Der BFV lädt zum Vereinsdialog - melden Sie sich jetzt dafür an

Ein Element des in 2014 von DFB und BFV initiierten Masterplans ist der sogenannte „Vereinsdialog“.

Dabei besuchen Vertreter des BFV (u.a. Präsident und Geschäftsführer) jeweils einen Verein vor Ort, um ein gemeinsames, offenes Gespräch mit den Verantwortlichen des Vereins zu führen. Durch den direkten Austausch soll die Kommunikation zwischen den Beteiligten gestärkt und mehr Klarheit über Erwartungen, Zielstellungen und Herausforderungen geschaffen werden. Der BFV sucht daher Vereine, die sich für einen Vereinsdialog interessieren und sich dabei mit dem Landesverband austauschen möchten. Für den Vereinsdialog können Sie sich jetzt einfach anmelden.

Im BFV werden pro Jahr rund zwölf Vereinsdialoge stattfinden. Dabei möchten sich die BFV-Vertreter bei einem Verein einfinden und ein etwa 90-minütiges, offenes, kooperatives und kollegiales Gespräch führen. So sollen Probleme, Ideen, Projekte des Vereins sowie Möglichkeiten des Verbandes ausgetauscht und erörtert werden. Darüber hinaus dient der Vereinsdialog dazu, den Vereinen Hilfestellung zu geben, um sie auf die zukünftige Vereinsarbeit vorzubereiten.

Ziele des Vereinsdialogs

Mittels des Vereinsdialogs soll ein strukturiertes Instrument zur Wissenserweiterung etabliert werden, um die Kommunikation auf allen Ebenen zu optimieren. Die Wahrnehmung der einzelnen Rollen, der damit verbundenen Aufgaben und Entscheidungen soll verstärkt und der Informationsfluss verbessert werden. Es erfolgt sowohl auf Verbands- als auch auf Vereinsebene eine Wissenserweiterung durch den unmittelbaren Austausch, ein Gefühl für die Vereins- und Verbandsrealität wird geschaffen. Die Transparenz über gegenseitige und gemeinsame Ziele, Herausforderungen und Erwartungen wird verbessert.

Nutzen für die Vereine

Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Herausforderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funktionsträgern und Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.

Mögliche Themen für den Vereinsdialog

  • Kommunikation 
    (z.B. Zusammenarbeit der Ebenen, Amateurfußball-Kampagne „Unsere Amateure. Echte Profis.“, Fussball.de)
  • Entwicklung des Spielbetriebs 
    (z.B. aktuelle Situation im Verein, Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Spielbetriebs, neue Fußballangebote, DFBnet)
  • Ehrenamt 
    (z.B. aktuelle Situation im Verein, Bewertung bisheriger Angebote des BFV)
  • Finanzen 
    (z.B. Finanzsituation des Vereins, Bewertung der Informations- und Qualifizierungsangebote des BFV)
  • Sonstiges 
    (individuelle Themen des Vereins und Verbandes)

Möchten Sie mit Ihrem Verein im Zeitraum 2014 bis 2016 am BFV-Vereinsdialog teilnehmen oder haben Sie noch offene Fragen? Dann melden Sie sich zwecks Terminabsprache und weiterer Informationen jetzt bei: Sascha Rentmeister

39. BFV-Vereinsdialog bei Oranje Berlin

Sechs Vertreter des BFV besuchten am 23. Mai 2017 den Verein Oranje Berlin, um sich über aktuelle Vereins- und Amateurfußballthemen auszutauschen.

Im Rahmen des mittlerweile 39. BFV-Vereinsdialogs (seit September 2014) wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die aktuell wichtigsten Themen des rund 350 Mitglieder starken Vereins „Oranje Berlin“ besprochen und mögliche Unterstützungsmöglichkeiten durch den Berliner Fußball-Verband ausgelotet. Neben dem geplanten Bauvorhaben des Vereins, welches in den nächsten Jahren realisiert werden soll, standen auch viele weitere Themen auf der Tagesordnung, darunter auch die folgenden Punkte: 

  • Aktuelle Situation und Entwicklung des Vereins
  • Vereinsphilosophie
  • Infrastruktur (Sportanlagennutzung, Trainingszeiten)
  • Finanzen des Vereins
  • Förderungsmöglichkeiten für Vereine
  • Spielbetrieb (z.B. Futsal, Zeitstrafen, Fair Play)
  • Schiedsrichterwesen
  • Ehrenamt

Zufriedenheit auf beiden Seiten

„Der offene und konstruktive Austausch mit den Vertretern des Berliner Fußball-Verbandes hat uns ausgesprochen gut gefallen, da wir viele interessante Hinweise auf unsere Themen bekommen haben. Darüber hinaus konnten wir unsere Vereinsphilosophie und -entwicklung einmal persönlich vortragen“, resümierten die anwesenden Oranje-Vereinsvertreter nach der obligatorischen Übergabe einer Ballsammlung für den Trainings-Spielbetrieb des Vereins. Auch die BFV-Vertreter konnten einmal mehr einiges aus dem Gespräch mitnehmen.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Oranje Berlin und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der aktuellen und kommenden Herausforderungen.

Jetzt für einen BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen. Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Herausforderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funktionsträgern und den vielen Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreterinnen und -vertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

38. BFV-Vereinsdialog bei der SG Blankenburg

Auch der insgesamt 38. BFV-Vereinsdialog (seit September 2014) kann erfreulicherweise als voller Erfolg verbucht werden. Ein entsprechend langes und vor allem positives Fazit zogen auch die Vereinsvertreter/innen der SG Blankenburg:

„Im Januar 2017 hatte sich unser Verein zum Vereinsdialog angemeldet. Im Vorfeld wurde konstruktiv über Sinn und Unsinn dieser Veranstaltung diskutiert, dann aber schnell eine Einigung für pro Dialog erzielt. Und wir wurden keinesfalls enttäuscht, gemeinsam haben wir im Vorstand ein positives Fazit gezogen.  Die BFV-Vertreter fanden am Dienstagabend den Weg an die für sie wenig bekannte Straße 18 in Blankenburg. Alle waren aber durchaus angetan vom familiären Umfeld auf unserem Gelände. Die Resonanz seitens unseres Vorstandes war mit sieben Teilnehmern ebenfalls sehr gut. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde direkt in die Diskussion eingestiegen. Viele interessante Themen wurden angesprochen, einige vertieft, einige nur angerissen. Themen waren das Freiwillige Soziale Jahr, die Trainerfortbildung, die Sportplatznutzung und die Stadtentwicklung in unserem Bezirk, um hier nur einige der Themen zu nennen. Im Punkt Stadtentwicklung bezog sich die Diskussion auf das Projekt Blankenburger Süden, hier sollen ab 2020 6.000 neue Wohneinheiten entstehen. Da hier auch ein neuer Bedarf an Sportanlagen entsteht, wollen wir diesbezüglich zukünftig eng mit unserer Verbandsspitze zusammen arbeiten. In allen angesprochenen Punkten war die Diskussion offen und sachlich, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken. Wir haben Einblick in die Tätigkeiten des BFV bekommen und auch Ihr habt kennen gelernt, wie ein kleiner Verein funktioniert. Dazu hat sicherlich auch das Erzählen einiger Anekdoten beiderseits zum Ende der Veranstaltung beigetragen.“

Offener Austausch zu den verschiedensten Themen

Die Vereinsvertreter/innen des kleinen Vereins aus dem Pankower Ortsteil mit rund 350 Mitgliedern interessierten sich unter anderem für die folgenden Themen:

  •     Spielbetrieb (z.B. Verbot der Wochenendspiele für AK 50; Sicherheitsaspekte; altersübergreifende Regelungen, z.B. möglicher Einsatz zweier jüngerer Spieler in allen AK-Mannschaften)
  •     Ehrenamt (z.B. Ausbau der Förderung ehrenamtlicher Trainertätigkeit)
  •     Qualifizierung (z.B. Erweiterung der Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Vereinsadministration)
  •     Finanzen (z.B. Fördermöglichkeiten)
  •     Infrastruktur  (z.B. Sportplatz ohne Flutlicht)


Nach dem Dialog zeigten sich die Teilnehmer/innen bereits vor Ort mit dem Vereinsdialog sehr zufrieden. Untermalt wird dies nicht zuletzt durch das eingangs zitierte Fazit.
Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei der SG Blankenburg und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der aktuellen und kommenden Herausforderungen!

Jetzt für einen BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen. Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Herausforderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funktionsträgern und den vielen Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.
Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

37. BFV-Vereinsdialog beim BSC Rehberge

Insgesamt sechs Vertreter des BFV besuchten am 7. März 2017 den BSC Rehberge in ihrem Vereinsheim, um sich über aktuelle Themen des Vereins und des Berliner Amateurfußballs im Allgemeinen auszutauschen.

„Volltreffer, auch insbesondere dadurch, dass man die Präsidiumsmitglieder und die Verantwortlichen des Verbandes persönlich hat kennenlernen dürfen. Darüber hinaus sind fast sämtliche aktuelle Themen angesprochen, diskutiert und geklärt worden. Was nicht geklärt werden konnte, wurde notiert und wird zu einem späteren Zeitpunkt zur Sprache gebracht. Empfehlung an alle Vereine: nehmt die Chance wahr!“. So lautet das Resümee des BSC Rehberge nach dem mittlerweile 37. BFV-Vereinsdialog. Auch die BFV-Vertreter konnten einmal mehr einiges aus dem Gespräch mitnehmen.

Offener Austausch zu den verschiedensten Themen

Die Vereinsvertreter/innen des Weddinger Mehrspartenvereins mit rund 600 Mitgliedern in der Fußballabteilung interessierten sich vorwiegend für die folgenden Themen:

  •   Fussball.de
  •   Amateurfußball-Kampagne „Unsere Amateure. Echte Profis.“
  •   „Finaltag der Amateure“
  •   Kommunikation zwischen Verein und Verband
  •   DFBnet-Module
  •   Flüchtlingsarbeit / Migration / Integration
  •   Qualifizierung
  •   Flexibilisierung und Entwicklung des Spielbetriebs
  •   Hallenspielbetrieb und Futsal
  •   Junior-Coach
  •   Ehrenamtsgewinnung
  •   Vereinsberatung

 

Nach dem etwa dreistündigen Dialog zeigten sich die Teilnehmer/innen bereits vor Ort mit dem Vereinsdialog sehr zufrieden. Untermalt wird dies nicht zuletzt durch das eingangs zitierte Fazit. Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim BSC Rehberge und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der aktuellen und kommenden Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen. Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Herausforderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funktionsträgern und den vielen Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

36. BFV-Vereinsdialog beim SV Nord Wedding

Am 14. Februar 2017 fand in den Räumlichkeiten des SV Nord Wedding der insgesamt 36. BFV-Vereinsdialog seit September 2014 statt.

Ausgerechnet zum „Finale“ der BFV-Vereinsdialoge im Rahmen des Masterplans 2013-2016 kam der neue Geschäftsführer des BFV, Kevin Langner, zu seiner ersten Teilnahme. Gastgeber des 36. Vereinsdialogs war an diesem Dienstagabend der traditionsreiche SV Nord Wedding 1893. Nach der üblichen Vorstellungsrunde und einer kurzen Vereinsvorstellung stiegen die Dialogteilnehmer direkt in die einzelnen Themen ein, um in angenehmer Atmosphäre über die aktuellen Herausforderungen zu sprechen. Zum Start berichteten die BFV-Vertreter kurz über den „Masterplan Amateurfußball“ mit all seinen Projekten und Inhalten, um sich dann von den anwesenden Vereinsvertretern/innen durch die gewünschten Themen des Vereins führen zu lassen. Dabei standen unter anderem die folgenden Themen im Mittelpunkt:

  • Kommunikation (z.B. Imagekampagne, Austausch Verein / Verband)
  • Fussball.de (inkl. Liveticker)
  • Spielbetrieb (z.B. Veränderungen im Spielbetrieb, Schiedsrichterwesen)
  • Vereinsfusionen
  • DFBnet-Module (z.B. Pass Online und Spielbericht Online)
  • Finanzen (z.B. aktuelle Situation des Vereins)
  • Ehrenamt (z.B. Unterstützungsmöglichkeiten durch den BFV)
  • Vereinsberatung (Angebote des BFV)

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SV Nord Wedding für das sehr offen und vertrauensvoll geführte Gespräch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der aktuellen und kommenden Herausforderungen!

Interesse am BFV-Vereinsdialog?

Seit 2014 besuchen Präsident Bernd Schultz und weitere Vertreter des BFV regelmäßig Berliner Fußballvereine vor Ort, um sich über die verschiedensten Themen auszutauschen. Der jeweilige Vereinsvorstand kann und soll dabei Sorgen, Ziele und Erwartungen formulieren, die gemeinsam besprochen werden. Unter den Vertreterinnen bzw. Vertretern des Vereins können neben dem Vorstand durchaus auch Trainer/innen oder Aktive sein. Der Vereinsdialog ist ausdrücklich nicht als Schulung, sondern als Austausch zwischen Verein und BFV gedacht. Mehr Kommunikation, mehr Transparenz, mehr Verständnis füreinander – so lautet das Ziel. In diesem Zuge sollen die verschiedenen Problemstellungen und Erwartungen der Vereine besprochen, gemeinsam mögliche Lösungswege erörtert und Impulse für die zukünftige Arbeit im Verein und Verband gewonnen werden.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den „Masterplan Amateurfußball“ für einen Vereinsdialog anmelden.

35. BFV-Vereinsdialog bei Victoria Friedrichshain

Am 23. Januar 2017 fand in den Räumlichkeiten des BSV Victoria Friedrichshain der mittlerweile 35. BFV-Vereinsdialog statt.

Bei seiner ersten Teilnahme an einem Vereinsdialog durfte sich das neue BFV-Präsidialmitglied Spielbetrieb, Joachim Gaertner, über eine rege Diskussionsrunde beim BSV Victoria Friedrichshain erfreuen. In angenehmer Atmosphäre sprachen die Vereinsvertreter mit der Führungsspitze des Berliner Fußball-Verbandes über die Herausforderungen des Vereins. Begonnen wurde der Dialog mit einer umfassenden Vereinsvorstellung durch den 1. Vorsitzenden des Vereins, Jürgen Otto. Anschließend fasste BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister kurz die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des bisherigen und des neuen DFB- bzw. BFV-Masterplans zusammen, um dann zügig auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. Die anwesenden Vereinsvertreter interessierten sich im Laufe des Abends insbesondere für die folgenden Themen:

  • Spielbetrieb (z.B. Veränderungen im Spielbetrieb, Schiedsrichterwesen)
  • Verwaltung / DFBnet-Module (z.B. Passwesen: Anmeldung, Vereinswechsel)
  • Fair Play (z.B. Meldung von Beleidigung / Diskriminierung oder Prämierung besonderer Fair Play-Gesten)
  • Qualifizierung (z.B. dezentrale Ausbildung, weitere Angebote des BFV)
  • Veranstaltungen (Unterstützung des BFV bei Vereinsveranstaltungen)
  • Haupt- und Ehrenamt (Möglichkeiten für Vereine)
  • Förderung von Jugendarbeit (Unterstützungsangebote des BFV)
  • Infrastruktur (Finanzierung, Unterstützung bei der Kommunikation mit dem Bezirks-/Sportamt)
  • Soziales (Projekte und Kampagnen des BFV)
  • Vereinsberatung (Angebote des BFV)

Positives Fazit der anwesenden Vereinsvertreter

Jürgen Otto bedankte sich im Anschluss stellvertretend für das konstruktive Gespräch und äußerte sich zugleich sehr positiv über das „Projekt BFV-Vereinsdialog“: „Der Vereinsdialog sollte unbedingt erhalten, wenn nicht gar ausgebaut werden. Wann sonst haben gerade kleinere Vereine die Möglichkeit, mit den Verantwortlichen des BFV in privater Runde und vertrauter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen? Wir konnten unsere Erfolge und Nöte „auf Augenhöhe“ darlegen und die Verantwortlichen auf Probleme aufmerksam machen, die ganz sicher nicht nur uns betreffen. Wird das Angebot von beiden Seiten ernst genommen und werden gemachte Verabredungen eingehalten, profitieren am Ende alle Beteiligten.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim BSV Victoria Friedrichshain für das sehr offen und vertrauensvoll geführte Gespräch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Interesse am BFV-Vereinsdialog?

Seit 2014 besuchen Präsident Bernd Schultz und weitere Vertreter des BFV regelmäßig Berliner Fußballvereine vor Ort zu einer ausführlichen Gesprächsrunde, um sich über die verschiedensten Themen auszutauschen. Der jeweilige Vereinsvorstand kann und soll dabei Sorgen, Ziele und Erwartungen formulieren, die gemeinsam besprochen werden. Unter den Vertretern bzw. Vertreterinnen des Vereins können neben dem Vorstand durchaus auch Trainer/innen oder Aktive sein. Der Vereinsdialog ist ausdrücklich nicht als Schulung, sondern als Austausch zwischen Verein und BFV gedacht. Mehr Kommunikation, mehr Transparenz, mehr Verständnis füreinander – so lautet das Ziel. In diesem Zuge sollen die verschiedenen Problemstellungen und Erwartungen der Vereine besprochen, gemeinsam mögliche Lösungswege erörtert und Impulse für die zukünftige Arbeit im Verein und Verband gewonnen werden.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

34. BFV-Vereinsdialog beim JFC Berlin

Am Dienstag trafen sich die Vereinsvertreter des Jugendfußballclubs Berlin mit den Vertretern des BFV im Vereinsheim des JFC.

In einem mehrstündigen Dialog wurde sich zu verschiedenen Themen ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen für den rund 200 Mitglieder starken Verein aus Berlin-Lichtenberg vor allem folgende Themenbereiche:

- Finanzen (Sponsoring, Einnahmequellen, Ausgaben etc.)
- Spielbetrieb (Flexibilisierung, Spielplanung, DFBnet-Module etc.) 
- Schiedsrichterwesen (SR-Soll-Ist, Gewinnung etc.)
- Sportgerichtsbarkeit 
- Ehrenamt

Während vom JFC Berlin Frank Schmidt, Holger Walter, Ingo Büchner-Fenner, Yvonne Kunath, Ronny Lenk und Ghassan Soboh anwesend waren, nahmen von Seiten des BFV Bernd Schultz, Gerd Liesegang, Andreas Kupper und Sascha Rentmeister teil, um die Fragen des Vereins bestmöglich beantworten zu können. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einer umfassenden Vereinsvorstellung durch den Schatzmeister, Holger Walter, berichtete Sascha Rentmeister über die vielen Maßnahmen und Projekte im Rahmen des DFB- bzw. BFV-Masterplans. Fließend erfolgte dann der Übergang zu den gewünschten Themen des JFC. So nahm der Abend seinen Lauf, an dessen Ende keine Frage unbeantwortet blieb.

Positive Bilanz des Vereins

Die Vertreter/innen des JFC Berlin resümierten den Dialog wie folgt: „Der Jugendfußballclub Berlin bedankt sich beim BFV für den offenen Vereinsdialog. Es war für uns eine sehr effektive Möglichkeit, alle Themen und Fragen zum Masterplan und zum Verein ausführlich zu besprechen. Außerdem konnten wir viele praktische Erfahrungen für die Verbesserung unserer Vereinsarbeit mitnehmen.“

Auch aus Sicht der BFV-Vertreter war der mittlerweile 34. Vereinsdialog ein voller Erfolg, bei dem man einmal mehr wichtige Informationen von der Basis mitnehmen konnte. Der BFV bedankt sich für den offenen, teils kontrovers geführten, aber stets konstruktiven Austausch und wünscht dem Jugendfußballclub Berlin weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen.

Jetzt für einen BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

• Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle 
• Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
• Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung 
• Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog 
• Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
• Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den BFV und den DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2017 anmelden.

BFC Alemannia 1890 im Dialog mit dem BFV

Am 8. November 2016 statteten BFV-Vertreter dem BFC Alemannia 1890 in Reinickendorf einen Besuch ab. Im Rahmen des 33. Vereinsdialogs traf man sich im Club-Casino und sprach über aktuelle Themen im Berliner Amateurfußball.

Zunächst erfolgte die offizielle Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer. Vom BFC Alemannia waren Präsident Detlef Wendt, Vizepräsidentin Manuela Beyer sowie Katrin Starke, Marcel Thur, Siegfried Heiner, Thorsten Tolsdorf und Detlef Schwarzer anwesend. Der BFC Alemannia 1890, der neben der Fußballabteilung auch über eine Tennis- und eine Kegelabteilung verfügt, hat derzeit 13 Mannschaften, die am Spielbetrieb des Berliner Fußball-Verbandes teilnehmen.

Im Anschluss berichtete BFV-Präsident Bernd Schultz vom BFV-Masterplan mit seinen Projekten und den drei Themenschwerpunkten Kommunikation, Entwicklung Spielbetrieb und Vereinsservice. In diesem Zusammenhang entwickelte sich ein interaktiver Dialog, in dem vor allem die Einführung der 7er Senioren sowie die Möglichkeit der wiederholten Ein- und Auswechslung vom BFC Alemannia positiv hervorgehoben wurde.

Im weiteren Verlauf interessierten sich die Vereinsvertreter vor allem für die Themen Ehrenamtsgewinnung, Vereinsberatung und Freiwilliges Soziales Jahr. Weiteres Diskussionspotential lieferten das Schiedsrichter-Soll-Ist und mögliche Schulungen bezüglich des DFBnets. Mit einem bereits vereinbarten Termin mit Mehmet Matur zur Integration von Flüchtlingen wurde auch dieser Bereich der Vereinsarbeit des BFC Alemannia 1890 angesprochen.

Das Fazit des BFC Alemannia 1890 fällt positiv aus: „Es hat uns sehr gefreut drei Mitglieder des Berliner Fußball-Verbandes, darunter zwei langjährige Mitglieder unseres Vereins zum 33. Vereinsdialog begrüßen zu dürfen. Dem Wort ,Dialog‘ sind wir in all seinen Facetten nachgekommen, der BFV stand uns Rede und Antwort, Fragen blieben nicht offen. Mögen noch viele Vereine das Angebot der ,Kommunikation zum Anfassen‘ nutzen.“

Der Berliner Fußball-Verband dankt dem BFC Alemannia 1890 für den konstruktiven und offenen Austausch und wünscht dem Verein viel Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden und aktuellen Herausforderungen.

Jetzt für einen BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen. Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Herausforderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funktionsträgern und den vielen Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

32. BFV-Vereinsdialog beim SV Empor

Vier Vertreter des BFV besuchten am 4. Oktober 2016 den SV Empor im Rahmen des 32. BFV-Vereinsdialogs in ihren Räumlichkeiten, um sich über aktuelle Themen des Vereins und des Berliner Amateurfußballs im Allgemeinen auszutauschen.

„Der Vereinsdialog war eine für den SV Empor sehr hilfreiche Veranstaltung. Es konnten Themen angesprochen und Unterstützung angeboten werden, die uns in Zukunft hilfreich sein können. Aus dem Gespräch wurde auch deutlich, dass Empor ein besonderer Verein ist, der sich in vielen Dingen von anderen unterscheidet, jedoch auf gleiche Weise wie viele andere Vereine mit Problemen konfrontiert ist. Zur Lösung dieser konnten im Rahmen des Gesprächs Ansätze und Ideen seitens des BFV gegeben werden, wofür der SV Empor dankbar ist. Wir hoffen auf eine Wiederholung dieses Dialogs.“

So lautete das erfreuliche Fazit des SV Empor nach dem mittlerweile 32. BFV-Vereinsdialog. Auch die BFV-Vertreter konnten wieder einiges aus dem Gespräch mitnehmen.

Großer Verein mit Besonderheiten und einem tollen Projekt

Der Gesamtverein SV Empor Berlin verfügt insgesamt über rund 1.000 Mitglieder in 10 Abteilungen, darunter erstaunlicherweise auch eine relativ große Wanderabteilung. In der Fußballabteilung wiederum befinden sich rund 30 Teams, die am Spielbetrieb des BFV teilnehmen. Paul Kling, der Abteilungsleiter des SV Empor, und die weiteren Teilnehmer am Vereinsdialog (Marcel Storch, Carsten Maaß, Rahul Rahman und Frank Lehnert) berichteten am Abend über die vielen Besonderheiten und Facetten des Vereins. Unter anderem auch über ein ganz besonderes Projekt: So hat der Verein vor einigen Jahren unter dem Namen „BEWEGEN BEGEISTERT“ das mittlerweile bundesweit größte Kita- & Schulprojekt ins Leben gerufen. Dabei eifern mehr als 700 Kinder und Jugendliche jede Woche dem Ball nach. Mehr als 60 Arbeitsgemeinschaften in Berliner Kindertagesstätten und Schulen werden von 20 Trainern des SV Empor geleitet.

Umfassender Austausch in angenehmer Atmosphäre

Darüber hinaus standen aber auch noch viele weitere Themen auf der „imaginären“ Tagesordnung, wie der folgende Auszug aus der umfangreichen „Vorschlagsliste“ der Vereinsvertreter/innen vor dem Dialog offenbart:

  • Bewertung der bisherigen Angebote des BFV zur Unterstützung bei der Gewinnung, Bindung und Qualifizierung von ehrenamtlichem Personal
  • Gewinnung von Ehrenamtlichen
  • Ausbau der Informations- und Qualifizierungsangebote zum Thema: Fußballpraxis
  • Entwicklung von Informations- und Qualifizierungsangeboten zum Thema: Vereinsmanagement
  • Umgang mit der Entwicklung zum Minijob
  • Verwaltung angemessen abgelten
  • Unterstützung in Steuerfragen
  • Finanzverwaltung effizienter gestalten
  • Unterstützung in Fragen des Vereinsrechts

Alles in allem zeigten sich die Anwesenden mit dem Vereinsdialog sehr zufrieden. Untermalt wird dies nicht zuletzt von dem eingangs zitierten Fazit der Vereinsvertreter/innen. Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SV Empor und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Vereinen einen konkreten Nutzen. Dem Verein wird ein direktes Sprachrohr zu den Verbandsverantwortlichen geboten, um aktuelle Probleme oder Heraus-forderungen beim Landesverband platzieren zu können. Gleichzeitig wird der BFV mit seinen Funkti-onsträgern und den vielen Angeboten für die Vereine sichtbar. Die Vereinsvertreter erreichen die BFV-Entscheidungsträger direkt, der Verein erhält mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit, kann unmittelbar unterstützt werden und erfährt zudem durch den Besuch und den Austausch eine Wertschätzung.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

31. BFV-Vereinsdialog beim Berliner SV 1892

Insgesamt vier BFV-Vertreter - darunter Präsident Bernd Schultz, Vizepräsident Gerd Liesegang und Präsidialmitglied Bernhard Wölfl - besuchten am 27. September 2016 den Berliner SV 1892 im Rahmen des 31. BFV-Vereinsdialogs in ihrem Vereinscasino.

Nach der offiziellen Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer, ergriff zunächst Matthias Ripken, 1. Vorsitzender des BSV 92, das Wort und schilderte die derzeitige Vereinssituation. Neben der rund 500 Mitglieder starken Fußballabteilung (mit ca. 20 Mannschaften) verfügt der Gesamtverein über viele weitere große und kleine Sportabteilungen.Was zunächst sehr positiv klingt, stellt sich teilweise aber auch als Problem dar. Denn die Fußballabteilung des 1892 gegründeten Traditionsvereins würde gerne weiter wachsen, stößt aber immer wieder an Kapazitätsgrenzen.

Um das beidseitige Kennenlernen abzurunden, berichtete anschließend BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister von den aktuellen Themen auf Seiten des BFV, insbesondere in Bezug auf den BFV-Masterplan mit all seinen Projekten und Inhalten.

Kommunikation, Spielbericht Online, SR-Soll-Ist und vieles mehr

In der Folgezeit konzentrierte sich das Gespräch auf die im Vorfeld des Dialogs gewünschten Themen des Vereins. Besprochen wurden demnach unter anderem die folgenden Inhalte:

  • Aktuelle Situation im Verein (Fußballangebote / Infrastruktur)
  • Schwierigkeiten mit dem Sportamt
  • Bisherige Zusammenarbeit / Kommunikation zwischen Verein und BFV
  • Umsetzung von „Spielbericht Online“ bei Heimspielen
  • Schiedsrichter-Soll-Ist und Strafen
  • Beantragung von SR-Gespannen
  • Bewertung und Nutzung der DFBnet-Module (z.B. An- und Abmeldungen, Hochladen von Spielerfotos)
  • Gewinnung von Trainern und Betreuern

Doch das war noch lange nicht alles: Viele weitere Bereiche wurden am Abend ausführlich erörtert. So wurde beispielsweise auch über die Möglichkeiten und Grenzen der Beteiligung von Vereinen am Verbandsleben (Stichwort Verbandstag und Beirat) diskutiert.

Positives Gesamtfazit von allen Beteiligten

Insgesamt zeigten sich alle Teilnehmenden mit dem konstruktiven wie harmonischen Austausch sehr zufrieden. Dennoch konnten sowohl der BFV als auch der Verein sicherlich einige interessante Anregungen und Ideen für die tägliche Arbeit mitnehmen. Im Rahmen des BFV-Projektes „FSJ im Berliner Fußballverein“ läuft die Zusammenarbeit zwischen BFV und dem BSV 92 bereits sehr gut. Dabei übernimmt der BFV den Großteil der Kosten und die Koordination für insgesamt sechs FSJ’ler/innen, die dann für ein Jahr jeweils zwei Berliner Fußballvereine tatkräftig unterstützen. Der BSV 92 teilt sich aktuell beispielsweise eine FSJ’lerin mit dem SC Westend.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim Berliner SV 1892 für das Interesse am BFV-Vereinsdialog, die Organisation und nicht zuletzt für die abwechslungsreichen knapp drei Stunden. Der BFV wünscht dem Verein zudem weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

30. BFV-Vereinsdialog beim Berliner TSC

Am Montag, 22. August 2016 besuchten Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes den Berliner Turn- und Sportclub in deren Räumlichkeiten, um sich im Rahmen des mittlerweile 30. Vereinsdialogs über die verschiedensten Themen auszutauschen.

Nach der gewohnten Begrüßungs- und Vorstellungsrunde erläuterte BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister kurz die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. Dabei diskutierten die vielen anwesenden Vereins- und Verbandsvertreter unter anderem angeregt über die folgenden Themen:

• Aktuelle Situation des Vereins und der Fußballabteilung 
• Gewinnung von Schiedsrichtern, Trainern und weiteren Ehrenamtlichen 
• Finanzen des Vereins (Einnahme- und Ausgabesituation) 
• Vereinsservice und Qualifizierung (u.a. Organisation der Trainerlehrgänge) 
• Entwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs
• Aktuelle Sportanlagensituation
• Fusion SV Berliner Brauereien & Berliner TSC: Potentiale, Chancen und Ideen

Kleine Fußballabteilung in einem Berliner Großverein

Die Fußballabteilung des Berliner Turn- und Sportclubs verfügt aktuell – nach der erst kürzlich vollzogenen Fusion mit dem Verein „SV Berliner Brauereien“ – über rund 500 Mitglieder. Damit ist sie nur ein vergleichsweise geringer Teil des knapp 5.000 Mitglieder starken Gesamtvereins, der in seiner über 50-jährigen Geschichte bereits einige Olympiasieger, Welt- und Europameister in den verschiedensten Sportarten hervorgebracht hat. Eine Seltenheit im Berliner Fußball, zugleich aber eine spannende und in vielen Bereichen sicherlich auch sehr fruchtbare Konstellation für alle Beteiligten. So verfügt der Verein beispielsweise über eine hauptamtlich geführte Geschäftsstelle, die unter anderem die Mitgliederverwaltung für alle Abteilungen des Vereins abwickelt.

Sehr erfreuliches Fazit des Berliner TSC

Während die Vertreter des BFV in den Vereinsdialogen immer wieder neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhalten, äußerten sich auch die insgesamt acht anwesenden Vereins-Vertreter/innen des Berliner TSC, allen voran der Geschäftsführer Christopher Krähnert, erfreulich positiv über das mehrstündige Gespräch „auf Augenhöhe“: 
„Ich glaube, ich spreche im Namen aller Beteiligten, wenn ich Ihnen zum Ausdruck bringe, dass uns der Vereinsdialog sehr gut gefallen hat. Dass sich das Präsidium eines Sportfachverbandes und dann noch der größte in Berlin zum persönlichen Austausch mit seinen Mitgliedsvereinen vor Ort in deren Heimstätte trifft, ist keineswegs selbstverständlich. Das wissen wir zu schätzen und danken Ihnen von ganzem Herzen. In einer angenehmen und freundschaftlichen Atmosphäre wurden all unsere Fragen ausführlich beantwortet. Ebenso verfolgten die BFV-Offiziellen aufmerksam unsere kritischen Anmerkungen und reagierten diesbezüglich verständnisvoll. Der gegenseitige Informationsaustausch war den kompletten Abend über sehr rege und wurde von allen Teilnehmern genutzt, woraus wir neue Motivation und Anregungen für die alltägliche Vereinsarbeit schöpfen.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim Berliner TSC für den offenen, kurzweiligen und jederzeit konstruktiven Austausch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der aktuellen und kommenden Herausforderungen.

Interesse am BFV-Vereinsdialog?

Nähe zum Amateurfußball und den engen Kontakt vom Verband zur Basis - das ist das vorrangige Ziel der Vereinsdialoge. Im Rahmen eines vertraulichen Gesprächs vor Ort in den Vereinen soll mehr Klarheit über Erwartungen, Zielstellungen und Herausforderungen geschaffen werden. Entsprechend stehen die Vereine mit ihren Sorgen und Nöten klar im Mittelpunkt. Die Vereinsvertreter sollen die Gelegenheit erhalten, sich zu äußern und der Führungsspitze des Verbandes die nötigen Informationen an die Hand zu geben, um die Aktivitäten und Maßnahmen im Sinne der Vereine noch zielgerichteter umzusetzen. Darüber hinaus erhalten die Vereinsvertreter in der Regel neue, interessante Informationen und Tipps bzw. Hinweise für die eigene Vereinsarbeit.

Sie haben Fragen oder interessieren sich für den Vereinsdialog? Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

Vereinsdialoge bei Türkyurt und bei Berolina Stralau

Im Zuge der BFV-Vereinsdialoge Nr. 28 und 29 besuchte Präsident Bernd Schultz mit weiteren BFV-Vertretern die Vereine SK Türkyurt (24. Mai 2016) und Berolina Stralau (7. Juni 2016), um vertrauliche Gespräche „auf Augenhöhe“ zu führen und sich sowohl über die Vereinssituation als auch das aktuelle Geschehen im Berliner Amateurfußball auszutauschen.

Nach der gewohnten Vorstellungsrunde und den einleitenden Ausführungen der BFV-Geschäftsführung zur Entwicklung und den vielfältigen Projekten und Inhalten des BFV-Masterplans, ging es beim SK Türkyurt 1989 vorrangig um die aktuelle Vereinssituation nach der erfolgreich durch-geführten Fusion (Galatasaray Spandau und SK Türkyurt) und dem kurz bevorstehenden Aufstieg der 1. Herren in die Landesliga.

Auch die 1. Herren von Berolina Stralau mit dem „Trainerfuchs“ Detlef Schneider kämpfte zum Zeitpunkt des Dialogs noch um den Aufstieg in die Berlin-Liga. Die Stralauer verfügen darüber hinaus aber auch über 22 Jugend- und 7 weitere Erwachsenenmannschaften.

Vereinsdialoge offenbaren die Berliner Vereinsvielfalt

Für die Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes ist es immer wieder interessant und spannend, die Vielfältigkeit und auch Unterschiedlichkeit der Vereine in Berlin zu sehen und diese im Rahmen der Vereinsdialoge auch hautnah zu erleben. Während sich der SK Türkyurt 1989 beispielsweise noch im Aufbau eines quasi neuen Vereins befindet, steht der FSV Berolina Stralau, 1901 gegründet, mit sei-nen knapp 30 Teams „voll im Saft“. Auch die Themenwünsche der Vereine, die dem BFV vorab über-mittelt werden, unterscheiden sich dementsprechend oft grundlegend. Dies macht aber letztlich auch den Reiz der Dialoge aus und führt dazu, dass kein Vereinsdialog wie der andere ist.

Positive Rückmeldungen von den Teilnehmern

Die teilnehmenden Vereinsverantwortlichen beider Vereine zogen im Anschluss an den jeweiligen Vereinsdialog ein durchweg positives Fazit, wie die folgenden Rückmeldungen zeigen:

SK Türkyurt 1989: „Wir finden den direkten Austausch, aber auch das Kennenlernen der BFV-Spitze in solch einem Rahmen sehr positiv. In persönlichen Gesprächen entwickelt sich Vertrauen und Vereine können stolz auf die Unterstützung des BFV zurückgreifen. Für uns war der Vereinsdialog besonders wichtig, weil wir nach der Fusion im Aufbau eines neuen Vereins sind und am Anfang auf die kompetente und direkte Unterstützung des Verbandes besonders angewiesen sind. Der BFV-Vereinsdialog sollte fortgesetzt werden. Es wird nachhaltig einen positiven Effekt haben - für die Vereine, aber auch für die Funktionsträger des Berliner Fußball-Verbandes. Wir möchten uns für den Besuch und besonders für die Übergabe von den Spiel- und Trainingsbällen recht herzlich bedanken.“

Berolina Stralau: „Das Gespräch ging über 3 Stunden und wir konnten alle unsere Fragen stellen. Sie wurden kompetent beantwortet. Wir stellten unseren Verein vor und berichteten über unsere Arbeit, besonders im Nachwuchs. Anschließend gab Michael Lameli einen Überblick über den Masterplan des BFV. Wir erhielten einen interessanten Einblick in die Arbeit des BFV. Vieles wurde dadurch verständlicher. Wir finden es sehr beachtenswert, dass sich die wichtigsten Vertreter des BFV in die Vereine begeben und ganz zwanglos das Gespräch suchen. Deshalb nochmal unser Dankeschön an den BFV.“

Das Echo der Vereine als wichtiges Instrument der Verbandsarbeit

Die BFV-Vertreter nutzen die Vereinsdialoge auch immer wieder dafür, ein direktes Feedback zum aktuellen Geschehen im Berliner Amateurfußball (z.B. zu den durchgeführten Veränderungen im Spielbetrieb) zu erhalten. So entwickeln sich regelmäßig intensive Gespräche zu den verschiedensten Themen, in denen die Vereinsvertreter mit ihren Ideen und Verbesserungsvorschlägen auch immer wieder wichtige, neue Impulse für die Verbandsarbeit setzen. Ein exemplarisches Beispiel: Die Stralauer Vereinsvertreter haben sich für die Einführung von Jahrgangsligen im Nachwuchsbereich (nach dem Vorbild des Fußballkreises München) ausgesprochen.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SK Türkyurt 1989 beim FSV Berolina Stralau für die sehr offen geführten und konstruktiven Gespräche und wünscht beiden Vereinen weiterhin viel Erfolg bei der Vereinsarbeit!

27. BFV-Vereinsdialog: Motivation für die Vereinsarbeit

Auf dem Sportplatz an der Hakenfelder Straße trafen sich am Dienstag, den 3. Mai 2016 Vertreter des BFV und des SSC Teutonia zum 27. Vereinsdialog.

Der BFV war durch Präsident Bernd Schultz, Präsidialmitglied Spielbetrieb Bernhard Wölfl, Geschäftsführer Michael Lameli und Masterplan-Koordinator Sascha Rentmeister vertreten. Seitens des Vereins waren unter anderem der 1. Vorsitzende Michael Hesse, der 2. Vorsitzende Ralf Kundmüller, Spielbetriebsleiter Jörg Huster und Jugendleiter Michael Prohm anwesend. Nach der gewohnten Vorstellungsrunde berichtete Michael Lameli kurz über die Entwicklung und die vielfältigen Inhalte des BFV-Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten.

Neuer Vorstand, neue Aufgaben

Die Vertreter des SSC Teutonia, der derzeit über 17 Jugend- und 5 Erwachsenen-Mannschaften im BFV-Spielbetrieb verfügt, äußerten im Vorfeld des Dialogs unter anderem folgende Themenschwerpunkte:

  • Abwicklung von Spielverlegungen / Verantwortlichkeit / Kommunikation der Vereine untereinander / Mitspracherecht 
  • Die Belastung der Vereine mit organisatorischen und administrativen Aufgaben, insbesondere im Hinblick auf die Problematik kleinerer Vereine, die keine eigene Geschäftsstelle haben
  • Anmeldung von passiven Mitgliedern ebenfalls online Abwicklung von Einsprüchen - hier insbesondere die Systematik der finanziellen Abwicklung 
  • Qualität bzw. Verfügbarkeit von WLAN auf den Sportplätzen

In dem gut dreistündigen Austausch gab es allerdings, wie fast immer bei den bisherigen Vereinsdialogen, viel mehr zu besprechen. Nicht zuletzt auch, weil sich der Vorstand des SSC Teutonia Anfang 2016 komplett neu aufgestellt hat und somit teilweise mit ganz neuen Aufgaben betraut worden ist.

Der Vereinsdialog als „Motivation für die anstehende Vereinsarbeit“

Die Vertreter des SSC Teutonia zeigten sich im Nachgang sehr zufrieden mit dem Ablauf und den Inhalten des Vereinsdialogs. Der 1. Vorsitzende Michael Hesse äußerte sich wie folgt: „Aus unserer Sicht war es ein sehr offenes und konstruktives Gespräch mit den Vertretern des Verbandes. Gerade für uns als neuen Vorstand des SSC Teutonia war dieses Treffen sehr informativ und gab uns die Möglichkeit viele Fragen und Hinweise rund um die ehrenamtliche Arbeit beantwortet zu bekommen. Neben vielen allgemeinen Fach- und Sachinformationen war der freundschaftliche und kooperative Gesprächsverlauf Motivation für die anstehende Vereinsarbeit.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SSC Teutonia für das jederzeit konstruktive und angenehme Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Interesse am BFV-Vereinsdialog?

Ein klärendes Gespräch, bei dem Probleme offen angesprochen werden - im Laufe der Saison steht das bei jeder Fußballmannschaft auf dem Programm. Was teamintern funktioniert, praktiziert der BFV seit 2014 auch auf Vereinsebene. Mit dem „Vereinsdialog“ sucht der BFV den Kontakt zu den Vereinen und hat ein offenes Ohr für die Basis. Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er auch den Berliner Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ - Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion vor, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den BFV und den DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden, im Jahr 2016 sind noch einige Termine verfügbar.

26. BFV-Vereinsdialog beim FC Spandau 06

Am Dienstag, 12. April 2016 fand beim FC Spandau 06 der 26. BFV-Vereinsdialog statt. Die vertrauensvolle und offene Gesprächsatmosphäre förderte wieder interessante und wichtige Erkenntnisse zutage – sowohl für den Verein, als auch für den BFV.

Der 26. Vereinsdialog startete nach einer kurzen Vorstellungsrunde erstmalig mit einem Rundgang über das Vereinsgelände am „Ziegelhof“. Nach der Rückkehr in das „Casino“ berichtete BFV-Geschäftsführer Michael Lameli wie gewohnt kurz über die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des BFV-Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. Der FC Spandau 06 verfügt derzeit über 7 Jugend- und 9 Erwachsenen-Mannschaften im BFV-Spielbetrieb und etwa 500 Mitglieder.

Infrastruktur: Ein großes Thema im Verein

Die anwesenden Vereinsvertreter des FC Spandau 06 (Maja Spalding, Gert Bunge, Tom Schleef und Gerd Achterberg) äußerten im Vorfeld des Dialogs unter anderem folgende Themenschwerpunkte:

  • Anpassung der Infrastruktur des Vereins an das Wachstum der letzten 2 Jahre: Aufstockung Vereinsgebäude, Umbau Rasenplatz zum Kunstrasenplatz usw.
  • Damit verbunden: Finanzielle Situation des Vereins, mögliche neue Einnahmequellen
  • Zusammenarbeit / Kommunikation mit der Sportgerichtsbarkeit

Auch dieser rund dreistündige Dialog beinhaltete allerdings letzten Endes wieder sehr viel mehr relevante Themen. So wurden beispielsweise die Strukturen des Vereins näher beleuchtet und über mögliche Unterstützungsangebote seitens des BFV diskutiert.

Der Vereinsdialog: „Eine runde Sache“

Auch nach dem mittlerweile 26. Vereinsdialog freuten sich die anwesenden Vereinsvertreter/innen sichtlich über den Besuch des Verbandes. Und das nicht nur, weil auch der FC Spandau 06 – wie alle bisher teilnehmenden 25 Vereine – letztlich einen prall gefüllten Ballsack für die Teilnahme erhielt: „Der Vereinsdialog war für uns eine runde Sache, da wir hier die Gelegenheit bekommen haben, mal in Ruhe mit dem BFV-Präsidium über alle Themen zu sprechen, die für uns im Verein wichtig sind. Dabei ging es unter anderem um Themen wie die Verbesserung der Infrastruktur. Der FC Spandau 06 kann den Vereinen nur empfehlen, in diesem Rahmen mit dem BFV zu kommunizieren.“ Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim FC Spandau 06 für das sehr offen geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden, im zweiten Halbjahr 2016 sind noch einige Termine verfügbar. 

25. BFV-Vereinsdialog beim Berliner SC

Am Dienstag, 15. März 2016 fand im „Clubhaus“ des Berliner SC der bereits 25. BFV-Vereinsdialog statt. Erneut ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Die jederzeit vertrauensvolle und offene Gesprächsatmosphäre beim Vereinsdialog beim Berliner SC förderte wieder wichtige Erkenntnisse zur aktuellen Vereins- und Verbandsarbeit im Berliner Amateurfußball zu Tage, so dass auch diese abendliche Veranstaltung als voller Erfolg bezeichnet werden kann.

Im Anschluss an die schon „ritualisierte“ Vorstellungsrunde berichtete BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz über die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des BFV-Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten.

Der Berliner SC verfügt aktuell über 32 Jugend- und sieben Erwachsenen-Mannschaften im BFV-Spielbetrieb und über rund 750 Mitglieder in der Fußballabteilung.

Die Themen des BFV-Masterplans und vieles mehr

Die anwesenden Vereinsvertreter des Berliner SC (Martin Maslowski, Jens Bachmann, Joachim Schürch und Martin Meyer) äußerten im Vorfeld des Vereinsdialogs unter anderem folgende Themenwünsche:

  • Kommunikation zwischen Verein und Verband
  • Aufbau bzw. Erweiterung des „Bezirksnetzwerks“
  • Möglichkeit für Beratungsgespräche zu Themen wie Mädchenfußball oder Schul-AG’s
  • Idee: Stellenbörse und Turnier-/Testspielportal auf der BFV-Homepage
  • Schiedsrichterwesen (Ideen, Vorschläge, Hinweise)
  • Mögliche Zuschüsse und Förderprogramme (z.B. LSB)
  • Förderung von Trainertalenten

In dem rund dreistündigen Dialog entwickelte sich also ein sehr abwechslungsreicher Austausch zu diesen und vielen weiteren Themen. So wurde beispielsweise auch über die Vor- und Nachteile des Amateurfußballportals Fussball.de und der großen Amateurfußballkampagne diskutiert.

Gemeinsame Lösungsfindung im Dialog

Natürlich verfügt auch der Berliner SC über individuelle Probleme und Wünsche, die auch bei diesem Vereinsdialog nicht unter den Tisch gekehrt, sondern vielmehr gemeinsam aktiv und lösungsorientiert angegangen wurden. So lassen sich häufig Missverständnisse ausräumen und mögliche Differenzen besprechen und ausdiskutieren. Eine Tatsache, die von den Vereinen im Nachgang der Vereinsdialoge immer wieder positiv bewertet wird, so auch vom Berliner SC: „Wir haben uns lange im Voraus auf den Vereinsdialog gefreut und Themenwünsche eingereicht. Alle aufgeworfenen Fragen konnten von den BFV-Vertretern kompetent beantwortet werden. Auch der eine oder andere Hinweis auf Fortbildungsangebote seitens des BFV ist für uns sehr hilfreich gewesen. Wir als Verein fühlen uns durch den Vereinsdialog wirklich ernst genommen und an der Basis abgeholt. Auch kritische Punkte wurden offen aufgenommen und konstruktiv bearbeitet. Unsere Zusammenarbeit mit dem Verband wird dadurch sicherlich nachhaltig gestärkt. Wir empfehlen den Vereinsdialog definitiv weiter!“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim Berliner SC für das sehr offen geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Jetzt für einen BFV-Vereinsdialog anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden, im zweiten Halbjahr 2016 sind noch Termine verfügbar.

24. BFV-Vereinsdialog beim SC Siemensstadt

Am Dienstag, 1. März 2016 besuchten Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes den Verein SC Siemensstadt im Sport Centrum Siemensstadt, um sich im Rahmen des 24. BFV-Vereinsdialogs über diverse Inhalte des Amateurfußballs auszutauschen.

Der SC Siemensstadt verfügt aktuell über 15 Jugend- und 6 Erwachsenen-Mannschaften im BFV-Spielbetrieb und über rund 350 Mitglieder in der Fußballabteilung. Die 1. Herren-Mannschaft steht kurz vor dem Aufstieg in die Kreisliga B. Vor gut einem Jahr wurde in der Fußball-Abteilung ein nahezu kompletter Führungswechsel vollzogen. Im Vorfeld des Dialogs haben die Siemensstädter Vereinsvertreter unter anderem die folgenden Gesprächsthemen vorgeschlagen:

  • Spielansetzungen durch den BFV
  • Spielrecht für Flüchtlinge (Optimierungsmöglichkeiten bei der Anmeldung)
  • Gewinnung von Ehrenamtlichen
  • Sponsoring (Tipps, Hinweise, Möglichkeiten)
  • Mögliche „Erste Hilfe“-Angebote für neue Vereinsfunktionäre
  • Juniorcoach

Nach der gewohnten Begrüßungs- und Vorstellungsrunde und der thematischen Einleitung des BFV-Geschäftsführers Michael Lameli zum BFV-Masterplan, standen also insbesondere die gewünschten Themen des Vereins im Mittelpunkt des rund zweistündigen Vereinsdialogs.

Positive Rückmeldungen aber auch Änderungsvorschläge

Im Laufe des Abends entwickelte sich ein sehr intensives und abwechslungsreiches Gespräch auf absoluter Augenhöhe. Die Vereinsvertreter zeigten sich beispielsweise mit der Kommunikation zwischen Verein und BFV und den vielen Qualifizierungsangeboten sehr zufrieden, warteten an einigen Stellen aber durchaus auch mit konkreten Verbesserungsvorschlägen auf. So regten sie - auch angesichts des erst kürzlich zurückliegenden Wechsels der gesamten Abteilungsleitung - eine Art „Service-Hotline“ an, die den Vereinen beratend zur Seite steht. Auch bei einer konkreten Staffeleinteilung im Jugendbereich wurde eine Alternativ-Möglichkeit vorgeschlagen. Im Zuge dessen verwiesen die BFV-Vertreter darauf, dass es für Vereine jederzeit möglich ist, Ideen in Form von schriftlichen Anträgen in den halbjährlich stattfindenden BFV-Beirat (im Jugendbereich idealerweise an den Jugendbeirat) einzubringen, um so die gewünschten Änderungen herbeizuführen.

Vereinsdialog ist und bleibt wichtiger Bestandteil des Masterplans

Neben dem Abteilungsleiter des SC Siemensstadt, Carsten Wienand, nahmen auch Reinhard Zeuke, Thomas Gularek, Hans-Werner Labude und Patrick Dix am Dialog teil. Von Seiten des BFV waren Präsident Bernd Schultz, Gerd Liesegang, Bernhard Wölfl, Michael Lameli und Sascha Rentmeister anwesend. Einmal mehr eine große aber sehr konstruktive Gesprächsrunde, die dem BFV aber auch den jeweiligen Vereinen immer wieder neue Erkenntnisse und Informationen für die Vereins- und Verbandsarbeit lieferte. Nicht zuletzt deshalb wird der Vereinsdialog auch ein wichtiger Bestandteil des nächsten Masterplans sein, dann für den Zeitraum 2017-2019.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei den Vertretern des SC Siemensstadt für den sehr abwechslungsreichen und bestens vorbereiteten Vereinsdialog und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Interesse an einem Vereinsdialog? Sie haben Fragen oder interessieren sich für den BFV-Vereinsdialog? Dann scheuen Sie sich nicht und nehmen Kontakt zum BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan auf. Es stehen noch Termine für das zweite Halbjahr 2016 zur Verfügung.

23. Vereinsdialog bei den Sportfreunden Berlin 06

Am Dienstag, 16. Februar 2016, besuchten Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes den Verein Sportfreunde Berlin 06 in dessen Vereinsheim, um sich im Rahmen des mittlerweile 23. Vereinsdialogs über die verschiedensten Themen auszutauschen.

Nach der gewohnten Begrüßungs- und Vorstellungsrunde erläuterte BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister kurz die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten.

Dabei diskutierten die anwesenden Vereins- und Verbandsvertreter angeregt unter anderem über die folgenden Themen:

  • Kindersport- und Jugendkonzept des Vereins
  • Aufbau bzw. Erweiterung der Jugendabteilung
  • Onlinemitgliedschaftsprojekt des Vereins als ökologische und ökonomische Innovation
  • Aktuelle Flüchtlingsthematik
  • Gewinnung von Schiedsrichtern, Trainern und weiteren Ehrenamtlichen
  • Entwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs
  • DFBnet-Module
  • Schiedsrichterwesen (u.a. neue Projekte des BFV)
  • Sportgerichtsbarkeit und Fairness im Berliner Amateurfußball

Spannende Themen und eine moderne, innovative Vereinsführung Neben dem Vorstandsvorsitzenden von den Sportfreunden, Robert Brichta, nahmen vier weitere Vereinsvertreter (Marcus Dippe, Maximilian Achtelik, Felix Piloth, Katharina Merkle) am Dialog teil. Von Seiten des BFV waren Bernd Schultz, Gerd Liesegang, Bernhard Wölfl, Bodo Brandt-Chollé und Sascha Rentmeister vor Ort, um die aufkommenden Fragen des Vereins bestmöglich beantworten zu können.

In dem mehrstündigen Gespräch auf Augenhöhe zeigte sich, dass der noch junge Verein sehr modern und innovativ geführt wird. Exemplarische Beispiele dafür sind das Kindersport- und Jugendkonzept des Vereins oder auch das Onlinemitgliedschaftsprojekt, das sich bereits in der Umsetzungsphase befindet.

„Konstruktiv und informativ. Gelungener Abend“

Während die Vertreter des BFV in den Vereinsdialogen immer wieder neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhalten, empfanden die Vereinsvertreter der Sportfreunde den Vereinsdialog ebenfalls als „konstruktiv und informativ. Wir danken dem Berliner Fußball-Verband für den spannenden Austausch im Rahmen des BFV-Vereinsdialogs, der viele Anregungen und Impulse zur weiteren Zusammenarbeit und Vereinsentwicklung gab. Ein gelungener Abend."

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei den Sportfreunden Berlin 06 für das sehr offen und vertrauensvoll geführte Gespräch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen.

Interesse am „Erfolgsmodell Vereinsdialog“? Sie haben Fragen oder interessieren sich für den Vereinsdialog? Auch wenn die Termine für Vereinsdialoge im Jahr 2016 bereits bis zum Sommer ausgebucht sind, können sich interessierte Vereine jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog anmelden.

22. BFV-Vereinsdialog bei Fortuna Pankow

Am 1. Dezember 2015 besuchten Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes den Verein FSV Fortuna Pankow 46 in deren Vereinsheim, um sich im Rahmen des 22. Vereinsdialogs über die verschiedensten Themen auszutauschen.

Zu Beginn erläuterte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz die Entwicklung sowie die vielfältigen Projekte und Inhalte des Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. Dabei diskutierten die insgesamt elf anwesenden Vereins- und Verbandsvertreter unter anderem angeregt über die Vor- und Nachteile der Amateurfußballkampagne oder über das komplett neu aufgesetzte Amateurfußballportal FUSSBALL.DE. Anschließend ging es um die individuellen Themen und Probleme des Vereins, allen voran die Sportplatzsituation. So sei der Rasenplatz mittlerweile schon seit rund eineinhalb Jahren nicht mehr nutzbar. Auch das Thema Ehrenamt (z.B. Gewinnung von Trainern) wurde zwar kontrovers, aber sehr konstruktiv diskutiert.

Hohe Teilnehmerzahl dokumentiert das Interesse am „Erfolgsmodell Vereinsdialog“

Neben dem 1. Vorsitzenden von Fortuna Pankow, Ralf Schikowski, nahmen gleich fünf weitere Vereinsvertreter (Christoph Wermter, Thomas Kubsch, Jens Primke, Daniel Sommerfeld und Leon Bechmann) am Dialog teil. Von Seiten des BFV waren Bernd Schultz, Gerd Liesegang, Bernhard Wölfl, Michael Lameli und Sascha Rentmeister vor Ort, um die aufkommenden Fragen des Vereins bestmöglich beantworten zu können. Nicht zuletzt die große Teilnehmerzahl spricht für das große Interesse am Dialog auf beiden Seiten – Verein und Verband. Ohnehin kann man mittlerweile vom „Erfolgsmodell Vereinsdialog“ sprechen. So sind die Termine für Vereinsdialoge im Jahr 2016 bereits bis Mitte des Jahres ausgebucht.

Positives Fazit von Fortuna Pankow

Während die Vertreter des BFV in den Vereinsdialogen immer wieder neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhalten, zog auch Ralf Schikowski ein äußerst positives Fazit:

„Aus unserer Sicht wurde der Vereinsdialog sehr positiv und konstruktiv angenommen. Es wurden gute Ausführungen gebracht, die uns gerade beim Thema Trainer nützlich sein könnten. Ich denke auch, dass die Gesprächsrunde viele Möglichkeiten gezeigt hat, wie man generell einige Sachen betrachtet und was man evtl. verändern kann. Es war ein wichtiger Termin für Fortuna Pankow. Die Probleme wurden erörtert und seitens des BFV wurde Unterstützung zugesagt. Ich bedanke mich nochmal für den Besuch und hoffe, dass dieser Termin nicht der letzte gewesen ist.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Fortuna Pankow für das sehr offen und vertrauensvoll geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden.

21. BFV-Vereinsdialog beim Berliner AK 07

Am 1. Dezember 2015 besuchten Vertreter des Berliner Fußball-Verbandes den Verein FSV Fortuna Pankow 46 in deren Vereinsheim, um sich im Rahmen des 22. Vereinsdialogs über die verschiedensten Themen auszutauschen.

Zu Beginn erläuterte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz die Entwicklung sowie die vielfältigen Projekte und Inhalte des Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. Dabei diskutierten die insgesamt elf anwesenden Vereins- und Verbandsvertreter unter anderem angeregt über die Vor- und Nachteile der Amateurfußballkampagne oder über das komplett neu aufgesetzte Amateurfußballportal FUSSBALL.DE. Anschließend ging es um die individuellen Themen und Probleme des Vereins, allen voran die Sportplatzsituation. So sei der Rasenplatz mittlerweile schon seit rund eineinhalb Jahren nicht mehr nutzbar. Auch das Thema Ehrenamt (z.B. Gewinnung von Trainern) wurde zwar kontrovers, aber sehr konstruktiv diskutiert.

Hohe Teilnehmerzahl dokumentiert das Interesse am „Erfolgsmodell Vereinsdialog“

Neben dem 1. Vorsitzenden von Fortuna Pankow, Ralf Schikowski, nahmen gleich fünf weitere Vereinsvertreter (Christoph Wermter, Thomas Kubsch, Jens Primke, Daniel Sommerfeld und Leon Bechmann) am Dialog teil. Von Seiten des BFV waren Bernd Schultz, Gerd Liesegang, Bernhard Wölfl, Michael Lameli und Sascha Rentmeister vor Ort, um die aufkommenden Fragen des Vereins bestmöglich beantworten zu können. Nicht zuletzt die große Teilnehmerzahl spricht für das große Interesse am Dialog auf beiden Seiten – Verein und Verband. Ohnehin kann man mittlerweile vom „Erfolgsmodell Vereinsdialog“ sprechen. So sind die Termine für Vereinsdialoge im Jahr 2016 bereits bis Mitte des Jahres ausgebucht.

Positives Fazit von Fortuna Pankow

Während die Vertreter des BFV in den Vereinsdialogen immer wieder neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhalten, zog auch Ralf Schikowski ein äußerst positives Fazit:

„Aus unserer Sicht wurde der Vereinsdialog sehr positiv und konstruktiv angenommen. Es wurden gute Ausführungen gebracht, die uns gerade beim Thema Trainer nützlich sein könnten. Ich denke auch, dass die Gesprächsrunde viele Möglichkeiten gezeigt hat, wie man generell einige Sachen betrachtet und was man evtl. verändern kann. Es war ein wichtiger Termin für Fortuna Pankow. Die Probleme wurden erörtert und seitens des BFV wurde Unterstützung zugesagt. Ich bedanke mich nochmal für den Besuch und hoffe, dass dieser Termin nicht der letzte gewesen ist.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Fortuna Pankow für das sehr offen und vertrauensvoll geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden.

BFV-Vereinsdialoge in Tempelhof und Adlershof

Der SD Croatia und Chemie Adlershof waren die Gastgeber der BFV-Vereinsdialoge 19 und 20.

Am 13. Oktober 2015 (beim SD Croatia) und am 3. November 2015 (bei Chemie Adlershof) fanden die BFV-Vereinsdialoge Nummer 19 und 20 statt. Dabei besuchten die Verbandsverantwortlichen die Vereine vor Ort in deren Räumlichkeiten, um ein Gespräch „auf Augenhöhe“ zu führen. Der Dialog zwischen den Vereinen und dem BFV, der in der Regel durch Bernd Schultz (Präsident), Gerd Liesegang (Vizepräsident Qualifizierung und Soziales), Bernhard Wölfl (Präsidialmitglied Spielbetrieb), Michael Lameli (Geschäftsführer) und Sascha Rentmeister (Hauptamtlicher Mitarbeiter) vertreten wird, soll in erster Linie zu einem engeren Austausch beitragen.

Mitte Oktober bzw. Anfang November hatten nun also die Vereinsvertreter des SD Croatia Berlin und des SV Berlin-Chemie Adlershof die Gelegenheit, sich mit den Verbandsverantwortlichen im direkten Gespräch auszutauschen.

Vielfältige Themenwünsche seitens der Vereine

Während sich der SD Croatia unter anderem für die Themen „Bau eines Vereinsheims“, entsprechende Förderungsmöglichkeiten (z.B. Vereinsinvestitionsprogramm) und Spielplanung interessierte, übermittelte der SV Berlin-Chemie Adlershof im Vorfeld des Dialogs neben vielen weiteren die folgenden Themenwünsche: Infrastruktur (Platzkapazitäten), Ehrenamt im Verein, Umstellung auf DFBnet Verein, Finanzen (z.B. Umgang mit Beitragsrückständen). Auch in diesen beiden Vereinsdialogen kamen allerdings im Laufe des Abends letztlich wieder sehr viel mehr Themen zur Sprache, so dass die jeweils zu Beginn angepeilten „90 Minuten plus Verlängerung“ in den seltensten Fällen ausreichen. Wobei sich die Vereinsvertreter des SD Croatia freuten, dass man dann doch noch rechtzeitig zum Beginn des wichtigen EM-Qualifikationsspiels zwischen Malta und Kroatien fertig wurde.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei beiden Vereinen für die sehr offen geführten Gespräche in angenehmer Atmosphäre und wünscht weiterhin viel Erfolg!

Zukunftssicherung des Amateurfußballs

Der Vereinsdialog ist ein wichtiger Baustein des Ende 2013 vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verabschiedeten Masterplans, welcher auf Grundlage des Amateurfußballkongresses 2012 unter Beteiligung der Vereine erarbeitet wurde und die Bereiche Kommunikation, Entwicklung des Spielbetriebs und den Vereinsservice umfasst. Kernziel des Masterplans ist die Zukunftssicherung des Amateurfußballs.

Während sich die Verbände von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhoffen, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

18. BFV-Vereinsdialog beim SV Süden 09

Mit dem 18. Vereinsdialog beim SV Süden 09 am 7. Oktober 2015 ist die Hälfte der insgesamt 36 geplanten Dialoge erreicht, die weiteren folgen bis Ende 2016.

Der Dialog zwischen Verein und Verband soll zu einem engeren Austausch beitragen. Darüber hinaus sollen die Vereinsdialoge noch mehr Klarheit über die Erwartungen an den Verband und die zentralen Herausforderungen, vor denen die Vereine aktuell und in den nächsten Jahren stehen, schaffen. Anfang Oktober hatten also die Vereinsvertreter des SV Süden 09 die Gelegenheit, den Verbandsverantwortlichen im direkten Gespräch mitzuteilen, was grundsätzlich gut oder weniger gut läuft im Verein, wie es um die Finanzen steht, wo eventuell im Ehrenamt der Schuh drückt und aber auch, welche Hilfestellungen man sich zum Beispiel von Verbandsseite wünscht.

Vom BFV-Masterplan zum Aufbau von Flüchtlingsmannschaften und mehr

So kamen BFV-Präsident Bernd Schultz, Vizepräsident Gerd Liesegang, Präsidialmitglied Spielbetrieb Bernhard Wölfl und der zuständige Mitarbeiter Sascha Rentmeister sowie seitens des SV Süden 09 neben dem beiden Vorsitzenden Björn Röbke und Benjamin Müller insgesamt acht weitere Vorstandsmitglieder zu einem interessanten Austausch zusammen. Dabei spielte – nach der obligatorischen Einleitung zum BFV-Masterplan – unter anderem die aktuelle Flüchtlingsproblematik eine größere Rolle. Der Verein sei sehr interessiert, in diesem Bereich entsprechende Spielangebote für Flüchtlinge zu schaffen, kämpfe aber mit gewissen Startschwierigkeiten. Diesbezüglich vereinbarten beide Seiten, in engem Kontakt zu bleiben, um zeitnah womöglich gemeinsam etwas initiieren zu können.

Die „90 Minuten plus Verlängerung“ voll genutzt

Einmal mehr wurden die regelmäßig von Bernd Schultz zu Beginn der Vereinsdialoge angekündigten und angepeilten „90 Minuten plus Verlängerung“ voll genutzt, um sich über die verschiedensten Themen des Amateurfußballs zu unterhalten. Der SV Süden 09 interessierte sich neben der erwähnten und angestrebten Flüchtlingsunterstützung unter anderem für die folgenden: Spielplanung (u.a. Staffeleinteilung), Fussball.de, Entwicklung des Spielbetriebs, DFBnet-Module, Umgang mit Testspielen, Schiedsrichterwesen, Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt, Vereinsservice.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SV Süden 09 für das sehr offen geführte Gespräch in freundlicher Atmosphäre und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2016 anmelden

Der Vereinsdialog ist nur ein Baustein des Ende 2013 vom Deutschen Fußball-Bund verabschiedeten Masterplans, welcher auf Grundlage des Amateurfußballkongresses 2012 unter Beteiligung der Vereine erarbeitet wurde und die Bereiche Kommunikation, Entwicklung des Spielbetriebs und den Vereinsservice umfasst. Kernziel des Masterplans ist die Zukunftssicherung des Amateurfußballs.

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

17. BFV-Vereinsdialog bei RW Hellersdorf

Am 29. September 2015 fand in den Räumlichkeiten des FV RW 90 Hellersdorf der 17. BFV-Vereinsdialog statt. Die jederzeit vertrauensvolle und offene Gesprächsatmosphäre förderte einmal mehr wichtige Erkenntnisse zur aktuellen Vereins- und Verbandsarbeit im Berliner Amateurfußball zu Tage.

Zu Beginn des Dialogs nutzte der Vorsitzende, Holger Scheibe, die Möglichkeit, den fünf anwesenden BFV-Vertretern die aktuelle Vereinssituation zu schildern, untermalt mit entsprechenden Bildern und Impressionen. So verfügt der im Juni 1990 gegründete Einspartenverein, der demnach im vergangenen Sommer sein 25-jähriges Bestehen feiern konnte, aktuell über ca. 450 Mitglieder und rund 25 Mannschaften.

Die Themen des BFV-Masterplans als Einstieg

Anschließend erläuterte BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister kurz die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des Masterplans, um so auf die gewünschten und zuvor vereinbarten Themen des Vereins überzuleiten. In der Folge entwickelte sich ein sehr konstruktiver und abwechslungsreicher Austausch über die verschiedensten Themen. Die Erfahrungen mit dem neu gestalteten Amateurfußballportal FUSSBALL.DE und den vielen DFBnet-Modulen spielten dabei ebenso eine Rolle wie beispielsweise die Schaffung von Spielgemeinschaften im Jugendbereich oder die Umstellung der offiziellen bzw. verbandsseitig organisierten Hallenwettbewerbe auf Futsal. Darüber hinaus lieferten die Vereinsvertreter die eine oder andere Anregung, um den Vereinen die jährliche Spielplanung etwas zu erleichtern.

Gemeinsame Lösungssuche und positives Feedback

Auch teils sehr individuelle Probleme und Wünsche der Vereine werden in den rund 2-3 stündigen Vereinsdialogen besprochen, um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Eine Tatsache, die von den bisher teilnehmenden Vereinen am Vereinsdialog im Nachgang stets positiv bewertet wurde. Im Fall des FV RW 90 Hellersdorf ging es unter anderem um die Erarbeitung der für den Verein günstigsten Variante bei der Sportlerversorgung. Auch die Hellersdorfer zogen letztlich ein positives Fazit zum Vereinsdialog: „Wir empfanden den Dialog durchaus als offen und konstruktiv. Auch wenn man logischerweise in knapp 2 Stunden nur einzelne Bereiche andiskutieren kann, gab es für uns Hinweise und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei RW Hellersdorf für das sehr offen geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2016 anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“
  • Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner Sascha Rentmeister rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

16. BFV-Vereinsdialog beim SC Gatow

Am Dienstag, 1. September 2015 trafen sich im Clubhaus die Vereinsvertreter des SC Gatow mit den Vertretern des Berliner Fußball-Verbandes, um sich in den rund 90 Minuten plus Verlängerung über die im Vorfeld abgestimmten Themen auszutauschen.

Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei für den rund 450 Mitglieder starken Verein aus Berlin-Gatow vor allem folgende Themenbereiche:

  • Pass- und Meldewesen (u.a. Einzelfallklärung)
  • Schiedsrichterwesen (Allgemeine Informationen und Tipps, z.B. zum Regelkundeausweis)
  • DFBnet-Module (insbesondere „Spielbericht Online“)
  • Kommunikation (z.B. Zusammenarbeit Verein und Verband)
  • Recht (Unterstützungsangebote, z.B. bei Satzungsfragen)
  • Entwicklung und Flexibilisierung Spielbetrieb
  • Aktuelle Flüchtlingsthematik (z.B. Zusammenarbeit mit Flüchtlingsheim in Gatow)

Hohe Teilnehmerzahl dokumentiert reges Interesse auf beiden Seiten

Während vom SC Gatow Bernd Trepte (1. Vorsitzender), Mario Drescher (2. Vorsitzender), Carmen Trepte (Schatzmeisterin), Veit Gocht (Geschäftsführer), Petra Drescher (Jugendleiterin), Marcel Klebe (stellv. Jugendleiter) und Thomas Trepte (Leiter Spielbetrieb) anwesend waren, nahmen von Seiten des BFV Bernd Schultz (Präsident), Gerd Liesegang (Vizepräsident Qualifizierung und Soziales), Bernhard Wölfl (Präsidialmitglied Spielbetrieb), Bodo Brandt-Chollé (Präsidialmitglied Schiedsrichter), Michael Lameli (Geschäftsführer) und Sascha Rentmeister (Masterplan und Assistenz der Geschäftsführung) am Vereinsdialog teil, um die aufkommenden Fragen des Vereins bestmöglich beantworten zu können.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und ersten einleitenden Worten von Bernd Trepte und Bernd Schultz, berichtete zunächst Michael Lameli anhand der vorliegenden Broschüre kurz über den BFV-Masterplan 2013-2016. Fließend erfolgte dann der Übergang zu den vereinbarten Themen. So berichtete Bodo Brandt-Chollé beispielsweise ausführlich von der aktuellen Schiedsrichtersituation in Berlin (Zahlen, Daten, Fakten) und der möglichen Durchführung eines dezentralen Lehrgangs zum „Regelkundeausweis“. Bernhard Wölfl stand für alle Detailfragen zum Themenkomplex Spielbetrieb zur Verfügung und Gerd Liesegang berichtete bei Bedarf von den vielen Bestrebungen und Projekten des BFV im Bereich Qualifizierung und Soziales.

Erfreuliches Resumee des SC Gatow

Die Vertreter des SC Gatow resümierten den Dialog wie folgt: „Wir möchten uns nochmals für die angenehmen und für uns sehr interessanten Gespräche bedanken. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Sehr erfreut waren wir, dass der gestern angesprochene „Problemfall“ der Spielberechtigung bereits heute Morgen gelöst war. Wir sind im Vorstandkreis einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass es eine gelungene Veranstaltung war. Zudem hatten wir den Eindruck, dass unsere Fragen und Probleme ehrliches Gehör fanden.“

Auch aus Sicht der BFV-Vertreter war der mittlerweile 16. Vereinsdialog ein voller Erfolg, bei dem man einmal mehr wichtige Informationen von der Basis mitnehmen konnte. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an den SC Gatow für die offene Gesprächsrunde in angenehmer Atmosphäre und weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben!

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

BFV-Vereinsdialoge bei TeBe und Borsigwalde

Im Zuge der letzten beiden BFV-Vereinsdialoge vor der „Sommerpause“ besuchte Präsident Bernd Schultz mit weiteren BFV-Vertretern die Berliner Vereine Tennis Borussia (9. Juni 2015) und den SC Borsigwalde (17. Juni 2015), um ein Gespräch „auf Augenhöhe“ zu führen.

Ziel war es, sich sowohl über die Vereinssituation als auch das aktuelle Geschehen im Berliner Amateurfußball auszutauschen. Nach der gewohnten Vorstellungsrunde und den einleitenden Ausführungen der BFV-Geschäftsführung zur Entwicklung und den vielfältigen Projekten und Inhalten des BFV-Masterplans, ging es bei Tennis Borussia vorrangig um die aktuelle Vereinssituation nach der erfolgreichen Beendigung des Insolvenzverfahrens und dem erfreulichen Aufstieg der Herrenmannschaft in die NOFV-Oberliga. Auch die Mannschaft der 1. Herren des SC Borsigwalde ist aufgestiegen und spielt somit in der kommenden Saison in der Bezirksliga.

Großes Interesse des SC Borsigwalde am „DFB-JUNIOR-COACH“

Der SC Borsigwalde zeigte sich in den Gesprächen unter anderem vom Projekt „DFB-JUNIOR-COACH“ begeistert, das Gerd Liesegang (BFV-Vizepräsident für Qualifizierung & Soziales) den Anwesenden vorstellte. Dabei handelt es sich um eine, gemeinsam mit dem DFB entwickelte, Qualifizierungsmaßnahme zur Gewinnung von Nachwuchstrainern. Die Maßnahme richtet sich an fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren, die in einer kostenlosen 40-stündigen Schulung zum „DFB-JUNIOR-COACH“ausgebildet werden.

TeBe „ahnt“ DFBnet-Neuerung quasi voraus

Nachdem die BFV-Vertreter den Vereinsverantwortlichen von TeBe im Rahmen des Vereinsdialogs am 9. Juni 2015 noch keine genaue Auskunft geben konnten, wann es möglich sein wird, die Personendaten der Online-Mitgliederverwaltung (DFBnet Verein) mit den Spielerdaten in DFBnet Pass abzugleichen, wurde DFBnet Verein nur gut eine Woche später - als hätten sie es geahnt - genau um diese Funktion erweitert, so dass der Abgleich für Vereine nun problemlos möglich ist (Mehr dazu hier.).

Das Feedback der Vereine als wichtiges Instrument der Verbandsarbeit

Darüber hinaus nutzen die BFV-Vertreter die Vereinsdialoge auch immer wieder dafür, ein direktes Feedback zum aktuellen Geschehen im Berliner Amateurfußball (z.B. zu Veränderungen im Spielbetrieb) zu erhalten. So entwickeln sich regelmäßig intensive Gespräche zu den verschiedensten Themen, in denen die Vereinsvertreter mit ihren Ideen und Verbesserungsvorschlägen auch immer wieder wichtige, neue Impulse für die Verbandsarbeit setzen. Während TeBe beispielsweise konkrete Hinweise und Empfehlungen zur Schiedsrichteransetzung im Jugendbereich lieferte, äußerte der SC Borsigwalde Bedenken bezüglich einer möglicherweise verpflichtenden Einführung des DFBnet Livetickers. Im Zuge dessen stellte Bernd Schultz jedoch klar, dass der Liveticker zwar ein interessantes Angebot darstellt, eine verpflichtende Einführung allerdings aktuell keineswegs in Frage kommt.

Positives Echo von allen Seiten

Schlussendlich zogen die Vereinsverantwortlichen beider Vereine ein sehr positives Fazit zu den jeweiligen Vereinsdialogen. Der SC Borsigwalde äußerte sich beispielsweise im Nachgang wie folgt: „Alle Teilnehmer des Vereins haben nach diesem Abend ein sehr gutes Gefühl und freuen sich auf weitere interessante Gesprächsrunden mit dem Verband“. Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Tennis Borussia und auch beim SC Borsigwalde für die sehr offen geführten Gespräche, die hervorragende Verpflegung vor Ort und wünscht beiden Vereinen weiterhin viel Erfolg bei der Vereinsarbeit!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

13. BFV-Vereinsdialog beim KSF Anadolu-Umutspor

Im Rahmen des 13. BFV-Vereinsdialogs besuchten die BFV-Vertreter den Kreuzberger Verein KSF Anadolu-Umutspor, um über aktuelle Themen rund um die Vereins- und Verbandsarbeit im Berliner Amateurfußball zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellung der insgesamt über zehn Teilnehmer am Dialog und ersten einleitenden Worten der Gastgeber und von Präsident Bernd Schultz, berichtete zunächst BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister kurz über die Entwicklung und die vielfältigen Themen und Projekte des BFV-Masterplans. Anschließend stand vor allem die aktuelle Situation des Vereins, der derzeit über 19 Mannschaften im BFV-Spielbetrieb verfügt, im Mittelpunkt des Gesprächs. Vor rund einem Jahr wurde der Vereinsvorstand größtenteils runderneuert, was neben einer Chance natürlich auch Herausforderungen mit sich gebracht hat, insbesondere für die „Neulinge“ in der Vereinsarbeit.

Fragen und Antworten zur Vereins- und Verbandsarbeit

So „brannten“ dem jungen und engagierten Vorstand des Kreuzberger Kiezvereins natürlich viele Fragen rund um die Vereins- und Verbandsarbeit „auf der Zunge“. Auf welche öffentlichen Förderprogramme können Vereine zurückgreifen oder darf ein Spieler, den man am Freitag online anmeldet, am Wochenende schon spielen, um nur zwei Beispiel-Fragen des insgesamt sehr abwechslungsreichen und konstruktiven Austauschs zu nennen. Eine große Herausforderung des Vereins besteht auch in der Gewinnung von Ehrenamtlichen. Hier stellte insbesondere Gerd Liesegang bereits bestehende Möglichkeiten vor und lieferte so den ein oder anderen nützlichen Hinweis. Dazu zählt zum Beispiel die mögliche Einbindung eines „FSJlers“ im Verein.

Qualifizierung und Finanzen als weitere zentrale Themen

Darüber hinaus zeigte sich der „neue“ Vorstand bestrebt, die vereinsinterne Qualifizierung weiter voranzutreiben. Insbesondere die Tatsache, dass der BFV nun vermehrt dezentrale Angebote entwickelt, wurde daher - auch angesichts der Entfernung des Vereins zum Landesleistungszentrum des BFV in Wannsee - sehr positiv aufgenommen. Die Verwaltung und Abwicklung der Vereinsfinanzen stellen dagegen den Vorstand immer wieder vor Herausforderungen, zumal der Verein finanziell nicht auf Rosen gebettet ist und man stets versucht, auch allen weniger gut betuchten Kindern und Jugendlichen das Fußballspielen zu ermöglichen.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim KSF Anadolu-Umutspor für den sehr offen geführten Dialog und wünscht dem Verein viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben und Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht. 

BFV-Vereinsdialog mit dem BFC Preussen

Am 28. April 2015 besuchten BFV-Vertreter den BFC Preussen, um im Rahmen des mittlerweile zwölften BFV-Vereinsdialogs ein Gespräch „auf Augenhöhe“ zu führen und sowohl die Vereinssituation als auch das aktuelle Geschehen im Berliner Amateurfußball zu besprechen und zu diskutieren.

Im Anschluss an die gewohnte Vorstellungsrunde, eingeleitet von Andreas Mittelstädt (Abteilungsleiter Fußball), erläuterte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des BFV-Masterplans. Zwischendurch wurde jeweils kurz unterbrochen, um die einzelnen Themen des Masterplans gemeinsam zu diskutieren: Wie sehen die Projekte im Einzelnen aus (z.B. Junior Coach)? Welche Möglichkeiten der Qualifizierung habe ich als Verein (z.B. Kurzschulungen oder DFB-Mobil)? Oder auch: Was sind die Ziele des Kinder- und Jugendführerscheins und was muss ich als Verein tun, um einen Lehrgang in meinem Verein durchführen zu können?

Spannender Diskurs über den Berliner Amateurfußball

In der Folge entwickelten sich intensive Gespräche zwischen den BFV-Vertretern (darunter auch Präsident Bernd Schultz und Präsidialmitglied Bernhard Wölfl) und den zunächst drei Vertretern des Vereins aus dem Steglitz-Zehlendorfer Ortsteil Lankwitz, der sich in den kommenden Jahren hohe Ziele gesetzt hat. Dabei wurde insbesondere das Thema Futsal sehr kontrovers diskutiert. Auch zum Schiedsrichterwesen des BFV lieferte der Verein Impulse und äußerte konkrete Verbesserungswünsche. Sehr zufrieden zeigte sich der BFC Preussen mit der Kommunikation zwischen Verein und Verband. Vor allem Fred Böttcher, der als Geschäftsführer und Schatzmeister in erster Linie für das „Tagesgeschäft“ zuständig ist, äußerte sich diesbezüglich sehr positiv.

Prominenter Besuch von „Zecke“ und positives Fazit

Als sich der Vereinsdialog allmählich dem Ende zuneigte, stieß der prominente Trainer der Herren-Landesligamannschaft des BFC Preussen, Andreas Neuendorf (auch bekannt als „Zecke“), dazu und war gleich mitten im Geschehen. Schlussendlich zogen die Vereinsverantwortlichen ein sehr positives Fazit zum knapp dreistündigen Vereinsdialog: „Wir waren überaus überrascht, wie viele Gemeinsamkeiten doch ein Verband und ein Verein haben. Beim „Vereinsdialog", einem wirklich konstruktivem Gespräch „auf Augenhöhe" konnten so viele vermeintliche Probleme aus dem Weg geräumt und in vernünftige Bahnen gelenkt werden, dass wir nur jedem anderen Verein raten: Nehmt das Angebot seitens des BFV zum „Vereinsdialog" an, es kann euch nur helfen!"

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim BFC Preussen für das sehr offen geführte Gespräch, die fantastische Verpflegung und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

BFV-Vereinsdialog beim Mariendorfer SV

Am 14. April 2015 begrüßte der Mariendorfer SV in seinem Vereinsheim Vertreter vom Berliner Fußball-Verband, um sich im Rahmen des elften Vereinsdialoges über aktuelle Themen rund um den Berliner Amateurfußball auszutauschen.

Nach der Vorstellung der Teilnehmer der Gesprächsrunde – für den BFV waren unter anderem Präsident Bernd Schultz, Vizepräsident Gerd Liesegang und Präsidialmitglied Spielbetrieb Bernhard Wölfl vor Ort – gab der Präsident des Mariendorfer SV Günter Kube einige Einblicke in die Struktur des Vereins und seine aktuelle Situation. Im Jahre 1906 wurde der Verein unter dem Namen Mariendorfer Ballspiel Club gegründet. Als der Mariendorfer BC und der SC Mariendorf 1985 fusionierten, änderte man den Namen in Mariendorfer SV. Die Hälfte der rund 900 Mitglieder besteht aus Jugendlichen, mit steigender Tendenz. Der Verein verfügt neben Fußball auch über mehrere kleinere Abteilungen wie beispielsweise Bowling, Car-Racing oder Yoga und Pilates. In den kommenden Jahren soll das Vereinsheim an der Rixdorfer Straße umgebaut und erweitert werden. Der Präsident des MSV könne sich auch vorstellen den Verein durch eine weitere Fusion zu vergrößern, denn eines der größten Probleme des Mariendorfer SV sei der Mangel an Sportanlagen. Auch über die Gründung eines Mehrspartenvereines wird nachgedacht.

Offene Äußerung von Anliegen und konstruktives Feedback

Danach erläuterte Michael Lameli, Geschäftsführer des BFV, den Masterplan und die damit zusammenhängenden Schwerpunkte für den Amateurfußball. In offener und vertrauensvoller Atmosphäre wurden nun positive sowie negative Aspekte angesprochen. Insgesamt zeigte sich der MSV sehr zufrieden mit der Verbandsarbeit und auch die technischen Entwicklungen im Bereich DFBnet wurden als unproblematisch eingestuft. Da die Vertreter die Vereinsverwaltung (DFBnet Verein) erweitern wollen, kam die Frage nach einer Schulung zum Finanzmodul (DFBnet Finanz) auf. Diesem Wunsch konnte der BFV kurzerhand nachkommen und den MSV entsprechend informieren (Beratungsangebot über DFB-Medien). Dem Mariendorfer SV mangelt es nicht nur an Sportanlagen, sondern auch an qualifizierten Trainern und Betreuern. Jedoch wurde das LLZ als Standort für Lehrgänge als für zu weit entfernt befunden. Umso mehr freute man sich über die Nachricht, dass Schulungen in Zukunft dezentraler angeboten werden und es auch Kurzschulungen zum Thema Fusionsrecht in Grundzügen gibt. Ein weiteres Anliegen des Vereins ist es, Flüchtlingen die Möglichkeit der Integration zu bieten und ihre Aufnahme in den Verein zu steigern. Mit dem Projekt „1:0 für ein Willkommen“ und einem eigenen Bereich zum Thema Flüchtlinge finden Vereine wie der MSV auf der Homepage bereits Antworten auf ihre Fragen. Der gut zweieinhalbstündige Dialog beinhaltete auch eine interessante Diskussion zur Schiedsrichter-Problematik in Berlin. Der Mariendorfer SV sieht sich bemüht Schiedsrichter zu werben und auszubilden, ihnen jedoch auch den nötigen Schutz auf dem Platz zu bieten.

Gutes Resultat nach intensivem Austausch

Nach einem produktiven Dialog, in dem viele Aspekte, auch im Rahmen des BFV-Masterplans angesprochen, geklärt und diskutiert wurden, fällt das Fazit des Vereins positiv aus: „Im Namen des Vorstandes des Mariendorfer SV 06 möchten wir uns für den konstruktiven und offenen Vereinsdialog recht herzlich bedanken und natürlich auch für die Bälle. Der Masterplan ist der richtige Weg und wird für die Weiterentwicklung des Amateurfußballs sorgen.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim Mariendorfer SV für das Vertrauen, die Organisation und die Verpflegung und den intensiven Gedankenaustausch. Der BFV wünscht dem Verein zudem weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen, vor allem beim avisierten Umbau und der Erweiterung des Vereinsheims.

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

Der BFV im Dialog mit dem TSV Rudow

Am 24. März 2015 fand im „Vereinscasino“ des TSV Rudow der bereits zehnte BFV-Vereinsdialog statt. Die jederzeit vertrauensvolle und offene Gesprächsatmosphäre förderte wieder wichtige Erkenntnisse zu Tage.

Die abendliche Veranstaltung kann dahingehend für beide Seiten als voller Erfolg verbucht werden. Im Anschluss an die schon „ritualisierte Vorstellungsrunde“ nutzte der TSV-Ehrenvorsitzende, Horst Zelmer, die Möglichkeit, den fünf anwesenden BFV-Vertretern anhand einer PowerPoint-Präsentation einen tieferen Einblick in die Geschichte des Vereins zu geben. Dabei berichtete er unter anderem über die erfolgreiche Zeit der 1. Herren Ende der 80er Jahre, wo man auch gegen Teams wie Hertha BSC ungeschlagen blieb und seither „mit Fug und Recht“ behaupten kann: „Hertha BSC hat hier nie gewonnen.“ (Horst Zelmer). Neben vielen weiteren Abteilungen im ca. 5.000 Mitglieder starken Gesamtverein, verfügt die Fußballabteilung aktuell über rund 800 Mitglieder.

Die Themen des BFV-Masterplans als Einstieg

Nun erläuterte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des BFV-Masterplans, um so auf die gewünschten Themen des Vereins überzuleiten. In der Folge entwickelte sich ein sehr konstruktiver Austausch über die drei Handlungsfelder des Masterplans und auch darüber hinaus. Die allgemeine Kommunikation zwischen Verein und Verband spielte dabei zum Beispiel eine ebenso große Rolle wie die zunehmenden Kapazitätsprobleme des TSV Rudow. Aber auch die Möglichkeiten bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen wurden in den knapp drei Stunden gemeinsam ausgelotet und diskutiert. Die TSV-Vertreter zeigten sich dabei unter anderem sehr angetan von dem Vorschlag Gerd Liesegangs (BFV-Vizepräsident), zunächst – im Rahmen einer vom BFV angebotenen Kurzschulung – eine Bedarfsanalyse zu erstellen.

Gemeinsame Erarbeitung von Lösungen

Natürlich verfügt auch der TSV über individuelle Probleme und Wünsche, die auch bei diesem Vereinsdialog nicht unter den Tisch gekehrt, sondern vielmehr aktiv und lösungsorientiert angegangen wurden. So lassen sich häufig Missverständnisse ausräumen und mögliche Differenzen besprechen und ausdiskutieren. Eine Tatsache, die insbesondere von den bisher teilnehmenden Vereinen am Vereinsdialog im Nachgang immer wieder positiv bewertet wird.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim TSV Rudow für das sehr offen geführte Gespräch „auf Augenhöhe“ und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

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Neunter BFV-Vereinsdialog mit dem FSV Hansa 07

Insgesamt fünf BFV-Vertreter - darunter Präsident Bernd Schultz, Vizepräsident Gerd Liesegang und Präsidialmitglied Spielbetrieb Bernhard Wölfl - besuchten am 24. Februar 2015 die FSV Hansa 07 im Rahmen des 9. BFV-Vereinsdialogs im „Kreuzberger Wrangelkiez“.

Ziel war es auch bei diesem Vereinsdialog, sich über aktuelle Themen des Vereins und des Berliner Amateurfußballs im Allgemeinen auszutauschen. Nach der offiziellen Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der insgesamt 13 Teilnehmer am Vereinsdialog, ergriff zunächst Christian Haberecht, 1. Vorsitzender von Hansa 07, das Wort und schilderte die derzeitige Vereinssituation. Neben der rund 700 mitgliederstarken Fußballabteilung (mit ca. 30 Mannschaften) verfügt der Verein auch über eine kleine Volleyballabteilung. Der 1907 gegründete und „regional sehr verwurzelte“ Verein verzeichnet ein „starkes Wachstum“ und eine „große Nachfrage“, berichtet Haberecht. Der Fokus des Vereins läge allerdings in erster Linie auf dem Breitenfußball, wobei man natürlich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch erfolgreich sein möchte. Um das beidseitige Kennenlernen abzurunden, berichtete BFV-Geschäftsführer Michael Lameli von den aktuellen Themen des BFV, insbesondere in Bezug auf den BFV-Masterplan mit all seinen geplanten und bereits laufenden Projekten und Inhalten.

Das „Für und Wider“ des technischen Fortschritts

In der Folgezeit konzentrierte sich das Gespräch auf die bereits im Vorfeld des Dialogs abgestimmten Themen, die sich in der Regel aus den Wünschen des jeweiligen Vereins zusammensetzen. Im Bereich „Kommunikation“ analysierte man beispielsweise gemeinsam das „Für und Wider“ des technischen Fortschritts (DFBnet-Module, Apps etc.). Grundsätzlich seien all die Module (z.B. „Spielbericht Online“ oder „Pass Online“) sehr hilfreich, allerdings habe Hansa 07 teilweise Probleme mit der Bereitstellung der Technik, insbesondere wenn Mannschaften des Vereins ihre Spiele auf unterschiedlichen Plätzen durchführen. Diesbezüglich erfreuten sich die Vereinsvertreter über die Nachricht der BFV-Vertreter, dass zumindest der Ausdruck des Spielberichts voraussichtlich ab Sommer 2015 nicht mehr notwendig sei. Auch das aktuelle Angebot des BFV, als Mitgliedsverein vergünstigte Tablets erwerben zu können, wurde sehr positiv aufgenommen.

Viele interessante Ideen für die Verbandsarbeit und positives Fazit

Insgesamt zeigte sich Hansa 07 im Rahmen des sehr harmonischen Austauschs mit der Arbeit des BFV zufrieden. Dennoch konnten die BFV-Vertreter einige interessante Anregungen und Ideen für die tägliche Arbeit mit den Vereinen mitnehmen. So sprachen sich die Vereinsvertreter unter anderem für eine noch größere Flexibilität im Qualifizierungsbereich aus und referierten diesbezüglich über die eine oder andere Optimierungsidee. Auch über die Möglichkeiten und Grenzen der Beteiligung von Vereinen am Verbandsleben wurde kontrovers, aber stets konstruktiv, diskutiert. „Der Besuch hat uns sehr gefreut, denn im direkten Austausch kann man am besten Ideen diskutieren, Kritik und Lob loswerden sowie Fragen klären. All dies haben wir gemacht und hatten dabei jederzeit das Gefühl, dass der Verband an einer offenen Diskussion interessiert ist. Nicht zuletzt deshalb ist der Vereinsdialog ein gelungenes Instrument der innerverbandlichen Kommunikation“, so das Fazit des Vereins.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei der FSV Hansa 07 für das Interesse am BFV-Vereinsdialog, die Organisation und nicht zuletzt für die spannenden und abwechslungsreichen rund 2,5 Stunden. Der BFV wünscht dem Verein zudem weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung 
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

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Achter BFV-Vereinsdialog beim DFC Kreuzberg

Im Rahmen des mittlerweile achten Vereinsdialogs – ein wichtiger Baustein des BFV-Masterplans – besuchten BFV-Vertreter, darunter Präsident Bernd Schultz und Vizepräsident Gerd Liesegang den DFC Kreuzberg, um über aktuelle Themen rund um die Vereins- und Verbandsarbeit im Berliner Amateurfußball zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellung der zu Beginn vier (später fünf) teilnehmenden Vereinsvertreterinnen und der insgesamt fünf BFV-Repräsentanten an diesem Abend erläuterte zunächst BFV-Geschäftsführer Michael Lameli die Entwicklung und die vielfältigen Projekte und Inhalte des BFV-Masterplans – der Vereinsdialog stellt dabei ein Bestandteil im Bereich „Kommunikation“ dar. Der Masterplan untergliedert sich bekanntlich insgesamt in drei Themenkomplexe: 1. Kommunikation, 2. Entwicklung Spielbetrieb und 3. Vereinsservice. Anschließend diskutierten alle Beteiligten munter und intensiv über verschiedene Inhalte aus dem Berliner Amateurfußball, die teilweise beidseitig schon im Vorfeld des Dialogs abgestimmt wurden.

Der Aufbau einer Mädchenabteilung im Mittelpunkt des Interesses

Der DFC Kreuzberg, als noch recht junger Verein (2012 gegründet), interessierte sich dabei in aller erster Linie für die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten seitens des BFV beim Aufbau einer Mädchenfußballabteilung, zumal der Verein bisher „nur“ über Frauenmannschaften verfügt, hier allerdings bereits über zwei 7er Frauen- und zwei 11er Frauen-Mannschaften. So ist man mittlerweile bei rund 100 Mitgliedern angelangt. Wie bei nahezu allen bisherigen Vereinsdialogen kristallisierte sich zudem das Thema „Gewinnung von Ehrenamtlichen“ als weiteres Kernthema heraus. Auch der DFC Kreuzberg sucht in allen Bereichen händeringend nach Personal. BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang berichtete vor diesem Hintergrund kurz von einer Kurzschulung des BFV zu dieser Problematik, die von den Vereinen grundsätzlich jederzeit in Anspruch genommen werden kann.

Positive Reaktion auf die fortschreitende technische Entwicklung

Die Vereinsvertreterinnen des DFC Kreuzberg sehen die technische Entwicklung, insbesondere der elektronischen Medien, grundsätzlich sehr positiv. Die verschiedenen DFBnet-Module (z.B. Spielbericht Online) würden vieles vereinfachen. Auch von der Ankündigung der BFV-Vertreter, dass der Ausdruck des Spielberichtes für den Schiedsrichter voraussichtlich ab Sommer nicht mehr nötig sei, zeigten sie sich sehr angetan. Im Bereich Spielbetrieb wurde darüber hinaus die Einführung der Ü35 Seniorinnen begrüßt und als sehr sinnvoll erachtet, um Fußballerinnen im wahrsten Sinne des Wortes am Ball zu halten.

Die erfreuliche Resonanz des DFC Kreuzberg zum Vereinsdialog: „Spielerinnen des DFC Kreuzberg und Vertreter des BFV begegneten sich zum Vereinsdialog. Der DFC Kreuzberg ist der jüngste Kreuzberger Fußballverein und der einzige Frauenfußballverein mit ausgezeichnetem Engagement gegen Diskriminierung und Homophobie im Sport. Im gemeinsamen Dialog wurden Chancen und Grenzen des Frauenfußballs, der ideellen und finanziellen Unterstützung durch den BFV und die aktuelle Situation auf den Plätzen und im Schiedsrichterinnenwesen ausgelotet. Wir schätzen das Interesse des BFV an unserem gesellschaftspolitischen Engagement und hoffen, dass dieses Interesse auch weiter in die AG Frauen- und Mädchenfußball getragen wird.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim DFC Kreuzberg für die Organisation rund um den BFV-Vereinsdialog und für den sehr konstruktiven Austausch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Gründung der avisierten Mädchenfußballabteilung.

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

Erster Vereinsdialog 2015 beim FC Internationale

Im Rahmen des mittlerweile siebten Vereinsdialogs besuchten BFV-Vertreter, darunter Präsident Bernd Schultz und die Vizepräsidenten Gerd Liesegang und Jürgen Pufahl den Schöneberger Verein FC Internationale, um über aktuelle Themen rund um die Vereins- und Verbandsarbeit im Berliner Amateurfußball zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und ersten einleitenden Worten der Gastgeber, vor allem in Person des 1. Vorsitzenden Wolfgang Abitz, und von Bernd Schultz, erläuterte BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz die Entwicklung und die vielfältigen Themen und Inhalte des BFV-Masterplans. Anschließend berichtete Gerd Thomas, 2. Vorsitzender, über die aktuelle Situation des FC Internationale. Der Verein mit seinen rund 1.100 Mitgliedern verzeichnet weiterhin viel Zulauf, verfügt mittlerweile zum Beispiel über fünf C-Jugend-Mannschaften. Dies sei grundsätzlich sehr erfreulich, man habe jedoch vermehrt Probleme eine entsprechende Zahl von Trainern, Betreuern oder auch weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern zu finden, so dass nicht immer alle aufgenommen werden können. Eine große Herausforderung besteht also auch beim FC Internationale in der Gewinnung von Ehrenamtlichen. Helfen könnte dabei eine Kurzschulung des BFV zum Thema Ehrenamt, die Gerd Liesegang an diesem Abend kurz vorstellte – die Vereinsvertreter zeigten sich davon sehr angetan.

Abwechslungsreicher Austausch

Nach einem kurzen Exkurs zum Thema Olympia, bei dem Bernd Schultz auf Nachfrage klarstellte, dass die Berliner Sportanlagen im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms auch ohne eine erfolgreiche Olympiabewerbung weiter saniert werden sollen, diskutierte man über die verschiedenen Themen, auf die man sich im Vorfeld des Dialogs verständigt hatte. So tauschte man sich in dem gut zweistündigen Dialog ebenso über die Vor- und Nachteile des neuen Amateurfußballportals FUSS-BALL.DE wie über typische Spielbetriebsthemen aus. Während der Verein die Umstellung des Hallen-fußballs auf Futsal grundsätzlich begrüßt, zugleich aber über zu wenig Hallenzeiten klagte, werde das im Sommer eingeführte wiederholte Ein- und Auswechseln in den unteren Spielklassen noch „zu wenig genutzt“, berichtete Olaf Ramthun, der als Sportwart des FC Internationale für den Spielbetrieb zuständig ist.

Das neue Mindestlohngesetz als Schwerpunkt

Ein weiterer Schwerpunkt des Vereinsdialogs lag auf der Problematik rund um die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns. Hier konnte insbesondere der BFV-Vizepräsident Recht, Jürgen Pufahl, dem Verein mit wichtigen Tipps und Hinweisen unter die Arme greifen. Er erwarte aber ohnehin eine zeitnahe Nachjustierung, da vieles noch nicht zu Ende gedacht sei.

Der FC Internationale zieht auf der vereinseigenen Homepage ein positives Fazit: „Am Ende waren beide Seiten zufrieden mit dem Austausch. Wolfgang Abitz bat um starke Unterstüt-zung bei der Bezirkspolitik, wenn es um die Belange des Fußballs in Schöneberg geht. Gerd Thomas versprach, dass Inter auch in Zukunft ein streitbarer, aber verlässlicher Partner des BFV bleiben werde. Beide konnten zum Abschluss noch einen Sack Bälle entgegennehmen, die für den Trainings- und Spielbetrieb eine willkommene Unterstützung sind.“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim FC Internationale für den erkenntnisreichen und sehr angenehmen Dialog und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung der kommen-den Herausforderungen!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2016 anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich jederzeit beim BFV-Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im Jahr 2016 anmelden, die Termine für das Jahr 2015 sind bereits ausgebucht.

Schöner Abschluss der diesjährigen Vereinsdialoge bei Berolina Mitte

Am 25. November stand der bereits sechste Vereinsdialog auf dem Programm: Dabei besuchten die BFV-Verantwortlichen, darunter auch Präsident Bernd Schultz, den Verein SV BW Berolina Mitte 49. Der Vereinsdialog war ein gelungener Abschluss des Kalenderjahres.

Die bewährte Struktur der Vereinsdialoge wurde auch vor rund zwei Wochen wieder eingehalten, als es für die Repräsentanten des Berliner Fußball-Verbandes zu Berolina Mitte ging: Zunächst stellte der 1. Vorsitzende des Clubs, Thomas Meyer, den rund 35 Mannschaften und 1.200 Mitglieder starken Verein vor, worauf eine Einführung in den neuen Masterplan durch BFV-Geschäftsführer Michael Lameli folgte.

Anschließend ging es wie gewohnt auch schon direkt über zu den Themen, die den Vereinsvertretern besonders am Herzen lagen: Wie viele andere Berliner Fußballvereine hat auch Berolina Mitte mit Kapazitätsproblemen zu kämpfen, so dass keiner Mannschaft des Vereins für Trainingseinheiten ein ganzer Platz zur Verfügung steht. Häufig teilen sich sogar vier Teams einen Trainingsplatz. Zudem hat der Verein bereits einen allgemeinen Mitgliederstopp verhängen müssen. Auch die aktuell nur sechs vorhandenen Kabinen sind für die Vielzahl an Mannschaften alles andere als ausreichend. Ein Zustand den es möglichst schnell zu ändern gilt.

Weiter ging es anschließend mit dem Thema Kommunikation: Die Zusammenarbeit mit dem Berliner Fußball-Verband wurde hier ausdrücklich gelobt. Erhoffen tut man sich mehr Flexibilität im Bereich der Spielumlegung. Für gut befunden wurde das neue FUSSBALL.DE, auch wenn man der Plattform von Vereinsseite aus zunächst kritisch gegenüber stand.

Im Bereich Spielbetrieb wurden vor allem die mit der Saison 2014/15 eingeführten Regeländerungen thematisiert: Was das wiederholte Ein- und Auswechseln angeht, wurde teilweise Kritik an einem Missbrauch der neuen Spielregel geäußert. Positiv hingegen waren die Reaktionen auf die Umstellung auf (vereinfachte) Futsal-Regeln im Hallenspielbetrieb. In Sachen Ehrenamt gibt es bei Berolina Mitte, ähnlich wie bei einer Vielzahl von Berliner Vereinen, vor allem großen Bedarf an Trainern. Gut hingegen ist der Verein in der Führungsebene aufgestellt: Der Vorstand funktioniert einwandfrei. BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang informierte im Rahmen des Themas über die Qualifizierungsangebote des BFV: Gerade Kurzschulungen, die in Zukunft dezentral veranstaltet werden sollen, sind ein gutes Angebot für potenzielle Trainer und Übungsleiter.

Was die Vereinsfinanzen angeht, besteht momentan kein Bedarf an einer umfassenden Beratung, allerdings gehe es nicht allen Vereinen so gut wie Berolina Mitte, sagten die Verantwortlichen: Viele Vereine wüssten leider gar nicht, dass sie eine Beratung nötig hätten.

„Der Vereinsdialog ist eine runde Sache. Unser Verein hat die Arbeit des Berliner Fußball-Verbandes immer geschätzt. Unser Verband ist ein starker und verlässlicher Partner. Es ist uns eine besondere Ehre, wenn die Repräsentanten unseren Verein besuchen. Wir durften unsere besondere Situation schildern, wie organisiere ich als Verein einen Spielbetrieb mit 35 Mannschaften auf einem Platz mit 6 Kabinen. Wir haben viele wertvolle Anregungen erhalten, die es nun umzusetzen gilt. Das Band zwischen Verein und Verband ist nochmals gestärkt, dafür gilt unser herzlicher Dank.“, sagte der 1. Vorsitzende des Vereins, Thomas Meyer, zum Vereinsdialog.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SV BW Berolina Mitte 49 für den tollen Austausch und die Gastfreundlichkeit und wünscht dem Verein alles Gute für die weitere Zukunft im Berliner Fußball!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2015 anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Roll
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog 
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich ab sofort beim Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im kommenden Jahr anmelden.

Der BFV im Gespräch mit dem SV Schmöckwitz-Eichwalde

Letzte Woche ging die Reise für die BFV-Verantwortlichen in den Osten der Stadt zum SV Schmöckwitz-Eichwalde. Im Rahmen des bereits fünften Vereinsdialogs tauschte man sich mit den Vereinsvertretern über aktuelle Themen aus.

Nach ein paar einleitenden Worten durch BFV-Präsident Bernd Schultz und den 1. Vorsitzenden des SV Schmöckwitz-Eichwalde, Jörg Hartwig, wurde den Anwesenden zunächst der Verein mitsamt seiner Historie vorgestellt: Der Fokus liegt hier ganz klar auf Fußball, von den insgesamt 500 Vereinsmitgliedern sind 350 im Bereich Fußball aktiv. Rund 20 Teams nehmen momentan am Spielbetrieb teil. Seit 2008 gibt es zudem eine Mädchen-Abteilung, die mittlerweile starke 73 Mitglieder zählt. 
Zum Schluss der Einleitung kam BFV-Geschäftsführer Michael Lameli noch auf den neuen Masterplan zu sprechen und stellte vor, welchen Mehrwert das Projekt für die Vereine mit sich bringt.

Erkenntnisreicher Austausch

Im Anschluss ging es dann direkt weiter mit dem Themenfeld „Kommunikation“. Die Abstimmung zwischen Verein und BFV wurde dabei ausdrücklich gelobt. Natürlich wurden aber ebenso Verbesserungsvorschläge geäußert: Zum einen kam die Frage nach einer Aufwertung der Klassentagungen zur Sprache: Hier gilt es, neue Anreize zu schaffen. Zudem wurde wie bereits in anderen Vereinsdialogen der Wunsch geäußert, vermehrt dezentrale Angebote im Bereich der Weiterbildung zu schaffen. 
Weiter ging es mit Thema Spielbetrieb: Der SV Schmöckwitz-Eichwalde steht vor dem gleichen Problem, wie viele andere Vereine und klagt über zu wenig Hallenzeiten im Winter. Für gut befunden wurden hingegen die DFBnet-Module.

„Der SV Schmöckwitz-Eichwalde bedankt sich bei den zahlreichen Vertretern des BFV für den interessanten und jederzeit offenen Dialog. Wir konnten in den mehr als 3 Stunden viele Themen diskutieren, die uns als „Breitensportverein am Rande der Stadt“ im Alltag bewegen. Aus unserer Sicht war dieser BFV-Dialog eine hervorragende Plattform, den Verbandsvertretern sowohl positives Feedback als auch kritische Anmerkungen, sowie Verbesserungsvorschläge zu einigen ausgewählten Themenschwerpunkten gegeben zu haben. Wir sind fest überzeugt, dass solche Vereinsdialoge gut für die Weiterentwicklung des Vereins und auch wertvoll für die Gremien des BFV sind. Gerne empfehlen wir diese Veranstaltung zur regen Nutzung weiter“, lautete das Fazit von Schatzmeister Heiko Menzler zum Vereinsdialog.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim SV Schmöckwitz-Eichwalde für den tollen Austausch und die Gastfreundlichkeit und wünscht dem Verein alles Gute für die weitere Zukunft im Berliner Fußball!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2015 anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich ab sofort beim Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im kommenden Jahr anmelden.

Der BFV zu Gast bei Türkiyemspor

Im Rahmen des mittlerweile vierten Vereinsdialogs besuchten die BFV-Vertreter, darunter Präsident Bernd Schultz und Vizepräsident Gerd Liesegang, den Kreuzberger Verein Türkiyemspor, um über aktuelle Themen zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und ersten einleitenden Worten der Gastgeber und von Bernd Schultz, berichtete BFV-Mitarbeiter Sascha Rentmeister über die Entwicklung und die vielfältigen Themen und Projekte des BFV-Masterplans. Anschließend stand vor allem die aktuelle Situation des Vereins im Mittelpunkt des Gesprächs. Beklan Coskun, 2. Vorsitzender von Türkiyemspor, berichtete dabei ausführlich über die Erfolge und positiven Aspekte (der Verein verfügt derzeit über 26 Mannschaften im BFV-Spielbetrieb) und die Probleme und Herausforderungen, die aktuell im Verein vorherrschen.

Aber auch andere Themen fanden Berücksichtigung in dem gut zweistündigen Vereinsdialog. So lobte der Verein zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Meldestelle des BFV. Auch die Online-Anwendung DFBnet Verein, die Türkiyemspor seit einiger Zeit unter anderem für die Mitgliederverwaltung nutzt, sei sehr gut und nützlich. Zudem sei man von den Qualifizierungsangeboten des BFV grundsätzlich sehr angetan, könne diese aber momentan aus zeitlichen Gründen nicht so wie gewünscht wahrnehmen. Im Zuge dessen berichtete Bernd Schultz über das Bestreben des BFV, in Zukunft vermehrt dezentrale Angebote zu entwickeln.

Eine große Herausforderung besteht, wie bei vielen anderen Vereinen, in der Gewinnung von Ehrenamtlichen - sowohl im sportlichen als auch im verwaltungstechnischen Bereich. Hier stellte insbesondere Gerd Liesegang bereits bestehende Möglichkeiten vor und lieferte so den ein oder anderen nützlichen Hinweis. Dazu zählt zum Beispiel die mögliche Einbindung eines „FSJlers“ im Verein (weitere Informationen dazu finden Sie hier.

„Ein gelungener Abend, an dem zwischen dem BFV und dem Vorstand von Türkiyemspor eine sehr offene Aussprache stattgefunden hat. Wir begrüßen ausdrücklich diese Initiative und können nur allen Vereinen empfehlen, sich an diesem Angebot zu beteiligen“, resümierte Beklan Coskun.

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich bei Türkiyemspor für den erkenntnisreichen und ehrlichen Dialog und wünscht dem Verein viel Erfolg bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich ab sofort beim Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im kommenden Jahr anmelden.

SC Staaken und der BFV im Dialog

Insgesamt sieben BFV-Vertreter, inklusive Präsident Bernd Schultz und Geschäftsführer Michael Lameli, besuchten am Dienstag, 4. November 2014 den Sportpark Staaken, um sich im Rahmen des BFV-Vereinsdialogs mit dem ansässigen Verein SC Staaken über gegenseitige Erwartungen, Zielstellungen und Herausforderungen auszutauschen.

Die dritte Ausgabe der im Rahmen des BFV-Masterplans neu initiierten Vereinsdialoge reihte sich nahtlos in die bisher sehr fruchtbaren Veranstaltungen ein. In einer „harmonischen und konstruktiv verlaufenden“ (Klaus-Dieter Krebs, 1. Vorsitzender des SC Staaken) Gesprächsrunde wurden neben zuvor abgestimmten Themen auch weitere aktuelle Themen des Vereins und des Berliner Amateurfußballs diskutiert. Zunächst stellte Klaus-Dieter Krebs, 1. Vorsitzender des SC Staaken, den Verein mit all seinen Facetten und Besonderheiten vor. So verfügt der SC Staaken über rund 1.200 Mitglieder und insgesamt 38 Mannschaften. Anschließend berichtete BFV-Geschäftsführer Michael Lameli kurz über die vielfältigen Themen des BFV-Masterplans, bevor unter anderem folgende Themen im Mittelpunkt des Dialogs standen:

  • Amateurfußball-Kampagne und Fussball.de
  • Kommunikation zwischen Verein und Verband (z.B. im Meldewesen)
  • Veränderungen im Spielbetrieb (Wiederholtes Ein- und Auswechseln, Futsal etc.)
  • Aktuelles aus dem Schiedsrichterwesen (Kurzvortrag von Bodo Brandt-Chollé)
  • Möglichkeiten zur Gewinnung von Ehrenamtlichen (Trainer, Funktionäre etc.)
  • Qualifizierungsangebote des BFV

Klaus-Dieter Krebs - im Namen der Vertreter des SC Staaken - über den Vereinsdialog: 
„In einer harmonischen und konstruktiv verlaufenden Veranstaltung wurden verschiedene Themen diskutiert. Es wurden neue Erkenntnisse gewonnen, um bestimmte Abläufe in der Vereinsarbeit zu optimieren. Das Feedback der teilnehmenden Vorstandsmitglieder war sehr positiv und der „Vereinsdialog“ wurde als hilfreiche Veranstaltung für Vereine bewertet. Auch das Präsidium des Verbandes wird sicher den einen oder anderen Hinweis mitgenommen haben. Wir bedanken uns nochmals bei den anwesenden BFV-Vertretern für ihr Engagement!“

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich ebenfalls beim SC Staaken für den hervorragenden Austausch und die Gastfreundlichkeit und wünscht dem Verein weiterhin gutes Gelingen bei der vorbildlichen wie wichtigen Vereinsarbeit!

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Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

- Der BFV wird „sichtbar“ – Personen, Leistungen, Rolle
- Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen 
- Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
- Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog 
- Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit 
- Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich ab sofort beim Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im kommenden Jahr anmelden.

Zweiter Vereinsdialog beim VfB Hermsdorf

BFV-Präsident Bernd Schultz besuchte am Dienstag, 28. Oktober 2014 - gemeinsam mit Gerd Liesegang, Jürgen Tillack und Michael Lameli - den VfB Hermsdorf zum BFV-Vereinsdialog.

Die zweite Veranstaltung der im Rahmen des BFV-Masterplans neu initiierten Vereinsdialoge nutzten der VfB Hermsdorf aber auch die BFV-Vertreter, um bestehende Probleme aufzudecken und sich gemeinsam auf die zukünftige Arbeit im Berliner Amateurfußball vorzubereiten. So entwickelte sich ein intensiver, rund dreistündiger Meinungsaustausch zu den verschiedensten Themen. Nach einer kurzen Einleitung zu den Themen und Bereichen des BFV-Masterplans durch Geschäftsführer Michael Lameli standen unter anderem folgende Themen im Mittelpunkt des Dialogs:

  • Aktuelle Situation und Entwicklung des Vereins
  • Veränderungen (Vor- und Nachteile) des Amateurfußballportals Fussball.de
  • Veränderungen im Spielbetrieb (Wiederholtes Ein- und Auswechseln, Fair-Play-Liga, Futsal etc.)
  • Maulwurfbefall auf dem Naturrasenplatz in der Seebadstraße
  • Möglichkeiten und Probleme bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen
  • Qualifizierungsangebote des BFV

Der Berliner Fußball-Verband bedankt sich beim VfB Hermsdorf für den interessanten und sehr hilfreichen Austausch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung seiner verantwortungsvollen Aufgaben und Herausforderungen!

Jetzt für den BFV-Vereinsdialog 2015 anmelden

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar" - Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Interessierte Vereine können sich ab sofort beim Ansprechpartner rund um den BFV-Masterplan für einen Vereinsdialog im kommenden Jahr anmelden.

Auftakt der neuen Vereinsdialoge im Rahmen des BFV-Masterplans.

BFV-Präsident Bernd Schultz und weitere Verbandsvertreter, u.a. Michael Lameli (Geschäftsführer), Gerd Liesegang (Vizepräsident Qualifizierung & Soziales) und Bernhard Wölfl (Präsidialmitglied Spielbetrieb), besuchten am Dienstag, 7. Oktober 2014 den SFC Stern 1900, um mit dessen Vereinsvertretern, darunter die beiden Vorsitzenden Bernd Fiedler und Thomas Köpke, einen Dialog auf Augenhöhe zu führen.

Dabei handelte es sich um die Auftaktveranstaltung der im Rahmen des BFV-Masterplans neu initiierten Vereinsdialoge. Ziel dieser ist es unter anderem, einen direkten Austausch zwischen Verband und den Vereinen zu schaffen, die bestehenden Probleme aufzudecken und sich gemeinsam auf die zukünftige Arbeit vorzubereiten. Darüber hinaus soll die Kommunikation gestärkt und mehr Transparenz über die Ziele und Erwartungen aller Teilnehmer geschaffen werden.

In dem rund dreieinhalbstündigen Austausch gab zunächst der 1. Vorsitzende Bernd Fiedler einen mit Daten und Fakten unterfütterten Einblick in die tägliche Arbeit des Vereins. Anschließend tauschte man sich zu den verschiedensten Themen rund um den Berliner Fußball aus. So wurde im Themenkomplex Kommunikation zum Beispiel über die tägliche Zusammenarbeit und die Vorzüge und Probleme des neuen Amateurfußballportals „Fussball.de“ diskutiert. Bernd Fiedler dazu: „Der Umgang mit dem neuen Fussball.de erscheint zurzeit noch etwas umständlich“. Darüber hinaus forderten die Vertreter von Stern 1900, dass die Vereine - insbesondere gegenüber den Sportämtern - vom BFV stärker unterstützt werden. Positiv hervorgehoben wurden dagegen die Erfahrungen und Vorteile mit dem elektronischen Spielbericht.

Auch die Weiterentwicklung und Flexibilisierung des Spielbetriebs wurde von allen Seiten beleuchtet. Zudem debattierte man über den gesellschaftlichen und ideellen Wert ehrenamtlichen Engagements und stimmte sich über aktuelle und künftige Weiterbildungsangebote des BFV ab. Im Zuge dessen berichteten die BFV-Vertreter von dem verstärkten Bestreben, die Vereinsberatung im Allgemeinen aber auch und vor allem in den Bereichen Ehrenamt und Finanzen weiter auszubauen. Der Verein hingegen lobte das aus ihrer Sicht „umfassende und flexible BFV-Ausbildungswesen“.

Einigkeit bestand für alle Beteiligten darin, dass auch im Verein klare Strukturen im sportlichen wie auch im verwaltungstechnischen Bereich (z.B. Mitgliederverwaltung, Beitragswesen, Buchhaltung) geschaffen werden müssen, mit möglichst gut ausgebildeten und motivierten Vereinsmitarbeitern, um den zukünftigen, nicht unerheblichen Anforderungen gerecht werden zu können.

Während sich der BFV von den Vereinsdialogen vor allem neue Erkenntnisse und Informationen für die Verbandsarbeit erhofft, liefert er in der Regel auch den Vereinen einen konkreten Nutzen:

  • Der BFV wird „sichtbar" – Personen, Leistungen, Rolle
  • Personen in Entscheidungsfunktionen kennenlernen und erreichen
  • Motivation für die Vereinsarbeit durch Wertschätzung und Anerkennung
  • Selbstreflexion im Vorfeld, während und nach dem Vereinsdialog
  • Mehr Klarheit und Verständnis für die Verbandsarbeit
  • Die Möglichkeit, ein direktes Feedback an den Landesverband und DFB zu geben

Der Berliner Fußball-Verband bedankt beim SFC Stern 1900 für den durchweg konstruktiven Austausch und wünscht dem Verein weiterhin viel Erfolg bei seiner wertvollen Arbeit im Sinne des Berliner Amateurfußballs!

Für Fragen rund um den Vereinsdialog steht Ihnen unser Ansprechpartner für den BFV-Masterplan gern zur Verfügung.