraus. Ein Verein kritisierte beispielsweise, dass in der laufenden Saison alle Pokalspieltage an Wochentagen angesetzt wurden. Nach einer längeren, teils konträren Diskussion dazu stellte man jedoch gemeinsam fest, dass es insbesondere auf Grund der (von den Vereinen befürwortete) Regelung in § 13 Ziffer 2 der BFV-Jugendordnung („Die Ansetzungen zu Pflichtspielen beginnen am zweiten Wochenende nach den Sommerferien. In den Schulferien werden keine Pflichtspiele angesetzt.“) keine andere Lösung gab, da bei der Spielplanung nur sehr wenige Wochenenden als Spieltage zur Verfügung standen. Eine ähnliche Situation werde sich wegen der noch späteren Sommerferien voraussichtlich auch in der kommenden Saison ergeben.

Der BFV bedankt sich bei allen anwesenden Vereinsvertretern und vor allem beim 1. FC Marzahn für die Bereitstellung des Vereinsheims und die hervorragende Verpflegung der Teilnehmer.

6. BFV-Vorstandstreff im Bezirk Lichtenberg

Im Rahmen des sechsten BFV-Vorstandstreffs am 21. September 2015 tauschten sich die Lichtenberger Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Amateurfußball aus.

Während sich am Montagabend im Vereinsheim des SV Sparta Lichtenberg 15 Vereinsvertreter von insgesamt neun Lichtenberger Vereinen versammelten, war der BFV unter anderem mit Bernd Schultz, Gerd Liesegang und Bernhard Wölfl vor Ort. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Gastgeber Werner Natalis (Präsident des SV Sparta) und BFV-Präsident Bernd Schultz sowie einem kurzen Info-Block von Sascha Rentmeister über die Entwicklung und die einzelnen Themen und Projekte des BFV-Masterplans, begann ein etwa zweistündiger, aber durchaus kurzweiliger Diskussionsabend.

Rege Gesprächsrunde zu einem breiten Themenspektrum

Dabei standen unter anderem die teils verschiedenen Erfahrungen mit den - im Zuge des Masterplans - durchgeführten Veränderungen und Flexibilisierungen des Spielbetriebs im Mittelpunkt. Aber auch viele weitere Themen und aktuelle Fragestellungen der Vereine wurden in dem angeregten und thematisch sehr vielfältigen Meinungsaustausch angeschnitten und teils ausführlich diskutiert und besprochen (z.B. Gewinnung von Schiedsrichtern, Pass- und Meldewesen, DFBnet-Module, Spielplanung, Flüchtlingsthematik).

Als weiteres sehr wichtiges und zudem aktuell problembehaftetes Thema stellte sich die Umstellung der Hallenwettbewerbe auf Futsal heraus. So beklagten die Lichtenberger Vereine beispielsweise fehlende Hallenzeiten, wenn es um die Anmeldung von interessierten Futsalmannschaften geht. Darüber hinaus würde das zuständige Sportamt die „Futsal-Bewegung“ ausdrücklich nicht befürworten. Diesbezüglich bot sich Bernd Schultz an, das Gespräch zu suchen und die Vereine aktiv dabei zu unterstützen.

Der BFV bedankt sich bei Werner Natalis und dem SV Sparta Lichtenberg für die Bereitstellung des Vereinsheims und für die Verpflegung der Teilnehmer.

5. BFV-Vorstandstreff in Treptow-Köpenick

Beim BFV-Vorstandstreff am 3. Juni 2015 im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick tauschten sich die Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Amateurfußball aus.

Im Rahmen des bereits 5. BFV-Vorstandstreffs trafen sich Vertreter verschiedener Fußballvereine aus Treptow-Köpenick mit den Vertretern des BFV (darunter Präsident Bernd Schultz, Geschäftsführer Michael Lameli und Vizepräsident Gerd Liesegang) in den Räumlichkeiten der VSG Altglienicke. Die Vorstandstreffs sind Teil des BFV-Masterplans 2013-2016 und sollen der Verbesserung der Kommunikation zwischen dem BFV und den Berliner Vereinen dienen.

In dem sehr lebhaften Austausch mit insgesamt 16 anwesenden Vereinsvertretern wurden - nach einer kleinen kulinarischen Stärkung zu Beginn - in erster Linie aktuelle Fragestellungen der Vereine besprochen und diskutiert. Nach der offiziellen Begrüßung durch Bernd Schultz und einem kurzen Info-Block von Michael Lameli über die Entwicklung und die einzelnen Themen und Aspekte des BFV-Masterplans, diskutierten die Teilnehmer unter anderem über die bereits durchgeführten oder noch geplanten Veränderungen und Flexibilisierungen des Spielbetriebs. Auch die verschiedenen Qualifizierungsangebote des BFV und einzelne vereinsspezifische Probleme und Herausforderungen, zum Beispiel in Bezug auf die Bereitstellung und Nutzung von Sportanlagen (Kapazitätsprobleme, fehlende Räumlichkeiten, Lärmproblematik etc.) wurden ausführlich erörtert und besprochen. Dabei beklagten nahezu alle Anwesenden die häufig fehlende Lobby in der Politik.

Darüber hinaus warteten die Vereinsvertreter mit einigen interessanten Verbesserungsideen auf, beispielsweise im Hinblick auf die Aufwertung des Berliner Pokalendspiels oder aber auch in Bezug auf die Ligeneinteilungen in den verschiedenen Altersklassen. Im Zuge dessen verwies BFV-Präsident Bernd Schultz darauf, dass es für Vereine jederzeit möglich ist, Ideen in Form von schriftlichen Anträgen in den halbjährlich stattfindenden BFV-Beirat einzubringen. Dies sei jedoch leider nur sehr selten der Fall.

Der BFV bedankt sich bei der gastgebenden VSG Altglienicke für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und für die ausgezeichnete Verpflegung.

BFV-Vorstandstreff im Bezirk Spandau

Die Vertreter der Berliner Fußballvereine im Bezirk Spandau trafen sich am Montag, 13. April 2015 in den Räumlichkeiten des SC Staaken, um sich im Rahmen des 4. BFV-Vorstandstreffs mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Fußball in Berlin auszutauschen.

Bei den Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der bisherigen BFV-Stammtische. Als Teil des BFV-Masterplans sollen sie in erster Linie die Kommunikation zwischen dem BFV und den über 400 Berliner Vereinen weiter intensivieren. Nach der üblichen Vorstellungsrunde ergriffen BFV-Präsident Bernd Schultz und Claus-Dieter Krebs (1. Vorsitzender des SC Staaken) das Wort, um die anwesenden Vereinsvertreter aus den Spandauer Vereinen herzlich zu begrüßen. Anschließend stellte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in einem kurzen Info-Block die Entwicklung und die Grundzüge des BFV-Masterplans vor und legte somit die Basis für den avisierten Informationsaustausch sowohl zwischen den Vereinen und BFV als auch unter den Vereinen.

SC Staaken legt Vereinen die BFV-Vereinsdialoge ans Herz

Eingangs nutzte Claus-Dieter Krebs die Chance, sich einerseits beim BFV für den im November 2014 durchgeführten Vereinsdialog zu bedanken und andererseits dafür zu werben. Dabei konnte er berichten, dass man die BFV-Vertreter im Rahmen des Dialogs darauf hinwies, dass das Abrechnungssystem optimierungswürdig sei und man dazu auch gleich konkrete Ideen und Änderungswünsche geäußert habe. Mittlerweile sei das Abrechnungssystem seitens des BFV deutlich verbessert worden, so dass der gemeinsame Austausch aus seiner Sicht tatsächlich Früchte trägt und einen echten Mehrwert liefert. Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

Positives Feedback auf die Entwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs

Im weiteren Verlauf des Vorstandstreffs tauschten sich die Beteiligten zu den verschiedensten Themen des Berliner Amateurfußballs (u.a. DFB-Mobil, Veränderungen des Spielbetriebs, Junior Coach, Kurzschulungen, Kinder- und Jugendführerschein, DFBnet-Module) aus. Insbesondere die bisher umgesetzten und die darüber hinaus geplanten Anpassungen im Spielbetrieb wurden dabei von den Vereinsvertretern sehr positiv bewertet. Ümit Gündüz vom SFC Veritas zeigte sich zum Beispiel begeistert („fantastisch“) von der zur aktuellen Saison eingeführten Möglichkeit, einzelne Spieler wiederholt Ein- und Auswechseln zu können. Er sei zwar zunächst zugegebenermaßen sehr skeptisch gewesen, mittlerweile sei dies für ihn jedoch ein absolutes Erfolgsmodell. Legt man das abgefragte Feedback der Vereine an diesem Abend zugrunde, könnte man dies auch durchaus von den BFV-Vorstandstreffs behaupten.

Der BFV bedankt sich beim SC Staaken für die Gastfreundlichkeit, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und für die wie schon beim Vereinsdialog hervorragende Bewirtung.

Angeregter Austausch beim 3. BFV-Vorstandstreff in Pankow

Die Vertreter der Berliner Fußballvereine im Bezirk Pankow trafen sich am Montag, 16. Februar 2015 in den hervorragenden Räumlichkeiten des SV Empor Berlin, um sich im Rahmen des 3. BFV-Vorstandstreffs mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Fußball in Berlin auszutauschen.

Bei den Vorstandstreffs handelt es sich um die Fortsetzung der bisherigen BFV-Stammtische. Als Teil des BFV-Masterplans sollen sie in erster Linie die Kommunikation zwischen dem BFV und den über 400 Berliner Vereinen weiter intensivieren. Nach der üblichen Vorstellungsrunde ergriff BFV-Präsident Bernd Schultz das Wort, um zunächst dem SV Empor als Gastgeber zu danken und natürlich auch, um die insgesamt 15 anwesenden Vereinsvertreter aus den umliegenden Vereinen herzlich zu begrüßen. Anschließend stellte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in einem kurzen Info-Block die Entwicklung und die Grundzüge des BFV-Masterplans vor und läutete somit den inhaltlichen Teil des Abends ein.

Inklusionsförderung, Mädchenfußball und vieles mehr

Den Einstieg in den dann rund 90-minütigen Meinungsaustausch bildete die Sammlung von Themenvorschlägen und Herausforderungen, die die Pankower Vereine derzeit bewegen. Daraus entstand letztlich eine sehr abwechslungsreiche, spannende und vor allem konstruktive Gesprächsatmosphäre, in der die vielfältigsten Themen zur Sprache kamen. So spielte beispielsweise die Inklusionsförderung eine ebenso große Rolle wie klassische Spielbetriebsthemen (z.B. Mädchenfußball oder bereits durchgeführte oder noch geplante Veränderungen und Flexibilisierungen) oder die Vorzüge und Anlaufschwierigkeiten im Zuge des Relaunchs des neuen Amateurfußballportals „Fussball.de“. Dabei standen sich teils auch die Vereinsvertreter untereinander mit wichtigem Rat und Tat zur Seite.

Neubau und Sanierung von Sportanlagen auch in Pankow ein großes Thema

Darüber hinaus diskutierte man über einzelne bezirksspezifische Probleme und Herausforderungen, zum Beispiel in Bezug auf den Neubau und die Sanierung von Sportanlagen (Stichwort Kapazitätsprobleme). Auch über den Umgang mit der voranschreitenden Mediatisierung (DFBnet-Module, neue Apps etc.) tauschten sich die Beteiligten angeregt aus. Zu guter Letzt standen einige tagesaktuelle Ereignisse im Mittelpunkt, so zum Beispiel die Olympiabewerbung der Stadt Berlin, bevor dann der gemütliche Teil der Veranstaltung eingeläutet wurde.

Der BFV bedankt sich beim SV Empor für die Gastfreundlichkeit, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und für die ausgezeichnete Verpflegung.

Lebhafte Gesprächsrunde beim BFV-Vorstandstreff in Steglitz-Zehlendorf

Beim 2. BFV-Vorstandstreff im Bezirk Steglitz-Zehlendorf tauschten sich die Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball aus.

Im Rahmen des 2. BFV-Vorstandstreffs trafen sich Vertreter verschiedener Fußballvereine aus Steglitz-Zehlendorf mit BFV-Präsident Bernd Schultz und BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in den Räumlichkeiten des SSC Südwest. Die Vorstandstreffs werden als Fortsetzung der BFV-Stammtische initiiert und sind Teil des BFV-Masterplans mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen BFV und Vereinen weiter zu intensivieren.

Der SFC Stern 1900 empfiehlt die Teilnahme am BFV-Vereinsdialog

In der abwechslungsreichen und lebhaften Gesprächsrunde wurden aktuelle Fragestellungen der Vereine besprochen und diskutiert. Nach einem kurzen Info-Block von Michael Lameli über die Entwicklung und einzelne Themen und Aspekte des BFV-Masterplans berichtete Bernd Fiedler (SFC Stern 1900) über den kürzlich durchgeführten BFV-Vereinsdialog und zog dabei insgesamt ein sehr positives Fazit. Anschließend diskutierten die Teilnehmer unter anderem über entstandene Probleme bei der im Sommer durchgeführten Umstellung (Relaunch) des neuen Amateurfußball-Portals „Fussball.de“ und über die im Zuge des BFV-Masterplans bereits durchgeführten oder noch geplanten Veränderungen im Spielbetrieb.

Bereitstellung und Nutzung von Sportanlagen ein Schwerpunktthema

Darüber hinaus wurden einzelne bezirksspezifische Probleme und Herausforderungen zum Beispiel in Bezug auf die Bereitstellung und Nutzung von Sportanlagen (Stichwort Kapazitätsprobleme) besprochen. Auch zum Umgang mit den DFBnet-Modulen wie „Spielbericht Online“ oder „Pass Online“ tauschten sich die Beteiligten angeregt aus. Zu guter Letzt plauderte man über tagesaktuelle Ereignisse, die von den einzelnen Vereinsvertretern eingebracht wurden, bevor dann der gemütliche Teil der Veranstaltung eingeläutet wurde.

Der BFV bedankt sich beim SSC Südwest für die Gastfreundlichkeit, die Bereitstellung der Räumlichkeiten und für die ausgezeichnete Verpflegung.

Vielfältiger Gedankenaustausch beim 1. BFV-Vorstandstreff in Neukölln

Beim 1. BFV-Vorstandstreff in Neukölln tauschten sich Neuköllner Vereinsvertreter mit den Verantwortlichen des BFV über aktuelle Themen rund um den Berliner Fußball aus.

Im Rahmen des 1. BFV-Vorstandstreffs trafen sich am gestrigen Montag Vertreter verschiedener Neuköllner Fußballvereine mit BFV-Präsident Bernd Schultz und BFV-Geschäftsführer Michael Lameli in den Räumlichkeiten des SV Tasmania Berlin. Die Vorstandstreffs werden als Fortsetzung der BFV-Stammtische initiiert und sind Teil des BFV-Masterplans mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen BFV und Vereine weiter zu intensivieren.

Breite, abwechslungsreiche Themenpalette

In der rund 90-minütigen Gesprächsrunde wurden aktuelle, wichtige Fragestellungen der Vereine besprochen. Nach einem kurzen Info-Block über die Entwicklung und einzelne Themen und Aspekte des BFV-Masterplans diskutierten die Teilnehmer unter anderem über Umgang und Probleme mit den DFBnet-Modulen wie „Spielbericht Online“ oder „Pass Online“. Zudem wurde über die Ausgestaltung der vom BFV veröffentlichten Amtlichen Mitteilungen gesprochen und die Zusammenarbeit mit dem Sportamt reflektiert. Bei dem Wunsch eines Vereinsvertreters, die Aktivierung von Schiedsrichtern zu vereinfachen, bot sich die Gelegenheit, die neu vom BFV ins Leben gerufene Schiedsrichterkampagne zur Gewinnung neuer Schiedsrichter vorzustellen und das ebenfalls in dieser Saison neue LBF-Prinzip zu erläutern. Weiterhin konnte die Frage der offiziellen Ausweise, die zu einem kostenlosen Eintritt auf den Berliner Sportplätzen berechtigen (Schiedsrichter- sowie BFV-Mitarbeiter- und BFV-Presseausweise), geklärt werden. Zu guter Letzt besprach man grundsätzliche Themen wie mangelnde Platzkapazitäten oder Probleme bei der Findung neuer Trainer und Betreuer, bevor man den Abend in lockeren Einzelgesprächen ausklingen ließ.

Positives Fazit des Gastgebers

Detlef Wilde, 1. Vorsitzender des SV Tasmania und Gastgeber des 1. Vorstandstreffs äußerte sich wie folgt über die Veranstaltung: 
„Die erforderlichen Ausführungen über den BFV-Masterplan, der schon oft thematisiert wurde, haben gezeigt, dass Informationen in den Vereinen nicht immer richtig wahrgenommen werden. Es war schade, dass insgesamt von über zwanzig nur acht Neuköllner Vereine die Möglichkeit genutzt haben, den BFV-Verantwortlichen (Präsident und Geschäftsführer) ihre Gedanken und Probleme einmal direkt mitzuteilen. Auch wenn nicht alle Anregungen, die von den Vorsitzenden geäußert wurden, vom BFV umsetzbar sein werden, ist es doch wichtig, nicht nur auf dem Sportplatz bzw. im Verein gegen den BFV "zu motzen", sondern die Chance zu nutzen, auch bestimmte eigene Gedanken in dieser Diskussionsrunde auf den Prüfstand stellen zu lassen. Nur im direkten Dialog können Veränderungen angeregt und dann später in den Gremien auch umgesetzt werden! Ich wünsche dem BFV mit der Idee, direkt in die Bezirke zu gehen, auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg!“

Der BFV bedankt sich beim SV Tasmania für die Gastfreundlichkeit und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.