DFB Ü40/Ü50-Cup

Die nationalen Finalturniere der Altherren um den DFB Ü40- und Ü50-Cup sind nicht nur zur Tradition geworden, sondern auch als inoffizielle Deutsche Meisterschaft für Ältere wichtiger Bestandteil des Amateurfußballs. 

Die Vereine können sich über regionale Meisterschaften für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren: Der Berliner Meister nimmt an der NOFV-Meisterschaft teil. Der Sieger der NOFV-Meisterschaftsrunde qualifiziert sich dann für den DFB-Ü-Cup.

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DFB Ü40-Cup

Bisherige Sieger:

  • 2017 SG Hoechst Classique
  • 2016 Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin
  • 2015 Hannover 96
  • 2014 Hansa Rostock
  • 2013 Hansa Rostock
  • 2012 Hansa Rostock
  • 2011 SC Riesa
  • 2010 Hertha BSC
  • 2009 TSV 07 Bergrheinfeld
  • 2008 TSV Lesum-Burgdamm
  • 2007 SG Balve/Garbeck

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DFB Ü50-Cup

Bisherige Sieger:

  • 2017 FC Bayern München
  • 2016 SG Neuhausen-Cämmerswalde/Deutschneudorf
  • 2015 Arminia Bielefeld
  • 2014 FC Bayern München
  • 2013 NSF Gropiusstadt
  • 2012 NSF Gropiusstadt

 

 

SG Hoechst holt den DFB-Ü 40-Cup

Am 16. und 17. September 2017 fand bereits zum elften Mal der DFB Ü 40-Cup im Olympiapark Berlin statt. Bei durchgehend trockenem Wetter kämpften zehn für das nationale Finalturnier qualifizierte Teams um den begehrten Pokal. Am Ende konnte sich die SG Hoechst Classique den Titel sichern. Der Berliner Vertreter Blau-Weiss 90 schied im Halbfinale unglücklich nach Elfmeterschießen aus und landete schließlich auf Platz vier.

Sehenswerte Treffer und ehemalige Profis

In zwei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften ging es in der Gruppenphase zunächst um den Einzug in die K.O.-Phase, für den mindestens der zweite Platz erreicht werden musste. Trotz großen Ehrgeizes und unbändigen Siegeswillens bewegten sich die Spieler während des gesamten Wettbewerbs im sportlich fairen Rahmen. Die Teams begeisterten die Zuschauer von der ersten Partie an mit Fußball auf hohem technischem und taktischem Niveau, schönen Kombinationen und traumhaften Toren.

Wie in den Vorjahren nahmen auch am diesjährigen Turnier mehrere ehemalige Spieler mit Bundesligaerfahrung teil. Blau-Weiss 90-Offensivmann Marco Gebhardt (ehemals u.a. bei Eintracht Frankfurt) wusste mit tollen Dribblings zu überzeugen, der 57-jährige Frank Hartmann, der in den 80ern für Hannover 96 und Bayern München auflief, schlenzte einen Freistoß für die Hannoveraner Ü 40-Mannschaft unter die Latte. Auch Ex-Union Berlin-Profi Ronny Nikol zeigte als Blau-Weiss-Kapitän die altbekannten starken Leistungen.

In Gruppe A fuhr Blau-Weiss 90 nach drei Siegen und einem Remis mit zehn Zählern souverän den Gruppensieg ein. Die Mannschaft von Trainer Michael Meister glänzte in den fünf Vorrundenspielen mit starkem Offensivfußball. Die Ü 40 des FC Bayern München sicherte sich mit sechs Punkten Platz zwei vor der SG Mittelmosel/Leiwen, dem SV Eintracht 1902 Verlautenheide und dem TSV Reinbek. Mit jeweils acht Punkten schafften die SG Hoechst und Hannover 96 in Gruppe B den Sprung in die Halbfinals und verwiesen den Lüner SV, den SV Bad Kleinen und die SG Alsdorf/Kirchen auf die Plätze drei bis fünf.

Spannende Finalspiele erst vom Punkt entschieden

Die Halbfinalduelle waren von defensiver Taktik geprägt. Die Mannschaften bemühten sich, Fehler zu vermeiden, einige Großchancen blieben zudem ungenutzt. Blau-Weiss 90 war in einem offenen Spiel gegen Hannover mit zwei Schüssen an den Querbalken vom Aluminiumpech verfolgt, es blieb beim torlosen Remis nach regulärer Spielzeit. Auch in der zweiten Halbfinalbegegnung zwischen dem FC Bayern und Hoechst Classique konnte in 30 Minuten kein Sieger ermittelt werden. Somit kam es in beiden Spielen zum Elfmeterschießen, in denen Hannover und Hoechst als glückliche Gewinner hervorgingen.

Das anschließende Finale zwischen Hannover 96 und der SG Hoechst im Amateurstadion entpuppte sich als Torhüterduell. Beide Keeper hielten ihre Teams mit erstklassigen Reflexen mehrfach im Spiel. So kam es erneut zum Elfmeterschießen. Unter Einspielung der Titelmelodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“ gelang es Hoechst-Schlussmann Christian Giggel, einen Elfmeter mehr zu entschärfen als seinem Gegenüber Miguel Caceres-Risco. Somit ging der Titel nach einem Herzschlagfinale nach Hoechst. Kapitän Jose Ferreiro ließ seiner Freude freien Lauf: „Wir warten jetzt schon elf Jahre. Endlich haben wir den Titel!“

Ü 50-Cup: Die Bayern machen das Rennen

Auf den Nebenplätzen fand das Turnier der 7er Ü 50-Mannschaften statt. Sechs Teams maßen sich dabei im Modus „Jeder gegen Jeden“. In fünf Spielen blieb der FC Bayern ohne Niederlage (vier Siege, ein Unentschieden) und holte sich somit vollkommen verdient den Turniersieg. Vize-Pokalsieger wurde der SV Mackenbach bei drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage. Preußen Lengerich spielte sich mit acht Zählern auf Rang drei.

Punktgleich mit dem Tabellenvierten TuS Frisia Goldenstedt landete die Ü50-Mannschaft der SpVgg Blau-Weiss 1890 auf Platz fünf. Die Berliner zeigten sehenswerte Spielzüge, konnten allerdings zahlreiche Großchancen nicht verwerten. Schlusslicht der Tabelle war mit zwei Zählern der TV Askania Bernburg.

„Nahezu perfektes Wochenende“

Der DFB-Ü 40/Ü 50-Cup erfreute sich zum Turnierende hin positiver Resonanz: „Es ist bemerkenswert, wie viel organisatorischer Aufwand für das Turnier betrieben wurde. Es hat, trotz der knappen Finalniederlage, großen Spaß gemacht.“, so das Fazit von Hannover-Verteidiger Serkan Aslantürk. Das Rahmenprogramm nannte Aslantürk „überragend“. Der DFB hatte die Spieler und Begleiter zur Übernachtung und zum Besuch des Gala-Abends „Stars in Concert“ in das Estrel-Hotel eingeladen.

Trotz unglücklichen Ausscheidens war auch Blau-Weiss-Coach Michael Meister voll des Lobes: "Es war wieder eine tolle Veranstaltung, die Fußballern im höheren Alter eine große sportliche Herausforderung bot." Die Halbfinal-Niederlage im Elfmeterschießen beschrieb er als "unglücklich". Man habe gegen eine defensiv agierende Mannschaft eine spielerisch starke Leistung gezeigt, lediglich das fällige Führungstor verpasst.

Vor der Siegerehrung bedankte sich Michael Lichtnecker, Vorsitzender des DFB-Ausschusses für Beachsoccer, Freizeit- und Breitensport, bei allen Helfern/-innen und Organisatoren/-innen und bezeichnete das Wochenende als „nahezu perfekt“. Auch Christian Gaebler, Sport-Staatssekretär des Landes Berlin, erschien zur Pokalübergabe und zeigte sich hocherfreut: „Es ist ein wichtiges Event für den Amateursport. Toll, wie Mannschaften aus ganz Deutschland zu uns nach Berlin kommen und dieses Wochenende zu so einem Ereignis machen.“ Gaebler würde sich freuen, „wenn Berlin auch im nächsten Jahr wieder Gastgeber sein wird. Wir fiebern schon auf das nächste Turnier hin!“


DFB-Ü40-CUP 2016: Blau-Weiss 90 holt den Titel

Zum zehnten Mal fand am Wochenende der DFB-Ü40-Cup im Berliner Olympiapark statt. Zur Jubiläumsausgabe hatten sich zehn Mannschaften für das nationale Finalturnier der Ü 40-Fußballer qualifiziert. Am Ende hielt Blau-Weiß 90 die begehrte Schale in die Höhe.

Vom anfänglichen Regen am ersten Turniertag ließen sich die Spieler keineswegs beeindrucken: Leidenschaft, Ehrgeiz, technische Raffinesse und jede Menge Freude legten die Altherren-Fußballer aufs Parkett. Doch auch das Wetter spielte mit der Zeit immer mehr mit und Klaus Jahn, Vorsitzender für den Ausschuss Freizeit- und Breitensport des DFB, brachte es auf den Punkt: „Die Bedingungen an diesem Wochenende waren optimal für hochklassigen Altherren-Fußball. Der DFB-Ü 40-Cup ist etwas Besonderes. Jedes Jahr geben die Mannschaften alles, um hier nach Berlin zu kommen."

Positive Resonanz der Teilnehmer

Bei den Spielern kam das Turnier ebenfalls gut an: „Sensationell, was hier für uns alte Herren auf die Beine gestellt wurde. Ich bin zum ersten Mal dabei und ich bin echt beeindruckt", so der ehemalige Bundesliga-Spieler Ronny Nikol vom Berliner Vertreter Blau-Weiß 90. Die Teams mussten sich im Vorfeld über regionale Entscheidungsturniere für den DFB-Ü 40-Cup qualifizieren. Der Deutsche Fußball-Bund lud jene Mannschaften mit jeweils 18 Spielern sowie sechs Begleitpersonen nach Berlin zum Ü 40-Cup ein. Hiermit inbegriffen waren die Übernachtungen im Estrel-Hotel auf der Berliner Sonnenallee und Tickets für den Gala-Abend „Stars in Concert".

Bereits im Vorfeld des Turniers stand fest, dass der Titelverteidiger Hannover 96 nicht dabei sein wird. Nachdem sich in den letzten Jahren mit den Hannoveranern und Hansa Rostock namhafte Vereine den Titel sichern konnten, gelang in diesem Jahr einem Amateurverein der ganz große Coup. Abgesehen von Bayern München nahmen ausschließlich Amateurklubs am DFB-Ü 40-Cup teil. Gerade die Begeisterung der kleineren Vereine für die Veranstaltung wurde an diesem dritten Septemberwochenende ersichtlich. Wobei von Amateuren nicht unbedingt immer die Rede war. Der Berliner Vertreter Blau-Weiß 90 konnte neben Ronny Nikol noch weitere namhafte Ex-Profis wie Marco Sejna (u.a. Hertha BSC) und Marco Gebhardt (u.a. Eintracht Frankfurt) im Kader aufweisen.

Hohe fußballerische Fertigkeiten

„Auch das Jubiläum wird uns wieder jede Menge Spannung und schöne Spielzüge bescheren", so Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, im Vorfeld des Turnieres. Bernd Schultz sollte Recht behalten. Bereits die Eröffnungsspiele am Samstagmorgen deuteten an, dass sich hier keine Mannschaft einfach so geschlagen geben wollte.

In zwei Fünfer-Gruppen kämpften die Teilnehmer zunächst um den Einzug ins Halbfinale. Bereits nach dem ersten Turniertag sicherte sich der Berliner Vertreter Blau-Weiß 90 vorzeitig durch drei Siege in drei Spielen den Einzug ins Halbfinale. Doch das Teilnehmerfeld war insgesamt dicht beieinander und so hatten am zweiten Turniertag noch alle weiteren neun Mannschaften die Möglichkeit, sich für die Endrunde zu qualifizieren.

Zur Mittagszeit des zweiten Turniertages standen dann auch alle weiteren Halbfinalteilnehmer fest. In Gruppe A gelang der TB Jahn Zeiskam der Gruppensieg. Als zweitplatzierte Mannschaft qualifizierte sich der letztjährige Final-Teilnehmer Westfalia Herne ebenso für das Halbfinale. Der erste Platz der Gruppe B ging mit einer maximalen Punkteausbeute von zwölf Zählern an Blau-Weiß 90. Hinter den Gastgebern aus Berlin erreichte die SG Kupferdreh-Byfang den Einzug in die Finalspiele.

Spannende Final-Spiele

Die beiden parallel stattfindenden Halbfinal-Spiele boten den Zuschauern jede Menge Spannung im Olympiapark. Das Halbfinal-Spiel zwischen TB Jahn Zeiskam und der SG Kupferdreh/Byfang wurde durch frenetische Anfeuerungsrufe der Anhänger beider Mannschaften untermalt. Am Ende gewann die SG Kupferdreh/Byfang denkbar knapp mit 1:0. Im zweiten Halbfinal-Spiel konnte nach regulärer Spielzeit kein Sieger ermittelt werden, weshalb es ins Elfmeterschießen ging. Dort setzten sich die Berliner mit 5:3 durch.

Das Spiel um Platz 3 gewann nach einer souveränen Vorstellung Westfalia Herne mit 3:1 gegen TB Jahn Zeiskam. Im Endspiel standen sich nun Blau-Weiß 90 und die SG Kupferdreh/Byfang gegenüber. Die Berliner setzten die ersten Akzente im Spiel und gingen durch Andreas Beister in Führung. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Teams. Doch kurz vor dem Ende konnte Blau-Weiß 90 auf 2:0 erhöhen: Nach einem schönen Spielzug trug sich Thomas Reimelt in die Torschützenliste ein. Kurz danach war Schluss und der neue Deutsche Meister in der Altersklasse Ü 40 heißt nun Blau-Weiß 90.

Die Stimmen nach dem Finale

Der Trainer von Blau-Weiß 90, Michael Meister, äußerte sich wie folgt zum Titelgewinn: „Dieser Titel bedeutet uns unheimlich viel. Wir haben ein Jahr lang darauf hingearbeitet. Nach den Titeln des Berliner Meisters und Pokalsiegers sowie dem Gewinn der Nordostdeutschen Meisterschaft ist dies der vierte und größte Erfolg in dieser Saison." Die Berliner blieben ohne Gegentreffer im ganzen Turnier.

Doch auch der neue Vize-Meister SG Kupferdreh-Byfang sah allen Grund zur Freude nach dem verlorenen Finale. „Eine super geile Veranstaltung. Wir waren zum ersten Mal mit dabei und haben gleich 150 Leute mitgebracht, die uns hier lautstark unterstützten. Wahnsinn."

Blau-Weiß 90 triumphiert auch bei den Auszeichnungen

Zum besten Spieler des Turniers wählten die teilnehmenden Mannschaften Marco Gebhardt von Blau-Weiß 90. Gebhardt euphorisch: „Dieses Turnier war ein absolutes Highlight." Auch weitere Ehrungen gingen an die Blau-Weißen: Marco Sejna wurde bester Torwart und Hendryk Lau erhielt mit vier Treffern die Torjägerkanone. Der älteste Spieler im Teilnehmerfeld hieß Uwe Volling mit 57 Jahren von der SV Viktoria Woltwiesche.

Den neuen Deutschen Meister im Altherrenfußball der Ü 40 zeichnete anschließend DFB-Vizepräsident Rainer Milkoreit aus. Der Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), der im DFB-Präsidium den Fußball für Ältere vertritt, gratulierte herzlich und äußerte sich zur Bedeutung dieses Turniers: „Das Turnier hat in den letzten zehn Jahren eine dynamische Entwicklung durchlebt. Die Wertschätzung für Ü-Fußball in Deutschland wird bei den Vereinen durch solche Veranstaltungen immer größer. Und genau dadurch können ältere Aktive in den Vereinen gehalten werden."

Die Platzierungen:

1. Sp.Vg. Blau-Weiß 90 Berlin 
2. SG Kupferdreh-Byfang 
3. SC Westfalia 04 Herne 
4. TB Jahn Zeiskam 
5. FC Bayern München 
6. SV Viktoria Woltwiesche  
7. SG Einfeld/Gadeland/PSV Neumünster 
8. FC 09 Überlingen 
9. SG Alsdorf-Kirchen 
10. SpG Askania Bernburg/Alsleben/Plötzkau


DFB Ü40/Ü50-Cup 2015 in Berlin

Zum 9. Mal DFB Ü40-Cup und zum 4. Mal DFB Ü50-Cup hieß es am letzten Wochenende im Berliner Olympiapark.

Hannover triumphiert bei Ü 40-Cup

Hannover 96 hat zum zweiten Mal den DFB-Ü 40-Cup gewonnen und damit die Nachfolge von Seriensieger Hansa Rostock angetreten. Im Berliner Olympiapark setzten sich die Niedersachsen im Finale gegen Westfalia Herne knapp mit 1:0 durch. In sechs Spielen blieb 96 ungeschlagen und sicherte sich somit verdient die Deutsche Meisterschaft. Den Triumph der Hannoveraner machte Marco Dehne perfekt, der mit drei Treffern nicht nur Torschützenkönig, sondern auch als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde. Mit dem Pokal für den besten Torwart durfte sich Holger Holz von unterlegenen Finalisten Westfalia Herne trösten. Platz drei sicherte sich die SG Fehlheim/Lorsch durch ein 1:0 gegen die SG Alsdorf/Kirchen.

Beim parallel stattfindenden Ü 50-Cup triumphierte mit Arminia Bielefeld der zweite Profiverein im insgesamt 16 Mannschaften zählenden Teilnehmerfeld. Im Modus "Jeder gegen Jeden" belegte die Arminia nach fünf Spielen mit 12 Punkten Rang eins. Auf dem Podest landeten die SG Heidetal-Ilmenau (10 Punkte) und NSF Gropiusstadt (8 Punkte).

NSF Gropiusstadt mit starker Turnierleistung

Der Berliner Vertreter spielte ein hervorragendes Turnier. Im „Endspiel“ gegen den späteren Cup-Sieger Arminia Bielefeld, hätte nur ein Sieg genutzt um sich den Siegerpokal zu holen. Die Bielefelder zeigten sich abgezockter bei den sich bietenden Torchancen und so ging das Spiel mit 0:1 verloren. Die Enttäuschung währte allerdings nicht lange, denn im gesamten Turnierverlauf war man immer nah dran am „Siegerpott“ und kann mit Recht stolz auf diese Turnierleistung sein.

Als bester Spieler wurde Ex-Profi Ralf Sievers (SG Heidetal-Ilmenau) ausgezeichnet, bester Torwart war Jörg Pundmann von Turniersieger Arminia Bielefeld.

Die Torjägerkanone teilen sich gleich fünf Spieler mit jeweils drei Treffern: Jens Alpers und Hartmut Lenz (beide Heidetal-Ilmenau), Joachim Fuhrberg (Arminia Bielefeld), Thomas Knuth (NSF Gropiusstadt) und Uwe Haas (VfB Dillingen).

Ein besonderer Dank gilt den D-Juniorenspielern von BW Spandau, die an beiden Tagen als Ballkinder zur Verfügung standen und damit auch für einen erfolgreichen Turnierablauf sorgten.