1.-3. Spieltag im Futsal

Futsal Berlin 2018/2019

Die ersten Spiele in der neuen Saison sind gelaufen.

Die ersten 3 Spieltage sind in der noch jungen Saison Geschichte. 

10 Mannschaften spielen in der Berlin Liga den Berliner Meister aus der wenn er aufstiegsberechtigt ist, direkt in die NOFV Regionalliga aufsteigt.

Am 1. Tag 25./26.08. fanden von den 5 geplanten Spielen nur 2 statt.

Hier standen sich der Aufsteiger FC Liria II und die Füchse aus Reinickendorf gegenüber. 

Die Füchse schossen das 1. Saisontor in der Liga, konnten jedoch mit den schnell spielenden Kickern von Liria nur kurz mithalten. Nach 15 Minuten stand es dann 3-1. Füchse rafften sich auf und schafften zur Pause das 3-3.

In der 2. Hälfte ging es hin und her. Mal waren die Füchse vorne mal Liria.
Liria siegte zum Schluss mit 7-5.

Das 2. BL Spiel ist kurz erzählt. Brandenburg ging auf das Spielfeld und erschossen die tapfer kämpfenden Spielern von den Beach Bastards.
Am Ende stand es 0-10.  

Auch am 2. Tag fanden nur 3 BL Spiele statt.

Die beiden siegreichen Mannschaften von Brandenburg 03  und Liria II trennten sich 7-7.
Die Füchse verloren auch ihr 2. Spiel gegen Grünauer BC knapp mit 2-3.

Der erste Auftritt von 1894 gegen die Beach Bastards klappte auch. So stand es nach 32 Minuten 9-2.
Dann begannen Bastards zu spielen und verkürzten noch auf 9-5.

Am 3. Tag dann endlich alle 5 Spiele !

Hertha 06 II hatte gegen den Aufsteiger Union Fans an diesem keine Chance.
Die Unioner erspielten sich  ein einen super Sieg mit 0-6.

Die Füchse kamen gegen Brandenburg 03 auch zum ersten Sieg 5-1.

Beach United (ein Aufstiegskandidat) zeigte im 1. Spiel was Sie drauf haben und siegten 10-4 gegen
die Mannen aus Grünau.

Der 2. Aufstiegskandidat Eintracht Südring (Sieger der Vorbereitungsrunde) musste gegen die Beach Bastards ran.
Hier der Bericht von Fadel Gumrok.

Ein Spiel mit heißem Grill und so wie man beim Grillen den Spieß wendet so tat es auch der Eintracht Südring I. Eines vor weg, beide Teams haben sich nichts geschenkt und waren über die ganze Partie fair zueinander. Es gab nur zweimal Gelb, dass eine davon wegen einem Wechselfehler. Beide Teams waren vollzählig, ausreichend Wechselspieler und bereit zum Spiel.

Nur Beach Bastards Berlin spielte mit einem fliegenden Torwart.

Zum Anfang der 1. Halbzeit stieg das Pressing bei gleich bleibendem Tempo und neben ein paar fehlgeschlagenen Angriffen auf beiden Seiten, die meist über Distanzpässe verliefen, konnte Eintracht Südring I nach einem abgefangenem Einkick das erste Tor in der 12. Minute durch Lukas Fischer verbuchen. Patrick Palcic von Beach Bastards Berlin glich in der 13. Minute zum 1:1 aus. Oftmals waren die Absprachen unter den Spielern beider Teams nicht deutlich genug, das nutzte Beach Bastards Berlin für sich aus und ging in Führung zuletzt durch Ali Daryabi zum 4:1. Ein Eigentor von Eintracht Südring I in der 13. Minute verhalf ihnen dabei noch, aber Morten Debald verkürzte es zum Schlusspfiff auf ein 4:2 in der 20. Minute.

Nach einer kurzen Verschnaufpause begann die 2. Halbzeit recht überraschend und ich weiß nicht woher der Dampf kam, aber Eintracht Südring I hatte ziemlich heiße Kohle unter den Füßen.

Innerhalb von 4 Minuten kamen 5 Tore, was keine Seltenheit ist, aber sie kamen knallhart ins Netz rein noch ehe man sich zur anderen Seite umschauen konnte. Vor allem das Tor zum 4:7 in der 24. Minute von Lukas Fischer war eine heiße Kanone. Aus der Mitte des Spielfeldes schießt Lukas Fischer den Ball direkt auf den Torwart, der hält ihn zuerst noch fest, aber verlor ihn aus der Hand. Der Ball rollte heiß in sich drehend ins Tor rein.

Nach dem der Dampf sich verdünnte, versuchten Beach Bastards Berlin ebenfalls den Grillspieß umzudrehen und schafften es sogar auf 6:7 zu verkürzen.

Und kaum glaubte man jetzt kommt die Wende, setzte Eintracht Südring I noch ein Doppelpack drauf und erhöhte ihre Führung auf 6:9, zuletzt in der 40. Minute durch Ricardo Jorge Borges Dos Santos.

Im letzten Spiel fegte 1894 II die Spieler von Liria II, die nie aufgaben, mit 21-2 vom Platz.

Gespielt wird die Hinrunde in der Sporthalle Zehlendorf und in der Werner-Ruhemann Halle in Charlottenburg.

 

 

 

 

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