BFV-"Icke bin's"

Die Initiative „Icke bin's - Wer macht was beim BFV"; soll Außenstehenden zeigen, wie die Tätigkeit beim Berliner Fußball-Verband aussieht. Nach und nach werden ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter im Rahmen der Aktion vorgestellt. Es soll deutlich gemacht werden, wie sich ihre tägliche Arbeit gestaltet.


Icke bin’s Teil 16: Christine Burck

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 16: Christine Burck.

Christine Burck arbeitet seit 2008 für den Berliner Fußball-Verband. Die ehemalige Kriminalbeamtin konzentrierte sich beruflich vor allem auf die Themenbereiche Gewaltprävention und Kinderschutz im Sport. Seit Mai dieses Jahres setzt sich Frau Burck ehrenamtlich als Präventionsbeauftragte beim WEISSEN RING ein. Der WEISSE RING unterstützt Personen, die durch strafbare Handlungen geschädigt wurden. Vielfältige Hilfsangebote werden in jedem einzelnen Fall auf die besondere persönliche Situation des Leidtragenden abgestimmt. Darüber hinaus tritt der WEISSE RING öffentlich für die Belange der Opfer ein und fördert Projekte der Kriminalprävention und des Täter-Opfer-Ausgleichs. Der Begriff bezieht sich auf die Arbeit an der Wirkung von Täter und Opfer aufeinander. Im Zentrum steht, den Konflikt beizulegen und möglichst die Opferperspektive im Verfahren zu verdeutlichen.

Zusätzlich leitet Christine Burck beim WEISSEN RING die Außenstelle Steglitz-Zehlendorf und berät dort Opfer von Kriminalität. Der Landesverband Berlin des WEISSEN RING erstreckt sich auf 14 Außenstellen mit insgesamt 130 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Gewaltprävention beim BFV

Über ihre Tätigkeit beim Berliner Landespräventionsgremium, der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, kam Christine Burck zum Berliner Fußball-Verband. Hier arbeitet sie als beratendes Mitglied im Ausschuss für Fairplay und Ehrenamt. DER WEISSE RING wird zukünftig Kooperationspartner des BFV. So kann Opfern auf dem Fußballplatz und im Umfeld des Fußballs die bestmögliche Unterstützung zukommen. Gelegentlich übernimmt sie zudem Spielbeoabachtungen. Geprüft wird, ob Regeln der Fairness in Spielen eingehalten werden.

„Auch an die Opfer muss gedacht werden“

An ihrem Beruf begeisterte Christine Burck vor allem, als Kriminalbeamtin Straftaten aufzuklären. „Meine letzten Jahre in der Gewaltprävention haben sich dann mehr darauf ausgerichtet, Straftaten vorzubeugen. Dazu war es notwendig mit vielen anderen zusammenzuarbeiten, wie mit Vereinen, Verbänden und Institutionen“, erklärt Frau Burck. Dabei sei es wichtig, kommunikativ und tolerant zu sein und die Bereitschaft zu haben, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Ihre aktuelle ehrenamtliche Tätigkeit beim WEISSEN RING hat Christine Burck gewählt, da sie sich mehr für die Belange der Opfer einsetzen möchte. „Alle kümmern sich um die Täter und die Betroffenen bleiben dabei oft unbeachtet.“

Privat spielt Christine Burck zwar keinen Fußball, besucht jedoch gern Spiele als Zuschauerin. „Fußballspielen zusehen macht mir Freude. Mit meiner Rolle als Spielbeobachterin kann ich außerdem noch zur Fairness des Spiels beitragen.“

Mit ihrem großen Engagement hilft Christine Burck, das Fairplay und die Unterstützung von Opfern im Berliner Fußball aufrecht zu erhalten.

BFV-„Icke bin's“ Teil 15: Die Praktikanten und FSJler 2016

Der Berliner Fußball-Verband bietet regelmäßig Praktika und Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an. In den letzten Monaten sind gleich vier neue Gesichter beim BFV aufgetaucht. Wie die Zeit der Neulinge im Verband aussehen kann, schildern zwei aktuelle Praktikanten und zwei FSLler.

„Wenn es um Fußball geht, ist meine Leidenschaft geweckt“

Der erste im Bunde der FSLler ist Ansgar Sonnen. Er ist seit September 2016 dabei. Den BFV kennt er schon seit mehreren Jahren. In Wannsee zu Hause hatte er das LLZ schließlich genau vor der Nase. Für den 19 Jahre alten Fußballspieler hat der Ballsport einen hohen Stellenwert. Schon als kleines Kind wusste er, dass er zum Fußball möchte. Er spielt seit er drei war. „Mit 12 Jahren war ich in der Berliner Auswahl und erfolgreich mit meinem Team aus Lichterfelde“.

Beim BFV arbeitet er nun für ein Jahr im Bereich Events und Soziales. Dort unterstützt er das Projekt FUSSBALL GRENZENLOS und fördert die Integrationsarbeit im Verband. „Ich helfe gerne bei Projekten, die Kulturen, Länder und Menschen verbinden. Dabei ist der Sport eine große Hilfe.“

„Am liebsten möchte ich im nächsten Jahr meinen ersten Trainerlehrgang belegen“

Seit Oktober ist Jana Heyde als zweite FSJlerin im Team. Sie spielt seit fünf Jahren im Frauen- und Mädchen-Fußballverein Moabiter FSV Fußball und wurde von ihrem Trainer auf die Möglichkeit eines Freiwilligen Sozialen Jahres beim Verband aufmerksam gemacht. Jana betreut beim BFV das Mädchenfußballprojekt ,,Alle kicken mit!‘‘. Außerdem übernimmt sie demnächst eine Mädchenfußball –AG.

Bei der gebürtigen Berlinerin steht auch privat Fußball an erster Stelle. Sie besucht Fußballspiele und Events und möchte Anfang 2017 Jana ihren ersten Trainerlehrgang machen.

„Vielfältiges Angebot des BFV nach außen tragen“

Nun zu den Praktikanten: Seit August 2016 bis Februar 2017 ist Florentine Hetz in der Abteilung Kommunikation des BFV. Presse- und Öffentlichkeitarbeit interessiert sie sehr. Nach einem Philosophie-Studium und verschiedenen Praktika im politischen Bereich ist sie begeistert, jetzt hinter die Kulissen des Berliner Fußball-Verbandes zu schauen. Für Fußball interessiert sich die gebürtige Berlinerin privat schon lange, neu sind für sie die Strukturen innerhalb des mitgliedergrößten Sportverbandes in Berlin und das vielfältige Angebot.

Florentine ist auch bei der Organisation von Veranstaltungen dabei: „Der BFV macht eine tolle Arbeit. Mir ist es wichtig, die unterschiedlichsten Angebote nach außen zu tragen und den Leuten die Nachricht zu senden: Der BFV hat super Angebote und freundliche Mitarbeiter. Hier geht’s ab“.

„Die Verbandsarbeit ist interessant und abwechslungsreich.“

Last but not least: Kai Kretzschmar. Seit September ist er als Praktikant für drei Monate mit von der Partie. Aktiv unterstützt er nun das Referat Events und Soziales und ist hauptsächlich an der Organisation von Veranstaltungen beteiligt. Hauptaufgabe ist das Ticketing für das im November anstehende U21-Länderspiel zwischen Deutschland und der Türkei.„Mir gefallen beim BFV vor allem die freundliche Atmosphäre und die verschiedenen Aufgabenbereiche. So wird einem erst bewusst, wie vielfältig die Arbeit des Verbandes im Amateurfußball ist.“

Auch privat spielt für ihn der Fußball eine wichtige Rolle: 16 Jahre war der gebürtige Berliner Mitglied bei SV Karow e.V. 96. In seiner Freizeit verfolgt er wöchentlich die Spiele der europäischen Topligen und ist Fan von Hertha BSC.


BFV-„Icke bin's“ Teil 14: Kathrin Nicklas und Sascha Rentmeister

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 14: Kathrin Nicklas und Sascha Rentmeister.

Kathrin Nicklas unterstützt den BFV seit Oktober 1990. Nachdem sie von 1979 bis 1990 bereits im Sport gearbeitet hatte, nutzte sie die Chance und bewarb sich beim BFV, um weiterhin im Fußball tätig zu sein. Gebürtig aus Sangerhausen, Sachsen-Anhalt, lebt sie seit 1979 in Berlin.Von Mitarbeitern des Verbandes wird sie liebevoll „Nicki“ genannt.

Im Referat für Events und Soziales ist sie die Ansprechpartnerin für den Jugend- und Spielausschuss. Neben der Unterstützung bei Veranstaltungen ist sie im Bereich der Presse verantwortlich für die Erstellung der Amtlichen Mitteilungen. Auf diesem Weg werden offizielle Bestimmungen, Satzungen oder Änderungen veröffentlicht. Auch verfasst sie Berichte über Veranstaltungen und die Talentförderung. Beim BFV schätzt jeder Mitarbeiter ihre Offenheit und Ehrlichkeit. Sie engagiert sich für jeden und alles und langweilig wird es um sie herum nie. Durch die Verbandsarbeit wurde Kathrins Leidenschaft, der Fußball, zum Beruf: „Ich kann mein Hobby beruflich ausüben. Das ist ein großes Glück!“

Auch privat war Kathrin schon immer am Ball: Seit frühester Kindheit liegt ihr neben der Leichtathletik auch der Fußball am Herzen. Von 1982 bis 1997 spielte sie aktiv beim 1. FC Union in Berlin. Heute muss der aktive Sport laut Kathrin zwar aufgrund von „Wehwehchen“ zurückstehen. Ehrenamtlich ist sie trotzdem in den verschiedensten Gremien unterwegs und das seit fleißigen 32 Jahren.

 

Seit Januar 2012 ist Sascha Rentmeister nicht mehr aus dem Berliner Fußball-Verband wegzudenken. Der studierte Sportmanager begann hier seine berufliche Karriere schon während des Master-Studiums: Nach dreijähriger Tätigkeit als Werkstudent bei Hertha BSC suchte er eine neue Herausforderung. Diese wurde ihm durch ein Praktikum beim BFV geboten.

Heute ist er in erster Linie für die Umsetzung des DFB- / BFV-Masterplans mit all seinen Inhalten und Maßnahmen verantwortlich und betreut darüber hinaus verschiedene Organe und Gremien des BFV, unter anderem das Präsidium und den Beirat, die ebenfalls in den Masterplan involviert sind. Auch die Begleitung des Wirtschaftsrats und die Koordination des BFV-Projekts „FSJ im Berliner Fußballverein“ fallen in sein Aufgabengebiet. Doch seine Tätigkeiten sind hier noch nicht am Ende. Auch verschiedene Aufgaben im Bereich Assistenz der Geschäftsführung kommen hinzu, denn der Masterplan findet sich an vielen Stellen im BFV wieder. So zählen beispielsweise auch das Erstellen von Präsentationen, Statistiken und Auswertungen oder andere unterstützende Tätigkeiten im Rahmen des Masterplans zu seinen Aufgaben. Der gebürtige Berliner genießt die Arbeit in der Sportbranche und erklärt: „Ich bin froh, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Ein Beruf, der mir dadurch auch tagtäglich Freude bereitet.“ Zudem lobt er das positive Arbeitsklima im Verband: „Im BFV haben wir insgesamt ein tolles Team, sowohl im Haupt- als auch im Ehrenamt.“

Auch als Fußballspieler ist Sascha bekannt. Er spielt seit frühester Kindheit und hat dabei auch fast alle Jugend-Auswahlmannschaften des BFV „durchlaufen“. Nach einigen Jahren als Fußballer in den Berliner Amateurspielklassen (Berlin-Liga und Landesliga) spielt er heute aktiv für den Oranienburger FC Eintracht in der Brandenburg-Liga. 

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 13: Norman Wiechert

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 13: Norman Wiechert.

Seit Dezember 2009 ist Norman Wiechert beim Berliner Fußball-Verband. Der erste Kontakt zum BFV bot sich ihm während seiner Zeit an der Universität Potsdam. Dort studierte er Sportmanagement/-ökonomie und ein Dozent vermittelte ihm die Praktikumsstelle beim BFV. 

Hier ist er heute nicht mehr weg zu denken: Mit viel Engagement leitet er das Referat Events und Soziales. Er plant und organisiert Veranstaltungen und fördert das sozial-gesellschaftliche Engagement des Verbandes. Gemeinsam mit seinem Team bewältigt er die Herausforderungen in den Bereichen Inklusion, Prävention, Ehrenamt, Geflüchtete und Mädchenfußball. Vor allem liegt dem zweifachen Vater der Kinderschutz am Herzen.

Der aus Großräschen (Südbrandenburg) stammende Familienmensch plant gern Veranstaltungen: „Die Arbeit beim BFV bietet mir ein breites Aufgabenfeld und lässt genügend Raum zur Selbstverwirklichung. Berlin als Hauptstadt kommt dabei ein besonderer Stellenwert im sozialen Bereich zu und ist im Veranstaltungs- und Sportbereich sehr ‚sexy‘.“

Er selbst spielte früher aktiv in der Landesklasse in Brandenburg (in Berlin gleich Bezirksliga). Privat bleibt momentan allerdings keine Zeit für aktiven Fußball. Sobald sein Sohn jedoch etwas älter wird, hofft er, sofern der Kleine Interesse zeigt, auf den fußballerischen Wiedereinstieg als Trainer.

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BFV-„Icke bin's“ Teil 12: Julia Lemke und Abdel-Bassit Abba

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 12: Julia Lemke und Abdel-Bassit Abba.

Seit dem 1. März 2016 ist Julia Lemke beim Berliner Fußball-Verband tätig und übernimmt nun die Bereichsleitung „Gästeservice und Verwaltung“ in der Sportschule in Wannsee. Dabei gehört die Neuorganisierung der Rezeption zu ihren Hauptaufgaben. Die gelernte Hotelfachfrau und ehemalige Regionalliga-Handballerin arbeitete sieben Jahre beim sportorientierten Hotel Kolumbus. Sie interessiert sich zudem für den Berliner Fußball - auch deshalb ist der BFV ein „attraktiver Arbeitgeber“ für Lemke.

Die Herausforderungen ihrer Tätigkeit sieht sie vor allem beim Mitwirken des Veränderungsprozesses im Landesleistungszentrum. Eine neue Hotel-Software soll integriert, die Erreichbarkeit und die Empfangssituation verbessert werden. „Die große Entscheidungs- und Wirkungsfreiheit sowie das Einbringen von eigenen Ideen reizt mich besonders an der Tätigkeit beim Berliner Fußball-Verband – man kann hier sehr viel mitbewegen“, so Lemke.

Auch Abdel-Bassit Abba gehört zu den neuen Gesichtern der Sportschule Wannsee. Er bekleidet seit dem 18. Januar 2016 das Amt der Bereichsleitung „Housekeeping“. Besonders toll findet Abba dabei die „herzliche Atmosphäre“ unter den Mitarbeitern im LLZ, die ihm bereits ein Gefühl von jahrelanger Zugehörigkeit vermittelt. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann arbeitete Abba sieben Jahre lang in der Hotellerie – auch internationale Erfahrung kann er nachweisen. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören beispielsweise die Planung und Organisation der Arbeitsabläufe im Bereich der Hausbewirtschaftung. Zukünftig möchte man den Gästen im LLZ hohe Qualität auf allen Ebenen bieten. Deshalb kommuniziert Abba gerne mit den Teilnehmern von Lehrgängen, um weiter Optimierungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen. „Wir wollen die Kinder und Erwachsenen zufrieden sehen“, bezeichnet Abba den Reiz seiner Arbeit. Besonders Spaß bereitet ihm der Zimmerservice.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 11: Ulla Scharfenberg

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 11: Ulla Scharfenberg.

Seit dem 12. Oktober 2015 schmückt das Hauptamt des Berliner Fußball-Verbandes ein neues Gesicht: Ulla Scharfenberg heißt die neue BFV-Mitarbeiterin, die sich nun, als Nachfolgerin von Svenja Schönbeck, den Bereichen Kommunikation und Assistenz der Geschäftsführung widmet. Zu ihren Aufgaben gehören abwechslungsreiche Pressetätigkeiten sowie administrative Angelegenheiten im Rahmen der Geschäftsführung.

Die gebürtige Hessin studierte in Kassel Politikwissenschaften, ehe sie im März 2009 nach Berlin kam. Hier absolvierte sie mehrere journalistische Praktika und machte unter anderem die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für eine Stiftung gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Was Ulla Scharfenberg mit dem BFV verbindet, ist ihre Begeisterung für den Berliner Amateurfußball. Mindestens zweimal in der Woche besucht sie die Spiele unterschiedlicher Mannschaften in verschiedenen Berliner Bezirken: „Ich genieße einfach die Atmosphäre bei den Spielen; da kann ich so richtig abschalten!“

Was ihr am meisten an ihrem neuen Job gefällt, ist die Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamt und die Verbindung von Amateurfußball mit Pressearbeit: „Genau das macht meinen Traumjob aus. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt, indem ich für mein größtes Hobby arbeite. Das ist wie ein Jackpot.“ Sie freut sich auf die kommenden Herausforderungen und Erfahrungen und fühlt sich schon jetzt sehr wohl im Team des Berliner Fußball-Verbandes.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 10: Dennis Dietel

Die Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ stellt Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vor und zeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 10: Dennis Dietel.

Dennis Dietel begann seine ehrenamtliche Laufbahn beim Berliner Fußball-Verband im Jahr 2008 als Beisitzer und Schöffe des Sportgerichts. Seit 2013 ist der Rechtsanwalt und ausgebildete Mediator Vorsitzender des Sportgerichts. Nachdem er von Hamburg nach Berlin zog, spielte er bei unterschiedlichen Vereinen aktiv Fußball und so entstand auch der Kontakt zum Berliner Fußball-Verband. Nachdem er seine fußballerische Laufbahn aus Zeitgründen beenden musste, reagierte er im Jahr 2008 auf ein Gesuch des BFV in der Fußball-Woche, um weiterhin im Fußball tätig zu sein.

Dennis Dietel ist verantwortlich für die Koordination der organisatorischen Abläufe beim Sportgericht. Seine Hauptaufgaben bestehen darin, Verhandlungen durchzuführen und gemeinsam mit dem Sportgericht über die Wertung nach Spielabbrüchen oder das Strafmaß bei roten Karten zu entscheiden. Doch auch besondere oder unsportliche Vorkommnisse auf dem Spielfeld oder am Spielfeldrand, beispielsweise durch Trainer, Betreuer oder Zuschauer, müssen vom Sportgericht beurteilt und sanktioniert werden.

Der Rechtsanwalt macht seine ehrenamtliche Arbeit gerne. Aktueller Reiz der Tätigkeit: „Wir wollen die organisatorische und personelle Aufstellung des Sportgerichts optimieren, damit es noch besser funktioniert.“ Darüber hinaus möchte Dennis Dietel mit seiner Position selbstverständlich auch einen reibungslosen Ablauf der Spiele mitgewährleisten. Er betont: „Das Sportgericht hat nicht nur einen Strafcharakter, sondern auch einen Präventionscharakter.“ Fairness und Gerechtigkeit sind für den Juristen, der auch mal als Schiedsrichter tätig war, also auch im fußballerischen Bereich von großer Bedeutung. 

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 9: Heike Hintze

Im Rahmen der Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 9: Heike Hintze

Heike Hintze ist das neue Gesicht in der Meldestelle des Berliner Fußball-Verbandes. Seit dem 1. Mai 2015 ist sie Mitarbeiterin im Referat Spielbetrieb & EDV. Als stellvertretende Jugendleiterin beim FC Grunewald ist sie bestens vertraut mit den Abläufen des BFV im Bereich des Vereinswesens. Somit fällt es ihr nicht ganz so schwer, sich in die neuen Aufgaben hineinzuarbeiten. Im Rahmen ihrer Tätigkeit kümmert sie sich hauptsächlich um das Schiedsrichterwesen mitsamt seinen Lehrgängen sowie um die Bearbeitung der Passanträge.

Der Reiz ihrer Beschäftigung lässt sich leicht erklären: Heike Hintze liebt Fußball und konnte sich kaum etwas Besseres vorstellen, als ihr Hobby zum Beruf zu machen. Die ehemalige Fußballspielerin findet auch heute noch: „Fußball ist einfach die schönste Nebensache der Welt.“ Sie blickt mittlerweile auf 24 Jahre Büroerfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen und freut sich jetzt besonders auf die neuen Herausforderungen, Aufgaben und Kollegen, mit denen sie die Leidenschaft für Fußball teilt.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 8: Christine Lehmann

Im Rahmen der Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 8: Christine Lehmann.

Christine Lehmann ist seit 2011 Referentin für Mädchenfußball im Jugendausschuss. Darüber hinaus ist sie Trainerin am Mädchen-Stützpunkt in Reinickendorf und als Teamerin des DFB-Mobils tätig. Nachdem sie seit 1974 in verschiedenen Vereinen des Berliner Fußball-Verbandes als Spielerin aktiv ist, entstand der direkte Kontakt zum Verband durch ihre Tätigkeit beim DFB-Mobil. Der Jugendausschussvorsitzende Andreas Kupper konnte sie zunächst als Trainerin, später dann auch als Referentin gewinnen.

„Am liebsten würde ich mich um jedes fußballspielende Mädchen einzeln kümmern, aber dafür reicht meine Zeit leider nicht“, sagt die Referentin selbst über ihre Arbeit, die ihr bis heute sehr viel bedeutet. Ihr zufolge ist der Mädchenfußball in Berlin ausbaufähig und genau da setzt sie mit ihrem Engagement an. Ihre Hauptaufgaben sieht sie darin, den Mädchenfußball in der Stadt weiter zu etablieren, Impulse zu setzen und Aktionen oder Projekte zu nutzen, um jedem Mädchen die Spielmöglichkeit zu geben, die es sich wünscht. Im Rahmen dieses Bestrebens arbeitet sie eng mit dem Spielbetriebsleiter Thorsten Dickow, der Frauenreferentin Nadine Fröhnel sowie dem Hauptamt und den Schulprojekten zusammen.

Was Christine Lehmann antreibt ihre Aufgaben mit so viel Energie und Hingabe zu erfüllen, kann sie schnell beantworten: „Ich bin seit Jahren fußballaffin. Wenn ich unter Gleichgesinnten bin, macht das einfach Spaß. Und wenn wir etwas für Vereine und den Sport erreichen konnten, bin ich sehr zufrieden, auch wenn das manchmal viel Arbeit bedeutet.“ Ihr großes Ziel ist es, jedem fußballspielenden Mädchen in seiner Wohnortnähe eine Spielmöglichkeit zu geben.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 7: Olaf Blumenstein

Im Rahmen der Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 7: Olaf Blumenstein.

Olaf Blumenstein ist seit Beginn der Saison 2014/15 ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Berliner Fußball-Verband. Er ist Referent für Fördergruppen im Schiedsrichterausschuss. In erster Linie bedeutet seine Funktion, die Arbeit in den unterschiedlichen Fördergruppen zu koordinieren, um die Kontinuität der Förderleistung zu gewährleisten. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, so erkennt man, dass an diese Tätigkeit viele weitere Verpflichtungen gebunden sind, an denen Olaf Blumenstein viel Gefallen findet. Dazu gehört neben Spielbeobachtungen auch der Kontakt mit angehenden Schiedsrichtern der Fördergruppen bei Lehrveranstaltungen.

Der ehemalige DFB-Schiedsrichter der zweiten Bundesliga, der auch zahlreiche Einsätze als Assistent in der ersten Bundesliga zu verbuchen hat, sagt selbst über seine Arbeit: „Ehrenamt ist mühsam, aber es macht unheimlich Spaß.“ Der Kontakt zum BFV entstand über Präsidialmitglied für Schiedsrichter Bodo Brandt-Chollé, der vergangenes Jahr auf ihn zuging und fragte, ob er die Funktion als Referent für die Fördergruppen übernehmen möchte. Olaf Blumenstein zögerte nicht und sagte zu.

„Ich empfinde es als Verpflichtung und Freude meine Erfahrung an junge Schiedsrichter weiterzugeben“, so Olaf Blumenstein. Das merkt man. Leidenschaftlich berichtet er über seine Arbeit und ihren Reiz, die jungen Schiedsrichter in ihrer Entwicklung zu begleiten, Fortschritte zu erkennen und Talente zu sichten und zu fördern. Die große Herausforderung dabei ist es, jedem Schiedsrichter die gleiche Aufmerksamkeit zu geben und die gleichen Möglichkeiten zu bieten. Gerechtigkeit wird bei Olaf Blumenstein also nicht nur im Spiel, sondern auch im Beruf groß geschrieben.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 6: Svenja Schönbeck

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 6: Svenja Schönbeck.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist Svenja Schönbeck nun beim Berliner Fußball-Verband tätig. Nach einem sechsmonatigen Praktikum trat sie im Juni 2014 ihre Stelle als Assistentin der Geschäftsführung und Kommunikation an. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich somit über zwei große Aufgabenfelder: Sie unterstützt die Geschäftsführung bei administrativen Aufgaben und im Bereich Kommunikation erfüllt sie allerhand Pressetätigkeiten. Hier ist sie nicht nur als Online-Redakteurin tätig, sondern auch für die Veröffentlichung von Presseartikeln und Publikationen verantwortlich. Die Vorbereitung und Betreuung von Veranstaltungen - auch vor Ort - fallen genauso in ihr Tätigkeitsfeld wie beispielsweise das Einholen von Werbeanzeigen.

Die Diplomabsolventin kam erstmals als Spielerin eines Pankower Vereines mit dem BFV in Kontakt. Zum Ausgleich geht sie auch heute noch einmal in der Woche kicken. „Ein Gleichgewicht in die zwei großen Aufgabenfelder zu bringen“, darin sieht sie die Herausforderung ihrer Arbeit. Was sie gereizt hat, diese Stelle beim Berliner Fußball-Verband zu bekleiden, war der Fußball: „Wer Fußball liebt, egal auf welcher Ebene, der findet es super hier zu arbeiten.“

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 5: Carmen Stauch und Frank Godau

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 5: Carmen Stauch und Frank Godau.

Im heutigen Teil der „Icke bin’s“-Reihe stellt der BFV gleich zwei seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter vor: Carmen Stauch und Frank Godau engagieren sich seit Anfang 2014 als Staffelleiter im Spielausschuss. Nachdem sich beide zuvor bereits ein halbes Jahr lang einarbeiten konnten, haben sie schließlich mit ihrer Tätigkeit begonnen. Carmen Stauch ist Staffelleiterin der 7er Frauen Landes- und Bezirksliga, Frank Godau leitet den Spielbetrieb der unteren Herren. Im Rahmen ihrer Vereinstätigkeit hatten beide bereits im Voraus Kontakt zum BFV. Als langjährige Trainer kannten sie sich schon vor ihrem Engagement als Staffelleiter bestens im Spielbetrieb aus.

„Verändern kann ich nur etwas, wenn ich auch dabei bin“, sagte sich Carmen Stauch, bevor sie ihre Arbeit beim Berliner Fußball-Verband begann. Auch Frank Godau wollte „nicht immer nur meckern, sondern auch mal aktiv mitgestalten.“
Hauptaufgabe der beiden ist das Gewährleisten eines möglichst optimalen Spielbetriebs innerhalb ihrer Staffeln. Hierzu gehört nicht nur das Ansetzen der Partien, sondern auch das regelmäßige Beobachten von Spielen. Mit den regelmäßigen Treffen im Haus des Fußballs ist es deshalb noch lange nicht getan: „Es geht darum, mit den Vereinen zu kommunizieren und zu vermitteln“, so Frank Godau. Ausdruck findet diese Einstellung zum Beispiel in der vor kurzem gegründeten Interessengemeinschaft der unteren Herren. Es werden u.a. Turniere veranstaltet und auch eine Hallenrunde ist in Planung. Auch bei den Frauen wird dieser Gedanke im Rahmen der regelmäßigen Mannschaftstreffen in die Tat umgesetzt.

„Es ist besonders wichtig, immer direkten Kontakt zu halten“, sagt Carmen Stauch über ihre Tätigkeit. Auch für Frank Godau kommt es vor allem darauf an, „immer ein offenes Ohr zu haben.“ Beide sind sich einig, dass sie noch viel Arbeit vor sich haben und trotzdem haben sie viel Spaß an ihrer Tätigkeit als Staffelleiter.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 4: Nancy Schramm

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 4: Nancy Schramm.

Nancy Schramm ist mittlerweile bereits seit über zwei Jahren im Jugendausschuss des Berliner Fußball-Verbandes tätig. Seit Sommer 2012 organisiert sie im Rahmen ihrer Tätigkeit den Spielbetrieb für einige der jungen Fußballbegeisterten in Berlin.

Als Staffelleiterin der 2. E- sowie der 2.- und unteren G-Jugend im Kleinfeldbereich hat sie alle Hände voll zu tun. Kern der Arbeit ist es natürlich, einen möglichst reibungslosen Ablauf der Spieltage zu gewährleisten: Vom Ansetzen und Verlegen der Partien bis hin zu Spielbeobachtungen stehen hier jede Menge Aufgaben an. Daher ist es mit der Teilnahme an den Sitzungen des Jugendausschusses und der einmal wöchentlich stattfindenden Sprechstunde im Haus des Fußballs natürlich längst nicht getan, der Zeitaufwand geht weit darüber hinaus.

Nancy Schramm, die auch im Verein schon lange als Jugendleiterin aktiv war und daher auch leicht für die Arbeit beim BFV zu begeistern war, macht die Tätigkeit dennoch viel Spaß: „Mich hat beim Fußball schon immer die Arbeit an der Basis interessiert. Es ist spannend zu sehen, was alles getan werden muss, damit auch alles funktioniert.“

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 3: Fabian Rohde

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s – Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 3: Fabian Rohde.

Fabian Rohde tritt seit Dezember 2014 jeden Dienstag den Weg zu seinem Arbeitsplatz beim BFV an. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Projektkoordinator im Bereich Inklusion organisiert er von hier aus verschiedene Aktionen und Initiativen für die Förderung von Menschen mit Behinderung im Fußball, wie etwa Freundschaftsspiele oder Turniere. Das übergeordnete Ziel ist dabei klar formuliert: Das Schaffen von stabilen und nachhaltigen Strukturen, die es ermöglichen, dass Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam aktiv am Sportgeschehen teilnehmen können. Hierzu bedarf es viel Fingerspitzengefühl wenn es etwa um die Gewinnung und Vernetzung neuer Vereine oder die Qualifizierung von Übungsleitern geht.

Dass Fabian Rohde genau der Richtige für den Job ist, zeigt sich bei einem Blick auf seine bisherige Laufbahn: So gründete der Sozialarbeiter des SV Pfefferwerk seine eigene Trainingsgruppe, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben. Für diese integrativen Verdienste wurde der Verein im vergangenen Jahr mit dem BFV-Preis ausgezeichnet. Daneben engagiert sich der langjährige Fußballtrainer seit Beginn der Aktion für die Inklusionsinitiative des Berliner Fußball-Verbandes.

„Es passt perfekt, da ich mich schon lange für den Bereich Inklusion engagiere. Die Tätigkeit beim BFV sehe ich als Erweiterung meiner bisherigen Arbeit“, sagt er selbst über die große Herausforderung, Inklusion im Fußball zu fördern.

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 2: Christian Grochowski

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s - Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 2: Christian Grochowski.

Seit Christian Grochowski im September 2013 sein Praktikum im Referat Finanzen & Verwaltung begann sind mittlerweile bereits fast zwei Jahre vergangen. Zuvor absolvierte er ein Grundstudium in Sportmanagement und machte direkt danach seinen Masterabschluss in Sportökonomie. Im Sommer 2014 begann er als festangestellter Mitarbeiter im Bereich Spielbetrieb & EDV und ist dort heute nicht mehr wegzudenken: Von der Erstausstellung von Pässen bis hin zu Vereinswechseln ist er für die Angelegenheiten rund um das Thema Spielerlaubnis zuständig. Zu seinen Aufgaben gehört außerdem die Erstellung der Vereinskontoauszüge. Auch wenn es um Dinge wie Trikotwerbung oder Ratenvereinbarungen geht, dient Christian Grochowski den Vereinen als Ansprechpartner.

Bei seiner Arbeit versucht er stets, „den Vereinen Finanzthemen plausibel zu erklären und ihnen so weiterzuhelfen.“ Für ihn selbst macht genau diese Schnittstelle die Tätigkeit beim Berliner Fußball-Verband aus: „Die Mischung aus beidem, dem Kontakt mit Menschen und dem Umgang mit Zahlen, macht mir am meisten Spaß.“

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BFV-„Icke bin’s“ Teil 1: Achim Engelhardt

Im Rahmen der neuen Reihe „Icke bin’s - Wer macht was beim BFV“ werden Mitarbeiter aus dem Haupt- und Ehrenamt vorgestellt und gezeigt, worin deren Aufgaben beim BFV bestehen. Heute Teil 1: Achim Engelhardt.

Berliner Futsal ohne Achim Engelhardt? Das ist nur schwer vorstellbar. Schließlich war er es, der die Hallenfußball-Variante bereits vor über 10 Jahren in seinen Sportkursen an der Freien Universität erstmals etablierte. Dank begeisterter Studenten nahm die Entwicklung der Sportart ihren Lauf und die Kooperation mit dem BFV ließ nicht lange auf sich warten. Mittlerweile ist Achim Engelhardt nicht nur der Vorsitzende des BFV-Futsal-Spielbetriebs, sondern ebenfalls Staffelleiter der Pelada-Berlin-Liga, der höchsten Berliner Futsal-Spielklasse und ist darüber hinaus auch im Bereich Beachsoccer aktiv. Außerdem ist er Vorsitzender der AG Futsal des NOFV und vertritt die Interessen des BFV beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Futsal-Angelegenheiten.

Was nach viel Arbeit klingt, ist auch tatsächlich viel Arbeit: Die Koordination des Spielbetriebs stellt eine große Herausforderung dar, vor allem da in Berlin mittlerweile in drei verschiedenen Futsal-Ligen gespielt wird, von denen jede sowohl eine Hin- als auch eine Rückrunde austrägt. „Zum Glück arbeiten wir als Team zusammen und der Austausch untereinander funktioniert ebenfalls sehr gut“, sagt Achim Engelhardt. Zwar gestaltet sich die Organisation der Sportstätten oft nicht besonders einfach und die Umstellung auf Futsal-Regeln bei den Hallenrunden der Junioren erfordert ebenfalls eine Menge Arbeit, aber insgesamt ist der Futsal in der Hauptstadt auf einem guten Weg.

Eine ganze Menge Arbeit für ein Ehrenamt, oder nicht? „Als ich 2002 das erste Mal vom Futsal gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme“, sagt Achim Engelhardt. Und das ist er heute immer noch.

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